Klaus Hoffmann: "Ich bin"
Mittwoch, 9. September 2026 um 20:00 – 23:00 Uhr
Rosenhof
Goldrush Productions
Preis folgt
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Über 50 Jahre Bühnenarbeit als Schauspieler und Sänger Klaus Hoffmann veröffentlicht am 28.11.2025 sein 51. Album „Ich bin“ und geht damit auf Deutschlandreise. Nach dem Realschulabschluss 1967 absolvierte Klaus Hoffmann eine Lehre zum Großhandelskaufmann für Stahl und Eisen ohne Aussicht auf Flucht aus dem Spiesserdasein. Aber er hatte die Gitarre für sich entdeckt, lernte ein paar Griffe, war fasziniert von Bob Dylan, schrieb erste Texte und Melodien und zog schließlich durch die Westberliner Clubs. Optisch hatte der junge Hoffmann mit dem damaligen Mode Diktat des Rauschebarts nichts am Hut. Auch nicht mit dem politisch angesagten Partisanengesang. Er verzichtete auf jedwede Gesichtsbehaarung und perfektionierte stattdessen sein Songwriting. Nach Abschluss seiner Ausbildung unternahm er aber erst mal 1969 eine echte Abenteuerreise, wollte mit dem VW-Käfer nach Goa, landete jedoch im Kriegsgebiet in Afghanistan, kam abgemagert und abgebrannt zurück. 1970 begann er eine Schauspielausbildung an der renommierten Max-Reinhardt Schule in West-Berlin, wurde bald als Shooting-Star der Schauspiel-Szene gefeiert. Hatte Engagements an den großen Häusern wie der Freien Volksbühne Berlin, dem Hamburger Schauspielhaus und dem Thalia Theater in Hamburg, arbeitete mit hochkarätigen Regisseuren wie Kurt Hübner und Boy Gobert. Aber auch mit Film- Größen wie Ingmar Bergman, in dessen Drama „Das Schlangenei“ er mit der Crème des europäischen Films vor der Kamera stand. Für die Titelrolle in der Verfilmung von Ulrich Plenzdorfs „Die neuen Leiden des jungen W.“ wurde er u.a. mit der GOLDENEN KAMERA und dem BAMBI ausgezeichnet. Daneben arbeitete er intensiv an seiner Karriere als Liedermacherund Sänger, legte 1975 sein selbstbetiteltes Debüt-Album vor, dem inzwischen über vier Dutzend weitere gefolgt sind. Untrennbar verbunden ist sein Name mit Jacques Brel, seinem Bruder im Geiste. Bodenständig geblieben, lebt der Musiker heute mit seiner Frau Malene und diversen Katzen in Kladow. Die Lieder der neuen CD werden live vorgetragen. Daneben wird eine Auswahl an alten Liedern und Zwischentexten als bunter Mix aus 50 Jahren präsentiert. Wer je in den Genuss gekommen ist Klaus Hoffmann auf einer Bühne zu erleben, weiß, dass er sich auf eine „Achterbahnfahrt einmal quer durch die ganze Seele“ gefasst machen kann. Wir freuen uns auf die Konzertabende und Hoffmanns unnachahmlich neugierigen Blick auf das Leben. Musikalisch begleitet wird er dabei von Nikolai Orloff am Klavier. Bei den Konzerten anläßlich seines 75. Geburtstages im März 2026 wird Klaus Hoffmann von seiner Band begleitet: Nikolai Orloff am Klavier, Michael Brandt an Akustikgitarre und E-Gitarre, Peter Keiser am Bass sowie Walter Keiser an Drums und Percussion. Zudem werden ihm bei den Terminen auch weitere Gäste einen Besuch abstatten.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Rosenhof
Rosenplatz 23, 49074 Osnabrück
Veranstalter: Goldrush Productions
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Der Grüne Finger spricht
GZ Ziegenbrink
Was würde ein Baum erzählen? Oder ein Löwenzahn, eine Biene, eine Pfütze? Kinder und Jugendliche gehen mit uns auf Entdeckungsreise in die Natur und verwandeln ihre Eindrücke in Geschichten, Gedichte und Klänge. Entlang des Grünen Fingers Berningshöhe/ Ziegenbrink werden diese Stimmen über interaktive Tafeln hörbar – beim Spaziergang wird die Natur selbst zur Erzählerin. Eigene Gedanken und Zukunftswünsche können ergänzt werden. Ein Projekt der Lega S Jugendhilfe gGmbH zum Zuhören, Mitdenken und Weiterträumen. Das Projekt „Der Grüne Finger spricht“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

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Kunstausstellung des Osnabrücker Künstlers Johannes Eidt im Diakonie- Wohnstift am Westerberg. Täglich bis 19.00 Uhr geöffnet. Café am Westerberg täglich geöfnet von 08:00 Uhr bis 10:30 Uhr und von 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr. Barrierefrei.

Almuth Bennett: Die "Grünen Finger"
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Die Kunstschaffende Almuth Bennett widmet sich den Grünen Finger in besonderer Weise mit ihrer detailreichen Arbeit und stellt unter dem Kulturextra nature. culture. future. im Foyer des Stadthaus 1 aus. Die Grünen Finger sind ein einzigartiges Landschaftsnetzwerk in Osnabrück, das die Stadt ökologisch, klimatisch und ästhetisch prägt. Ihre sternförmige Struktur dient nicht nur der Stadtentwicklung, sondern bietet auch Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. Die künstlerische Vermittlungsarbeit von Almuth Bennett zielt darauf ab, Bürgerinnen und Bürger die landschaftlichen Potenziale nahezubringen und eine emotionale Verbindung zu fördern, um Schutz und Wertschätzung zu stärken. Mittels künstlerischer Kartierungen und Darstellungen besonderer Orte wird die Einzigartigkeit der Grünen Finger begreiflich gemacht und zur aktiven Erkundung angeregt. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Stadthauses im Zeitraum vom 18. August bis zum 18. September zu sehen. Die Künstlerin ist am 3. Und 17 September von16:30 bis 18 Uhr anwesend und sucht das Gespräch mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Osnabrück. Das Projekt „13 grüne Finger, 13 individuelle Wege“ wurde im Rahmen des Kulturextras nature. culture. future. durch das Projektbüro im Fachbereich Kultur der Stadt Osnabrück finanziell gefördert. Das Kulturextra 2026 lädt dazu ein, die Grünen Finger Osnabrücks neu zu entdecken, als Orte der Begegnung, der Erholung, der Kreativität und des gemeinsamen Nachdenkens über die Zukunft. Die Programm-Broschüre ist ab sofort im Kulturhaus der Stadt Osnabrück, Marienstraße 5/6, 49074 Osnabrück, erhältlich. Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zu allen Veranstaltungen finden Interessierte unter www.kultur-os.de Die Stadt Osnabrück feiert 2026 das 100-jährige Bestehen der „Grünen Finger“. Dieses einzigartige Freiraumsystem geht maßgeblich auf die Visionen von Stadtbaurat Senator Friedrich Lehmann zurück und prägt bis heute das Stadtbild. Mit einer neuen Charta und darauf aufbauenden Handlungsfeldern stellt die Stadt nun die Weichen zum Schutz, zum Erhalt und zur Weiterentwicklung der „Grünen Finger“ – für eine klimaresiliente und grüne Stadtentwicklung der nächsten Jahrzehnte. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/gruene-finger.

POP – Von der Notwendigkeit der Kommerzialisierung von Kunst und Kultur
Shock Records & Coffee
Auf den ersten Blick zeigt Sascha Göpel hier eine Sammlung moderner postdigitaler Collagen und Druckgrafiken, angelehnt an Street Art und ähnliche populäre aktuelle Ausdrucksformen – zum Teil reißerisch, fast schon provokant, zum anderen eher popkulturell anmutende Posterdesigns. Göpel untersucht in seinen Arbeiten die zunehmende Verschmelzung von Kultur, Technologie mit ökonomischen Interessen. Seine Werke betrachten die Mechanismen, durch welche emotionale Erfahrungen, kulturelle Symbole und natürliche Lebensräume innerhalb moderner Verwertungssysteme neu geordnet und ihrer ursprünglichen Bedeutung entfremdet werden können.

Ausstellung: "Aus Niedersachsen nach Auschwitz"
Volkshochschule der Stadt Osnabrück GmbH
Im März 1943 deportierten die Nationalsozialisten Sinti und Roma aus dem Deutschen Reich in das „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz-Birkenau. Es begann die letzte Stufe ihrer Verfolgung durch das NS-Regime, der planmäßige Genozid. Unter den über 13.000 deportierten Männern, Frauen und Kindern waren auch mindestens 700 Sinti aus Niedersachsen. In der Ausstellung werden die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert thematisiert – mit dem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus und anhand niedersächsischer Quellen dargestellt. Eingegangen wird auch auf die Problematik der fehlenden Bestrafung der Täter und der Wiedergutmachung für die Opfer. Gezeigt werden Dokumente, Schriftstücke und alte Fotografien. So weit möglich wird die Geschichte anhand von biografischen Zeugnissen der Betroffenen dargestellt. Die Ausstellung „Aus Niedersachsen nach Auschwitz“ wurde anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation erarbeitet und vom Niedersächsischen Verband Deutscher Sinti im März 2003 im Niedersächsischen Landtag eröffnet. Seitdem ist sie als Wanderausstellung an vielen Orten des Landes gezeigt worden. 2018 wurde die Ausstellung in Kooperation mit der Stiftung niedersächsischer Gedenkstätten einer kompletten Überarbeitung unterzogen. Neben einer neuen grafischen Gestaltung wurden neue Forschungsergebnisse eingearbeitet und weitere thematische Tafeln hinzugefügt. Bitte beachten Sie auch das Begleitprogramm zur Ausstellung: Austellungseröffnung am 01.09.2026 Öffentliche Führung am 10.09.2026 Vortrag "Sinti und Roma: Zwischen Mythen und Realität" am 23.09.2026 Podiumsgespräch: "Leerstellen der Erinnerungskultur. Zwischen Gedenken und Verdrängung" am 01.10.2026 Öffentliche Führung am 05.10.2026 Wir bemühen uns auch gerne Führungen für Schulklassen und andere Gruppen zu organisieren. Sprechen Sie gerne das Team der vhs|os an!


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