LIVE: Max Prosa

Sonntag, 15. November 2026 um 19:00 – 22:00 Uhr
Kassablanca
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„Der Garten“ heißt Max Prosas neues Album und ist ein musikalischer Ort zum Verweilen. Es treffen darin Menschen auf Engel, Esel auf Könige, der Papst auf Johnny Cash, die Göttin Nacht schluckt die Sonne, es verpassen sich ewig Wartende und es finden sich ungleiche Liebende. Mittendrin ist man als Hörer*in immer schon nach wenigen Worten, denn Prosas Wesen tragen etwas in sich, das sie universell macht. Man sitzt im großen Figurenkabinett des Selbst. Die Musik kommt diesmal im Gewand einer Band mit Streichern daher. Max‘ langjähriger Wegbegleiter Magnus Bang Olsen hat diese spezielle Klangwelt arrangiert, ein mystischer Teppich, auf dem Stimme und Texte wirken können. Die häufig darunterliegende Wucht von Schlagzeug und Bass erinnert an Prosas Anfänge. Da tourte er mit seiner ersten Band im Schlepptau von Clueso auf dessen „An und für sich“-Tour und dann später auf eigenen Beinen durch das ganze Land. Damit hat er seitdem nie aufgehört, sagt er selbst. Nach einer langen Phase von kleinen Besetzungen soll es nun eben auch wieder mit Band auf Tour gehen. Neben Magnus Bang Olsen sind noch Leonie Geißler und Ben Anderson dabei. „Die mitreißende Kraft einer Band habe ich in den letzten Jahren sehr vermisst“, sagt Prosa und wer ihn kennt, weiß, dass er neben den „Der Garten“-Liedern sicher einige alte Klassiker an Bord hat und fast noch sicherer einiges, womit niemand gerechnet hat. Sicherlich wird das „Verschwende Dich“ erklingen, das Hannah Herzsprung im letzten Jahr in einem Kinofilm interpretiert hat. Außerdem „Flügel“, mit dem Egon Werler 2022 die TV-Show „The Voice Kids“ gewann. Dass andere mit seiner Musik teilweise noch größeren Erfolg haben, als er selbst, stört ihn nicht. Er würde die Lieder “so spielen, wie sie entstanden sind. Welche Wege sie nehmen, liegt nicht in meiner Hand.“ Nach der Tour im März soll es im Sommer ein paar ausgewählte Termine mit den Streichern geben, um auch diesen Aspekt des Albums auf die Bühne zu bringen. Wie es dann weitergeht, weiß nichtmal er selbst. „Vielleicht ein Buch, vielleicht Musik. Es wird sich zeigen.“ Tickets bekommt ihr auch auf rausgegangen.de https://rausgegangen.de/events/max-prosa-der-garten-tour-2026-jena/ Reguläres Ticket: 30,00 € Solitickets: 20,00 € Supportertickets: 50,00 €
Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Kassablanca
Felsenkellerstraße 13A, 07745 Jena
Veranstalter: Kassablanca
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Weitere Events in Jena

Deaf Row Fest XI - LIVE: A Swarm Of The Sun (SE), Crouch (BE) , The Devil's Trade (HU), Machukha (UA/DE), Makthaverskan (SE), Wyatt E. (BE), War (DE)
Kassablanca
Full Line Up: A Swarm Of The Sun (SE), Crouch (BE), The Devil’s Trade (HU), Machukha (UA/DE), Makthaverskan (SE), Wyatt E. (BE), War (DE) TIMETABLE 16:00 Doors 17:00 – 17:30 War 18:05 – 18:50 Wyatt E. 19:20 – 20:00 Makthaverskan 20:30 – 21:15 The Devil‘s Trade 21:45 – 22:25 Machukha 23:00 – 00:10 A Swarm Of The Sun 00:40 – 01:30 Crouch Seit 2013 bietet das Kassablanca Jena Raum für die Idee hinter diesem kleinen Festival – und für all jene von euch, die immer wiederkommen und offen sind für ein atmosphärisches, genreübergreifendes und internationales Line-up zwischen Post-Metal, Doom, Black Metal, Shoegaze und Post-Punk. Wir freuen uns sehr darauf, euch bald wieder beim Deaf Row Fest in Jena begrüßen zu dürfen, um gemeinsam mit euch diese großartigen Bands zu erleben! Since 2013, Kassablanca Jena has provided a space for the idea behind this small festival and for all of you who keep coming back, open to an atmospheric, genre-crossing international lineup between post-metal, doom, black metal, shoegaze, and post-punk. We’re very happy to welcome you back soon at Deaf Row Fest in Jena to enjoy these awesome bands together with you!

Samstagskonzert № 1 der Jenaer Philharmonie
Volkshaus Jena
Das erste Samstagskonzert der Saison führt mitten in die faszinierende Klangwelt Wiens. Erich Wolfgang Korngolds „Straussiana“ eröffnet den Abend als ebenso geistreiche wie liebevolle Hommage an Johann Strauss (Sohn) und dessen unvergängliche Walzerkunst. Mit dem zweiten Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, einem Meisterwerk der Wiener Klassik, stellt sich anschließend der neue Solo-Hornist der Jenaer Philharmonie, Luis Manuel Lorite López, nach erfolgreich bestandenem Probejahr erstmals als Solist dem Jenaer Publikum vor. Richard Strauss greift in seiner Oper „Der Rosenkavalier“, hier in Form einer Suite für den Konzertsaal präsentiert, die Wiener Walzertradition auf und verwandelt sie in ein klangprächtiges musikalisches Gemälde des alten Wiens. Mit dem berühmten „Tanz der sieben Schleier“ aus Strauss’ „Salome“, einer Oper, die wie kaum eine andere den Aufbruch in die musikalische Moderne markiert, schlägt das Konzert schließlich einen faszinierenden Bogen zu einer sinnlich aufgeladenen, exotisch schillernden Tonsprache, die u. a. Korngold in seinen Hollywood-Filmmusiken weiterentwickelte. Ein kompakter Konzertabend, der Wiener Klangkultur aus drei Perspektiven erlebbar macht. Programm Erich Wolfgang Korngold: „Straussiana. Polka – Mazurka – Waltz“ für Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur KV 417 Richard Strauss: Suite aus der Oper „Der Rosenkavalier“ WoO 145 „Salome“, Oper op. 54, daraus: „Tanz der sieben Schleier“ Mitwirkende Luis Manuel Lorite López, Horn Jenaer Philharmonie Georg Fritzsch, Leitung Hinweise Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre bei einem Getränk mit den Künstler*innen des Abends ins Gespräch zu kommen.

Space Rock Symphony
Zeiss-Planetarium Jena
Legendäres, aber auch Überraschendes & Neuartiges aus der Musikgeschichte der letzten 30 Jahre ist in dieser Show verwoben zu einem fliegenden Klangteppich für Jung & Alt Die größten Rockballaden vereint in einer Show Wenn man in einer klaren Nacht in den Himmel sieht, bekommt man ein Gefühl für die Unendlichkeit des Alls. Man verliert sich im funkelnden Sternhimmel und fühlt die unsichtbare Anziehungskraft der Ferne. Eine ähnliche Wirkung hat auf uns sonst nur die Musik. Space Rock Symphony nimmt Sie mit auf eine Reise, die genau an diesem Punkt beginnt und immer tiefer in fantastische Welten vordringt. Erleben Sie ein modernes Rockmärchen bei dem sich E-Gitarren, Symphonieorchester und kosmische Bilder zu einer rasanten Show vereinen. Lassen Sie sich von den schönsten symphonischen Rockhits der letzten Jahrzehnte hypnotisieren. Zu den treibenden Klängen von Metallica, den Rolling Stones, Aerosmith, Guns n‘ Roses, Linkin Park und vielen anderen Rocklegenden lassen wir uns zu dem einzigen Ort tragen, der noch grenzenloser ist als das Weltall: unsere eigene Vorstellungskraft.

Alle fotografieren? Alltags- und Amateurfotografie in Jena
Stadtmuseum Jena
Die Ausstellung „Alle fotografieren? Alltags- und Amateurfotografie in Jena“ lädt dazu ein, die vielfältige Geschichte der lokalen Fotokultur zu entdecken – von den Anfängen der Amateurfotografie über die Fotozirkel der DDR bis hin zu heutigen Bildpraktiken in den sozialen Medien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fotografie unser Miteinander prägt: als kreatives Ausdrucksmittel, als Medium der Erinnerung und als soziales Bindeglied. Historische Aufnahmen aus den Sammlungen des Stadtmuseums, aus privaten Archiven und Fotoclubs treffen auf aktuelle Arbeiten von Social-Media-Fotograf:innen – ein spannender Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Kammerkonzert № 1 der Jenaer Philharmonie
Historisches Rathaus Jena
Im ersten Kammerkonzert der Saison begegnen sich zwei Werke aus dem Umfeld des Pariser Conservatoire um 1900: Henri Marteaus „Acht Lieder“ für Singstimme und Streichquartett und Maurice Ravels einziges Streichquartett. Marteau, 1874 in Reims geboren, studierte ab 1891 in Paris und wurde als Violinist international gefeiert. Seine Lieder op. 10 entstanden 1905 und verbinden die Ausdruckswelt des Liedes mit der Eigenständigkeit des Streichquartetts: Die vier Streicher sind weit mehr als Begleitung, sie kommentieren, verdichten und erweitern die musikalische Aussage der Gesangsstimme. Ravel, nur ein Jahr jünger, studierte am selben Haus bei Gabriel Fauré, dem er sein 1902/1903 entstandenes Streichquartett F-Dur widmete. Das Werk stieß am Conservatoire auf Widerspruch – selbst Fauré äußerte sich zurückhaltend. Mit seiner prägnanten Form und rhythmischen Beweglichkeit zählt das Quartett heute zu den prägenden Werken der französischen Moderne; besonders der zweite Satz mit seinen markanten Pizzicati zeigt Ravels Gespür für klangliche Feinzeichnung. Zwei Schüler derselben Institution, zwei grundverschiedene Positionen: der eine mit dem Premier Prix des Conservatoire ausgezeichnet, fest im deutsch-französischen Musikleben verankert und der Tradition der Spätromantik verbunden, der andere ohne Studienabschluss und mit einer Tonsprache, die sich schon früh gegen die ästhetischen Erwartungen ebendieses Hauses behauptete. Der eine institutionell geehrt, der andere zurückgewiesen und doch von der Musikwelt längst gefeiert. Programm Henri Marteau: Acht Lieder für Singstimme und Streichquartett op. 10 Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur op. 35 Mitwirkende Susanne Veeh, Mezzosopran Alexander Lesch, Violine Maria Holzer-Graf, Violine Sebastian Hensel, Viola Carmen Dreßler, Violoncello

Stadtteilkonzert Lobeda № 1 der Jenaer Philharmonie
Stadtteilzentrum LISA
Im Rahmen des Spielzeitschwerpunkts „Planet Dvořák“ widmet sich das Kammermusikprogramm Antonín Dvořáks Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106. Ihm gegenüber steht Joseph Haydns D-Dur-Quartett op. 20 Nr. 4, eines der sogenannten „Sonnenquartette“. Für Haydn wie für Dvořák war das Streichquartett eine Gattung besonderer kompositorischer Freiheit: ein Raum, in dem sich neue Ideen erproben und zu konzentrierter Form verdichten ließen. Haydns op. 20 entstand 1772 in einer Schaffensphase, in der er die Möglichkeiten des Quartetts neu auslotete. Der durchbrochene Satz, die motivische Arbeit und der souveräne Umgang mit dem klassischen Kontrapunkt machen das Werk zu einem Meilenstein seines frühen Quartettschaffens. Dvořáks Quartett op. 106 schrieb der Komponist 1895 nach seiner Rückkehr aus den USA. In ihm treffen Erfahrungen aus seinen Jahren in der Neuen Welt auf die erneute musikalische Auseinandersetzung mit seiner böhmischen Heimat: Tänzerische Impulse, weit gespannte Melodien und charakteristische Wendungen verbinden sich zu einer persönlichen musikalischen Sprache. Die vier Musiker*innen der Jenaer Philharmonie laden das Publikum ein, gemeinsam das Experimentierfeld Streichquartett zu erkunden – von der Emanzipation der einzelnen Stimmen in der Wiener Klassik bis zur Erweiterung des Ausdrucksspektrums im ausgehenden 19. Jahrhundert. Programm Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20 („Sonnenquartette“) Nr. 4 Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106 Mitwirkende Weronika Tadzik, Violine Christoph Hilpert, Violine Karina Suslov-Götz, Viola Alexander Wegelin, Violoncello Hinweise Vor dem Konzert bietet das Restaurant im LISA ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen an. Tickets Stadtteilbüro Lobeda in der Galerie in Trägerschaft des KOMME e. V. Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena Tel. +49 3641 361057 / Fax +49 3641 222837 info@jenalobeda.de Tageskasse am Veranstaltungsort, nur Barzahlung möglich

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