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Jena · Konzerte

Konzerte in Jena

Konzerte in Jena bieten viele Wege, Musik bewusst zu erleben – als ruhiger Kulturabend, gemeinsamer Ausflug oder Anlass, einen neuen Sound kennenzulernen. Auf Eventings kannst du Konzert-Einträge für Jena nach deinen Interessen einordnen und verschiedene Formen von Live-Musik vergleichen. Von nahbaren Clubshows über akustische Programme bis zu größeren Formaten steht dabei nicht nur ein Name im Vordergrund, sondern auch die Atmosphäre, die du suchst. Wenn du Genre, Besetzung und Charakter eines Eintrags berücksichtigst, findest du leichter ein musikalisches Erlebnis, das zu deinem Geschmack und deiner Planung passt.

KonzerteJenaAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Konzerte in Jena

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

Konzert
Fr,
16.
Okt.

BandsPrivat JamSession

Haus auf der Mauer

20:00 Uhr·3 Termine·Konzerte

BandsPrivat Jena e. V. Es geht um Musik – um besondere Abende sowohl für die Künstler als auch für das Publikum. BandsPrivat steht für intime Konzerte in gemütlicher, familiärer Atmosphäre, für gute, handgemachte Musik, für alte und neue Freunde auf, vor und hinter der Bühne. Die Bühne nur für euch – "BandsPrivat JamSessions" Wir kümmerten uns nur um eine Bühne, die Musik überließen wir euch. Die BandsPrivat JamSession war geboren. Mittlerweile ist die JamSession schon eine kleine Institution in Jena, über 70 JamSessions gab es bereits und ist nicht mehr aus BandsPrivat wegzudenken. Bringt euer Instrument einfach mit, lernt andere Musiker kennen und jamt gemeinsam auf unserer Bühne. Lasst euch von den anderen Jammern inspirieren, reißt die Musiker und Gäste mit euren Beitrag vom Hocker. Oder hört einfach zu und genießt bei einem kühlen Getränk wie sich die Musik entwickelt.

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Konzert
Fr,
16.
Okt.

Deaf Radio

KuBa Jena

20:00 Uhr·Konzerte

Deaf Radio is a guitar based alternative rock band from Athens, Greece. Their debut album, Alarm, was released in 2017 to critical acclaim, as was their sophomore album, Modern Panic, in November 2019.

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Konzert
Sa,
17.
Okt.

Queen Heaven – Das Original!

Zeiss-Planetarium Jena

17:30 Uhr·30 Termine·Konzerte

The Show must go on! Das Motto dieses Songs nehmen wir zum Anlass die "Könige des Rock" zu zelebrieren! Zu hören sind die größten Hits und Hymnen ihrer Bandgeschichte. Das Original! The Show must go on! Das Motto dieses Songs nimmt das Zeiss-Planetarium zum Anlass die Wiederauferstehung der „Könige des Rock“ zu zelebrieren! Die unglaubliche Aura der Band, die Kreativität ihrer Texte, die gewaltige Power ihrer Konzerte – all das spiegelt sich in dieser furiosen Musikshow wieder. An der riesigen Kuppelfläche erleben Sie eine Hommage an die einstigen Ausnahmekünstler mit vielen originalen Musik-, Bild- und Videoaufnahmen. Zu hören sind die größten Hits und Hymnen ihrer Bandgeschichte wie „Bohemian Rhapsody“, „We Will Rock You“, „Radio Gaga“, „Who Wants To Live Forever“ oder „We Are The Champions“. Erleben Sie Queen dank unserer 360° Kuppelprojektion und einer faszinierenden Lasershow in ungeahnter Nähe und tauchen Sie ein, in die Faszination von Queen Heaven – The Original.

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Konzert
Sa,
17.
Okt.

Samstagskonzert № 1 der Jenaer Philharmonie

Volkshaus Jena

19:00 Uhr·Konzerte

Das erste Samstagskonzert der Saison führt mitten in die faszinierende Klangwelt Wiens. Erich Wolfgang Korngolds „Straussiana“ eröffnet den Abend als ebenso geistreiche wie liebevolle Hommage an Johann Strauss (Sohn) und dessen unvergängliche Walzerkunst. Mit dem zweiten Hornkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, einem Meisterwerk der Wiener Klassik, stellt sich anschließend der neue Solo-Hornist der Jenaer Philharmonie, Luis Manuel Lorite López, nach erfolgreich bestandenem Probejahr erstmals als Solist dem Jenaer Publikum vor. Richard Strauss greift in seiner Oper „Der Rosenkavalier“, hier in Form einer Suite für den Konzertsaal präsentiert, die Wiener Walzertradition auf und verwandelt sie in ein klangprächtiges musikalisches Gemälde des alten Wiens. Mit dem berühmten „Tanz der sieben Schleier“ aus Strauss’ „Salome“, einer Oper, die wie kaum eine andere den Aufbruch in die musikalische Moderne markiert, schlägt das Konzert schließlich einen faszinierenden Bogen zu einer sinnlich aufgeladenen, exotisch schillernden Tonsprache, die u. a. Korngold in seinen Hollywood-Filmmusiken weiterentwickelte. Ein kompakter Konzertabend, der Wiener Klangkultur aus drei Perspektiven erlebbar macht. Programm Erich Wolfgang Korngold: „Straussiana. Polka – Mazurka – Waltz“ für Orchester Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Nr. 2 Es-Dur KV 417 Richard Strauss: Suite aus der Oper „Der Rosenkavalier“ WoO 145 „Salome“, Oper op. 54, daraus: „Tanz der sieben Schleier“ Mitwirkende Luis Manuel Lorite López, Horn Jenaer Philharmonie Georg Fritzsch, Leitung Hinweise Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre bei einem Getränk mit den Künstler*innen des Abends ins Gespräch zu kommen.

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Konzert
Sa,
17.
Okt.

Space Rock Symphony

Zeiss-Planetarium Jena

20:15 Uhr·31 Termine·Konzerte

Legendäres, aber auch Überraschendes & Neuartiges aus der Musikgeschichte der letzten 30 Jahre ist in dieser Show verwoben zu einem fliegenden Klangteppich für Jung & Alt Die größten Rockballaden vereint in einer Show Wenn man in einer klaren Nacht in den Himmel sieht, bekommt man ein Gefühl für die Unendlichkeit des Alls. Man verliert sich im funkelnden Sternhimmel und fühlt die unsichtbare Anziehungskraft der Ferne. Eine ähnliche Wirkung hat auf uns sonst nur die Musik. Space Rock Symphony nimmt Sie mit auf eine Reise, die genau an diesem Punkt beginnt und immer tiefer in fantastische Welten vordringt. Erleben Sie ein modernes Rockmärchen bei dem sich E-Gitarren, Symphonieorchester und kosmische Bilder zu einer rasanten Show vereinen. Lassen Sie sich von den schönsten symphonischen Rockhits der letzten Jahrzehnte hypnotisieren. Zu den treibenden Klängen von Metallica, den Rolling Stones, Aerosmith, Guns n‘ Roses, Linkin Park und vielen anderen Rocklegenden lassen wir uns zu dem einzigen Ort tragen, der noch grenzenloser ist als das Weltall: unsere eigene Vorstellungskraft.

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Konzert
So,
18.
Okt.

Kammerkonzert № 1 der Jenaer Philharmonie

Historisches Rathaus Jena

11:00 Uhr·Konzerte

Im ersten Kammerkonzert der Saison begegnen sich zwei Werke aus dem Umfeld des Pariser Conservatoire um 1900: Henri Marteaus „Acht Lieder“ für Singstimme und Streichquartett und Maurice Ravels einziges Streichquartett. Marteau, 1874 in Reims geboren, studierte ab 1891 in Paris und wurde als Violinist international gefeiert. Seine Lieder op. 10 entstanden 1905 und verbinden die Ausdruckswelt des Liedes mit der Eigenständigkeit des Streichquartetts: Die vier Streicher sind weit mehr als Begleitung, sie kommentieren, verdichten und erweitern die musikalische Aussage der Gesangsstimme. Ravel, nur ein Jahr jünger, studierte am selben Haus bei Gabriel Fauré, dem er sein 1902/1903 entstandenes Streichquartett F-Dur widmete. Das Werk stieß am Conservatoire auf Widerspruch – selbst Fauré äußerte sich zurückhaltend. Mit seiner prägnanten Form und rhythmischen Beweglichkeit zählt das Quartett heute zu den prägenden Werken der französischen Moderne; besonders der zweite Satz mit seinen markanten Pizzicati zeigt Ravels Gespür für klangliche Feinzeichnung. Zwei Schüler derselben Institution, zwei grundverschiedene Positionen: der eine mit dem Premier Prix des Conservatoire ausgezeichnet, fest im deutsch-französischen Musikleben verankert und der Tradition der Spätromantik verbunden, der andere ohne Studienabschluss und mit einer Tonsprache, die sich schon früh gegen die ästhetischen Erwartungen ebendieses Hauses behauptete. Der eine institutionell geehrt, der andere zurückgewiesen und doch von der Musikwelt längst gefeiert. Programm Henri Marteau: Acht Lieder für Singstimme und Streichquartett op. 10 Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur op. 35 Mitwirkende Susanne Veeh, Mezzosopran Alexander Lesch, Violine Maria Holzer-Graf, Violine Sebastian Hensel, Viola Carmen Dreßler, Violoncello

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Konzert
So,
18.
Okt.

Stadtteilkonzert Lobeda № 1 der Jenaer Philharmonie

Stadtteilzentrum LISA

15:00 Uhr·Konzerte

Im Rahmen des Spielzeitschwerpunkts „Planet Dvořák“ widmet sich das Kammermusikprogramm Antonín Dvořáks Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106. Ihm gegenüber steht Joseph Haydns D-Dur-Quartett op. 20 Nr. 4, eines der sogenannten „Sonnenquartette“. Für Haydn wie für Dvořák war das Streichquartett eine Gattung besonderer kompositorischer Freiheit: ein Raum, in dem sich neue Ideen erproben und zu konzentrierter Form verdichten ließen. Haydns op. 20 entstand 1772 in einer Schaffensphase, in der er die Möglichkeiten des Quartetts neu auslotete. Der durchbrochene Satz, die motivische Arbeit und der souveräne Umgang mit dem klassischen Kontrapunkt machen das Werk zu einem Meilenstein seines frühen Quartettschaffens. Dvořáks Quartett op. 106 schrieb der Komponist 1895 nach seiner Rückkehr aus den USA. In ihm treffen Erfahrungen aus seinen Jahren in der Neuen Welt auf die erneute musikalische Auseinandersetzung mit seiner böhmischen Heimat: Tänzerische Impulse, weit gespannte Melodien und charakteristische Wendungen verbinden sich zu einer persönlichen musikalischen Sprache. Die vier Musiker*innen der Jenaer Philharmonie laden das Publikum ein, gemeinsam das Experimentierfeld Streichquartett zu erkunden – von der Emanzipation der einzelnen Stimmen in der Wiener Klassik bis zur Erweiterung des Ausdrucksspektrums im ausgehenden 19. Jahrhundert. Programm Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20 („Sonnenquartette“) Nr. 4 Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106 Mitwirkende Weronika Tadzik, Violine Christoph Hilpert, Violine Karina Suslov-Götz, Viola Alexander Wegelin, Violoncello Hinweise Vor dem Konzert bietet das Restaurant im LISA ab 14:00 Uhr Kaffee und Kuchen an. Tickets Stadtteilbüro Lobeda in der Galerie in Trägerschaft des KOMME e. V. Karl-Marx-Allee 28, 07747 Jena Tel. +49 3641 361057 / Fax +49 3641 222837 info@jenalobeda.de Tageskasse am Veranstaltungsort, nur Barzahlung möglich

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Konzert
Mi,
21.
Okt.

Kindheit im Schatten des Grauens. Erinnerungen von Robert Jehoshua Büchler

KuBuS – Zentrum für Kultur, Begegnung und Sport

18:30 Uhr·Konzerte

Kooperationsveranstaltung zus. mit der Begegnungsgruppe Judentum Robert Jehoshua Büchler (1929–2009) war ein Holocaust-Überlebender aus der Slowakei. Als Jugendlicher wurde er von den Nationalsozialisten verfolgt, nach Auschwitz deportiert und später in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. In den letzten Kriegstagen wurde er auf einen Todesmarsch gezwungen, der am 11. April 1945 auch durch Jena führte – ein Ereignis, das bis heute zu den dunkelsten Kapiteln der Stadtgeschichte zählt. Auf diesem Marsch gelang Büchler die Flucht. Schwer geschwächt wurde er in Jena-Ost aufgenommen und gepflegt. Dass er überlebte, verdankt er auch der Hilfe von Menschen vor Ort. Jena wurde für ihn damit zu einem Ort des Überlebens – und der Hoffnung. Im Jahr 2025/26 entstand in enger Zusammenarbeit zwischen dem Dezernat 1 der Stadt Jena, dem Verein Sprechende Vergangenheit, dem Stadtarchiv Jena (Constanze Mann) sowie der Historikerin Thea Jacob ein Buchprojekt, das dem Leben und Erinnern von Robert Jehoshua Büchler gewidmet ist und im April 2026 als Band der Reihe Dokumentationen im Verlag der Städtischen Museen Jena erschien. Thea Jacob wird an dem Abend zu Gast sein und über die Genese des Buches sprechen, Robert Büchlers Lebensgeschichte vorstellen und aus dem Buch vorlesen. Thea Jacob (M.A.) ist 1987 in Thüringen geboren, hat Geschichte und Public History studiert, mit Schwerpunkt auf jüdische Geschichte und Dis/ability History und großem Interesse für Alltags- und Mikrogeschichte. Sie ist Inklusionsaktivistin, Mitgründerin der /Inklusiven Werkstatt für Kultur und Geschichte e.V./ und arbeitet als freie Historikerin.

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Konzert
Fr,
23.
Okt.

Lange Nacht der Clubkultur Breaking Beats präsentiert: Neon Flashback

Kassablanca

ab 22:00 Uhr·bis 24. Okt.·Konzerte

Eine Nacht, ein Ticket, neun Kulturorte! Teilnehmende Kulturorte: Rosenkeller, Café Wagner, KuBa, Spacement, Zeiss Planetarium, Mikro Club, Kassablanca, Haus auf der Mauer & Gewaexhaus Alle Infos zur Langen Nacht der Clubkultur in Jena findet ihr unter: www.nachtkultur-jena.de Achtung: Einlass erhaltet ihr nur mit gültigem Bändchen! Dieses bekommt ihr ausschließlich am Veranstaltungstag ab 18.00 bei der zentralen Bändchenausgabe am Gewaexhaus in der Schillerstraße 5 (Nähe Theatervorplatz) Dazu benötigt ihr ein Ticket und einen Lichtbildausweis. Wenn das Kartenkontingent nicht vergriffen ist, wird es auch eine Abendkasse am Gewaexhaus geben. Zur Langen Nacht der Jenaer Clubkultur bringen wir das Kassablanca zum Leuchten! Pulsierende Lichter, kräftige Farben und die größten Hits aus drei Jahrzehnten verschmelzen zu einer Nacht voller Energie, Nostalgie und Flashback-Momenten. Supergoldig, Lukas Weigel und Butterfly Effect nehmen euch mit auf eine musikalische Reise durch die 90er, 2000er und 2010er. Das DJ-Dream-Team aus Jena vergoldet euch die Nacht mit den besten Hits. Euch erwarten Pop, Hip Hop und RnB, gemischt mit treibenden House Sounds. Von Songs, die ihr schon nach den ersten Sekunden erkennt, bis zu Beats, die euch direkt auf die Tanzfläche ziehen, ist alles dabei. Lasst uns die Musik feiern, die ganze Generationen geprägt hat. Wir freuen uns auf eine energiegeladene Nacht voller altbekannter Refrains und treibender Beats, die garantiert nicht im Gestern bleibt. Also zieht eure auffälligsten Outfits an und schnappt euch eure Crew. Let it glow. See you on the dancefloor!

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Konzert
Sa,
24.
Okt.

Kammerkonzert Violoncello und Klavier

Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena // Aula

17:00 Uhr·Konzerte

Mit einem abwechslungsreichen und klanglich facettenreichen Programm sind Prof. Peter Bruns (Prof. für Violoncello an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Barholdy Leipzig) und Annegret Kuttner in einem Kammermusikabend für Violoncello und Klavier zu Gast und bringen drei bedeutende Werke der Musikliteratur des 19. und 20. Jahrhunderts zu Gehör. Eröffnet wird das Konzert mit Ernest Blochs 3 Pieces from Jewish Life, B.54 einem Werk, das in eindrucksvoller Weise spirituelle Tiefe, expressive Klangsprache und die Auseinandersetzung mit jüdischer Kultur verbindet. Mit der Sonate für Violoncello und Klavier op. 40 von Dmitri Schostakowitsch folgt ein Werk, welches zu den wichtigsten Beiträgen des 20. Jahrhunderts für diese Besetzung zählt, bevor Felix Mendelssohn-Bartholdys Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 58 als eines der zentralen Werke der romantischen Kammermusik den Abschluss bildet. Das Konzertprogramm spannt damit einen Bogen von der Romantik über die musikalische Moderne und verspricht einen wiederholt eindrucksvollen Abend in der Aula der Universität.

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Konzert
Sa,
24.
Okt.

Kanaan & Echoes Like Dust

KuBa Jena

21:00 Uhr·Konzerte

KANAAN In 2026, Kanaan celebrates 10 years as a band with their tenth album, simply and aptly titled Kanaan. It felt only natural for this album to be self-titled, given that it is built upon a solid musical foundation the band has crafted over a decade. And that foundation rumbles powerfully. With Kanaan, we’re approaching earthquake territory. With their grand and eclectic new album, Kanaan digs even deeper into the diverse genres that have defined their music. The melodic sections boast strong, catchy qualities; the psychedelic parts are wilder and more unhinged; and the retro, analog sounds feel vintage and unpolished. And when it comes to riffs, there are no weight loss drugs involved here—they’re heavier than ever. Yet, even as the band continues to evolve, their distinct Kanaan sound remains intact. The band themselves describe the album as a celebration of everything they’ve achieved musically and artistically so far—but also everything they’ve experienced and accomplished as close friends playing together. The members have grown up, but their musical curiosity, creativity, and drive to create remain stronger than ever. Their willingness to truly immerse themselves in the music in the studio—day and night, to play, jam, compose, and live inside it—is still there. They describe their time in Halden’s Athletic Sound as a kind of black hole where only the band, engineer Dag Erik Johansen, and the music existed. As if life wasn’t busy enough for Kanaan’s members, with frequent touring and annual album releases, they find time for countless side projects. The trio comes together in the expanded orchestra Full Earth, where they play music written by drummer Ingvald André Vassbø. Vassbø also plays in the experimental psych/free jazz project Sex Magick Wizards and has recently had a stint with legends Motorpsycho. Bassist Eskild Myrvoll lays down fierce bass lines in the hardcore band Daufødt and, until recently, in the black metal band Blodkvalt. Guitarist Ask Vatn Strøm has long played cheerful, groove-heavy jazz-infused indie with ¡BangBang Watergun! and groovy blues in Soft City. In the dream pop band Cloud Cuckoo, he serves as the lead guitarist. Together, these side projects form an incredibly eclectic mix that not only showcases the musicians’ versatility but also hints at the well of inspiration behind Kanaan’s sound. Kanaan releases on Jansen Records on October 16th 2026. ECHOES LIKE DUST ECHOES LIKE DUST (Psychedelic-Math-Punk) – das Leipziger Quartett verbindet vertrackten Math-Punk mit psychedelischen Soundlandschaften, funky Grooves und einer guten Portion Jazz. Krumme Takte, schwere Riffs, mehrstimmiger Gesang und knurrendes Baritonsaxophon treffen auf Punk, Psychedelia, Funk und Stoner. Detailreich genug zum genauen Hinhören – live aber vor allem zum Tanzen, Schwitzen und Pogen.

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Konzert
So,
25.
Okt.

Kaffeekonzert № 2 der Jenaer Philharmonie

Volkshaus Jena

15:00 Uhr·Konzerte

Von Prag nach Wien führt dieses Kaffeekonzert durch eine musikalische Welt, in der böhmische Tanzfreude und Wiener Eleganz aufeinandertreffen. Walzer, Operette und Oper verbinden sich zu einem Programm voller Melodien, die einst die großen Bühnen und Ballsäle Europas prägten. Johann Strauss (Sohn) steht mit seinen Walzern und Operetten für die unverwechselbare Leichtigkeit des alten Wiens: Seine „Frühlingsstimmen“, die Ouvertüre zu „Eine Nacht in Venedig“ und der „Kuss-Walzer“ lassen jene Klangwelt lebendig werden, die bis heute mit Wiener Charme verbunden ist. Die aus Prag stammende Sopranistin Eva Hartová gestaltet die vokalen Höhepunkte des Nachmittags mit Liedern und Arien aus Oper und Operette, darunter auch Luigi Arditis Konzertwalzer „Il Bacio“, ein Glanzstück der Salonmusik des 19. Jahrhunderts. Nach der Pause öffnet sich der Blick auf die böhmische Musiktradition: Bedřich Smetana und Antonín Dvořák verbinden volksnahe Melodik, tänzerische Vitalität und große lyrische Bögen. Johannes Klumpp leitet und moderiert ein Konzert, das die musikalischen Verbindungen zwischen Prag und Wien hörbar macht – zwei Klangräume, die sich gegenseitig inspirierten und bis heute ein reiches musikalisches Erbe hinterlassen haben. /JN Programm Julius Fučík: „Vjezd gladiátorů“ („Einzug der Gladiatoren“), Triumphmarsch op. 68 Johann Strauss (Sohn): „Frühlingsstimmen“, Konzertwalzer für Sopran und Orchester op. 410, Text: Richard Genée Ouvertüre zur Operette „Eine Nacht in Venedig“ „Eine Nacht in Venedig“, Operette, Libretto: Camillo Walzel, Pseud. Friedrich Zell und Richard Genée, daraus: „Frutti di mare!“, Couplet der Annina (1. Akt) Kuss-Walzer op. 400 Luigi Arditi: „Il Bacio“ („Der Kuss“), Konzertwalzer für Sopran und Orchester, Text: Gottardo Aldighieri Bedřich Smetana: Ouvertüre zur Oper „Prodaná nevěsta“ („Die verkaufte Braut“) „Hubička“ („Der Kuss“), Oper, Libretto: Eliška Krásnohorská, daraus: „Hlásej, ptáčku“ („Künde, Vöglein, künde“), Arie der Barče (2. Akt) Antonín Dvořák: Pražské valčíky (Prager Walzer) D-Dur B 99 „Rusalka“, Oper, Libretto: Jaroslav Kvapil, daraus: „Měsíčku na nebi hlubokém“ („Gar Silbermond, du strahlst so fern“), Lied der Rusalka (1. Akt) Slawische Tänze für Orchester op. 46, daraus: Nr. 8 g-Moll. Presto (Furiant) Mitwirkende Eva Hartová, Sopran Jenaer Philharmonie Johannes Klumpp, Leitung und Moderation

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Konzert
Do,
29.
Okt.

Sinfoniekonzert »Jenseits der Zeit«

Volkshaus Jena

19:30 Uhr·Konzerte

Was bedeutet es, sich musikalisch mit dem Tod auseinanderzusetzen? Simon Gaudenz und die Jenaer Philharmonie nähern sich dieser Frage mit einem Programm, das keine Antworten geben will, sondern unterschiedliche Perspektiven auf die letzten Dinge eröffnet. Schuberts „Unvollendete“ rahmt den Konzertabend: Ihr erster Satz eröffnet ihn mit einer Musik von aufwühlender Intensität, ihr zweiter beschließt ihn mit einer eigentümlichen Entrücktheit. Dazwischen erklingt Johann Sebastian Bachs Choral „Komm, o Tod, du Schlafes Bruder“ – eine stille, andächtige Zäsur, die der Jenaer Madrigalkreis gestaltet, ehe Modest Mussorgski in seinen „Liedern und Tänzen des Todes“ den Tod selbst zu Wort kommen lässt: schonungslos, unmittelbar und ohne jede Beschönigung. Andreas Bauer Kanabas gestaltet die vier Lieder in Dmitri Schostakowitschs Orchesterfassung. Olivier Messiaens „Le Tombeau resplendissant“ setzt mit leuchtenden Farben und eruptiven Rhythmen einen radikal anderen Akzent: ein Requiem auf die eigene Jugend, voller Verstörung und Energie. Knut Nystedts Chorwerk „Immortal Bach“ führt schließlich in eine weitere Sphäre. Nystedt greift dafür auf Bachs „Komm, süßer Tod“ zurück und lässt die vertraute Choralgestalt durch unterschiedliche Tempi und zeitliche Verschiebungen in ein schwebendes, vielstimmiges Klanggeschehen übergehen. So wird Schuberts „Unvollendete“ zum Ausgangs- und Endpunkt eines Abends, der den Tod nicht als Gewissheit begreift, sondern als offene Frage – eine Auseinandersetzung, die die Musik auf ihre eigene Weise weiterführt. Programm Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 („Unvollendete“), daraus: 1. Allegro moderato Johann Sebastian Bach: „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“, geistliche Kantate BWV 56, daraus: „Komm, o Tod, du Schlafes Bruder“, Choral (Aufführung a cappella) Modest Mussorgski: „Песни и пляски смерти“ („Lieder und Tänze des Todes“), Liederzyklus für Singstimme und Klavier (Arr. für Singstimme und Orchester von Dmitri Schostakowitsch) Olivier Messiaen: „Le Tombeau resplendissant“ („Das prächtige Grabmal“) für Orchester Knut Nystedt: „Immortal Bach“ („Unsterblicher Bach“) für vierstimmigen gemischten Chor a cappella op. 153b Franz Schubert: Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 („Unvollendete“), daraus: 2. Andante con moto Mitwirkende Andreas Bauer Kanabas, Bass Jenaer Madrigalkreis Berit Walther, Leitung Jenaer Philharmonie Simon Gaudenz, Leitung

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Konzert
Fr,
30.
Okt.

Ein Abend. Ein Verein. Viele Begegnungen.

KuBuS – Zentrum für Kultur, Begegnung und Sport

18:00 Uhr·Konzerte

Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Ein Abend. Ein Verein. Viele Begegnungen.“ wird der KuBuS zu einem Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Geschichten teilen und die Lebendigkeit ihres Stadtteils entdecken können. An ausgewählten Freitagabenden übernehmen Vereine und Initiativen die Rolle der Gastgeber:innen und gestalten einen Abend, der Einblicke in ihre Kultur, ihre Gemeinschaft und ihr Engagement gibt. Den Anfang macht Haydi e.V. aus Jena. Der Kulturverein mit Wurzeln in der Türkei lädt ein zu einer Meyhane-Nacht. Eine Meyhane ist eine traditionelle türkische Taverne, in der Menschen bei Meze (mediterrane Vorspeisen), Getränken, Musik und guten Gesprächen in geselliger Atmosphäre zusammenkommen. Im Mittelpunkt stehen Gastfreundschaft, gemeinsames Genießen, lebendige Gespräche und oft auch das gemeinsame Singen oder Musizieren. Die offene und herzliche Atmosphäre lädt dazu ein, neue Menschen kennenzulernen, Kultur zu erleben und Gemeinschaft zu feiern. Wir bitten um Voranmeldung an kontakt@kubusjena.de.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Sa,
31.
Okt.

Oskar und die Dame in Rosa

Büro Theater

19:30 Uhr·Konzerte

Nach dem Roman "Oskar und die Dame in Rosa" von Èric-Emmanuel Schmitt. Deutsch von Annette und Paul Bäcker. Ab 14 Jahre. Der zehnjährige Oskar ist unheilbar an Leukämie erkrankt und weiß, dass er nicht mehr lange leben wird. Diese Erkenntnis verdrängen seine Eltern und scheuen das Gespräch mit ihm. So wird die Dame in Rosa, eine ehrenamtliche Helferin, die versucht, den Kindern auf Oskars Station ihr Schicksal zu erleichtern, Oskars wichtigste Vertraute. Sie bringt Oskar auf die Idee, Briefe an den lieben Gott zu schreiben und ihm alles mitzuteilen, was ihn bewegt. Und sie schlägt Oskar ein Spiel vor: von nun an soll er jeden einzelnen Tag so leben, als zähle er zehn Jahre. Unsentimental und unerschrocken, eindringlich und komisch erzählen Oskars Briefe von Liebe, Schmerz, Freude und Verlust. In nur wenigen Tagen erlebt er auf wundersame Weise ein ganzes Menschenleben. Éric-Emmanuel Schmitt (Jahrgang 1960) ist einer der weltweit meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren. Er wurde vor allem durch seinen Bucherfolg Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran bekannt. Mit Oskar und die Dame in Rosa gelingt es dem Autor, mit Charme und Leichtigkeit von den „letzten Dingen“ zu erzählen. Regie: Frank Alexander Engel Ausstattung: Frank Alexander Engel und Kerstin Schmidt Musik: Sebastian Herzfeld Es spielen: Anna Fülle und Martin Vogel Diese Inszenierung wurde ursprünglich am Theater Koblenz erarbeitet und hatte dort in der Spielzeit 2018/19 Premiere.

Freunde & Umkreis: bald in der App10 €–18 €
Konzert
Sa,
31.
Okt.

Überschall - DJs: FOUR:TWENTY | Judokay | HeikoDMX | Chelli | Neyroo

Kassablanca

ab 23:00 Uhr·bis 01. Nov.·Konzerte

Loide, die gute Nachricht vorweg: Habt ihr das Eskei83-Konzert (ja, ist so deklariert) überlebt, dürft ihr im Kassablanca bleiben und bei Überschall hüpfen, ohne zusätzliche Kosten. Alle Nachzügler zahlen wie gewohnt 10€ und stoßen hinzu. Aber wenn ihr denkt, mit Eskei schon einen krassen Act bekommen zu haben, dann habt ihr vllt noch nie was von Judokay aus Braunschweig gehört. Hier ein paar Fakten zu diesem Ausnahme-DJ: Wenn Judokay den Bass droppt, meldet die Erdbebenwarte einen Zwischenfall. Judokay macht keinen Soundcheck. Der Sound checkt, ob Judokay zufrieden ist. Judokay hat einmal einen Übergang verhauen. Es wurde ein neues Subgenre. Judokay mixt nicht in Key. Der Key mixt in Judokay. 174 BPM sind kein Tempo. Das ist Judokays Ruhepuls. Judokay spielt keine Dubplates. Er spielt Tracks, die erst nächstes Jahr produziert werden. Judokay hat mal einen Rewind gemacht. Seitdem ist es wieder Donnerstag. Ihr seht, nur allein mit Judokay könnte es gefährlich für eure Beine werden. Dann warten da aber noch 4 weitere Discjockels bei Überschall, die euch gerne Muskelkater bescheren würden. Aus dem fernen Erzgebirge, da wo sich Ritter Georg und der Drache gute Nacht sagen, reist Four:Twenty auf seiner fahrenden Neurofunk-Säge an und wird für tiefe Noten und hohe BPM-Zahlen sorgen. HaicoDMX ist ungefähr so alt wie Musik an sich (sorry Haico), aber hat Energy wie ein Eichhörnchen nach 5 Flaschen Mate. Durch seine langjährige Erfahrung kann er alles spielen und wir lassen uns überraschen, welchen Blumenstrauß er diesmal zückt. Noch ganz frisch geschlüpft im Drum&Bass Kosmos ist Chelli. Die Naumburgerin jagt Hits und macht vorwärts wie eine Lawine im Frühling. Mit mehr Jumpup als Shampoo sind Neyroo gebadet. Das Duo wobbelt aus dem Eichsfeld direkt an die Saale und freut sich auf ein Debüt mit Kicks, Drums und ganz viel Bass.

Freunde & Umkreis: bald in der App10 €
Konzert
So,
01.
Nov.

Kulinarische Sonntagsmatinee № 1

Hotel Schwarzer Bär

11:00 Uhr·Konzerte

Im Rahmen des Spielzeitschwerpunkts „Planet Dvořák“ widmet sich das Kammermusikprogramm Antonín Dvořáks Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106. Ihm gegenüber steht Joseph Haydns D-Dur-Quartett op. 20 Nr. 4, eines der sogenannten „Sonnenquartette“. Für Haydn wie für Dvořák war das Streichquartett eine Gattung besonderer kompositorischer Freiheit: ein Raum, in dem sich neue Ideen erproben und zu konzentrierter Form verdichten ließen. Haydns op. 20 entstand 1772 in einer Schaffensphase, in der er die Möglichkeiten des Quartetts neu auslotete. Der durchbrochene Satz, die motivische Arbeit und der souveräne Umgang mit dem klassischen Kontrapunkt machen das Werk zu einem Meilenstein seines frühen Quartettschaffens. Dvořáks Quartett op. 106 schrieb der Komponist 1895 nach seiner Rückkehr aus den USA. In ihm treffen Erfahrungen aus seinen Jahren in der Neuen Welt auf die erneute musikalische Auseinandersetzung mit seiner böhmischen Heimat: Tänzerische Impulse, weit gespannte Melodien und charakteristische Wendungen verbinden sich zu einer persönlichen musikalischen Sprache. Die vier Musiker*innen der Jenaer Philharmonie laden das Publikum ein, gemeinsam das Experimentierfeld Streichquartett zu erkunden – von der Emanzipation der einzelnen Stimmen in der Wiener Klassik bis zur Erweiterung des Ausdrucksspektrums im ausgehenden 19. Jahrhundert. /JN Programm Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20 („Sonnenquartette“) Nr. 4 Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106 Mitwirkende Weronika Tadzik, Violine Christoph Hilpert, Violine Karina Suslov-Götz, Viola Alexander Wegelin, Violoncello Hinweise Anschließend Drei-Gänge-Menü Preis pro Person: 69,00 € (exkl. Getränke) Informationen und Tickets Hotel Schwarzer Bär Lutherplatz 2, 07743 Jena Tel. +49 3641 4060 hotel@schwarzer-baer-jena.de Veranstalter Hotel Schwarzer Bär Jena OHG in Kooperation mit der Jenaer Philharmonie

Freunde & Umkreis: bald in der App69 €
Konzert
So,
01.
Nov.

Stadtteilkonzert Winzerla № 1

Gemeinschaftsschule "Galileo" Winzerla

15:00 Uhr·Konzerte

Im Rahmen des Spielzeitschwerpunkts „Planet Dvořák“ widmet sich das Kammermusikprogramm Antonín Dvořáks Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106. Ihm gegenüber steht Joseph Haydns D-Dur-Quartett op. 20 Nr. 4, eines der sogenannten „Sonnenquartette“. Für Haydn wie für Dvořák war das Streichquartett eine Gattung besonderer kompositorischer Freiheit: ein Raum, in dem sich neue Ideen erproben und zu konzentrierter Form verdichten ließen. Haydns op. 20 entstand 1772 in einer Schaffensphase, in der er die Möglichkeiten des Quartetts neu auslotete. Der durchbrochene Satz, die motivische Arbeit und der souveräne Umgang mit dem klassischen Kontrapunkt machen das Werk zu einem Meilenstein seines frühen Quartettschaffens. Dvořáks Quartett op. 106 schrieb der Komponist 1895 nach seiner Rückkehr aus den USA. In ihm treffen Erfahrungen aus seinen Jahren in der Neuen Welt auf die erneute musikalische Auseinandersetzung mit seiner böhmischen Heimat: Tänzerische Impulse, weit gespannte Melodien und charakteristische Wendungen verbinden sich zu einer persönlichen musikalischen Sprache. Die vier Musiker*innen der Jenaer Philharmonie laden das Publikum ein, gemeinsam das Experimentierfeld Streichquartett zu erkunden – von der Emanzipation der einzelnen Stimmen in der Wiener Klassik bis zur Erweiterung des Ausdrucksspektrums im ausgehenden 19. Jahrhundert. /JN Programm Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur op. 20 („Sonnenquartette“) Nr. 4 Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 13 G-Dur op. 106 Mitwirkende Weronika Tadzik, Violine Christoph Hilpert, Violine Karina Suslov-Götz, Viola Alexander Wegelin, Violoncello Tickets Der Ticketvorverkauf beginnt am 19.10.2026. Stadtteilbüro Winzerla in Trägerschaft des mittendrin e. V. Anna-Siemsen-Straße 49, 07745 Jena Tel. +49 3641 354570 / Fax +49 3641 354571 info@winzerla.com Tageskasse am Veranstaltungsort, nur Barzahlung möglich

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Konzert
Di,
03.
Nov.

Black Box № 1 der Jenaer Philharmonie

Kassablanca

20:00 Uhr·Konzerte

Nicht nur die Pop-Welt, auch die klassische Musik steht vor der Herausforderung Künstlicher Intelligenz. In der Reihe „Black Box“ treten vier Orchestermusiker*innen mit ihren Instrumenten in einen Dialog mit dem „Musik-Automaten“ – einer KI, entwickelt von Jörn Arnecke, Professor für Musiktheorie, Gehörbildung und Historische Satzlehre, und dem Komponisten Alex James Vaughan. Traditionell komponierte Werke begegnen hier algorithmisch erzeugten Klängen – ein musikalischer Wettstreit zwischen jahrhundertealter Formkunst und digitaler Kreativität. Welche Ausdruckskraft entfaltet die KI? Wo liegen ihre Grenzen, wo ihre Chancen? Das Publikum ist eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern mitzudenken, mitzudiskutieren und die eigene Wahrnehmung zu schärfen. Erleben Sie ein einzigartiges Experiment, das Musik, Reflexion und Debatte verbindet. /AS/JN Programm Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenquartett D-Dur KV 285 Jörn Arnecke: „Dreifacher Klang“ für Viola solo „Kreuzspiel“ für Flöte solo sowie Werke vom Musik-Automaten der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar (Zentrum für Musiktheorie) Mitwirkende Erdmute Geuther, Flöte Torben Jans, Violine Anne Schuster, Viola Markus Löbling, Violoncello Prof. Jörn Arnecke (Leiter des Zentrums für Musiktheorie an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar), Bedienung Musik-Automat

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Konzert
Fr,
06.
Nov.

Tasheeno

KuBa Jena

20:00 Uhr·Konzerte

Dance Music inna diferent style. Ein ofenes Genre-Crossover aus Dance, Dub und technoiden Grooves, gespeist aus Club-Sounds aus aller Welt. Repetitiv, hypnotisch, treibend – gemacht für verschwitzte Floors und lange Nächte. Live verschrauben vier Musiker mit Drums, Bass, Synths, Gitarre und Brass Band und Elektronik zu einer kraftvollen Einheit und formen einen dichten, kollektiven Sound. Hybride Produktionen trefen auf energiegeladene Live Performance. Keine Gesichter, keine Stars: Die Zensurbalken-Brillen sind Statement und Markenzeichen zugleich: Der Fokus liegt auf Sound und dem gemeinsamen Moment. Kein DJ-Set, keine klassische Band – ein elektrifziertes Quartett ohne Frontperson.

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Konzert
Sa,
07.
Nov.

Bläsermusik vom Brautportal

Stadtkirche "St. Michael"

11:30 Uhr·12 Termine·Konzerte

Der Posaunenchor Jena lädt ein, während des samstäglichen Stadtbummels und Markttreibens ein paar Minuten bei Bläserklängen auf dem Kirchplatz zu verweilen. Aus den geöffneten Fenstern des Brautportals an der Südfassade der Stadtkirche spielen Mitglieder des Posaunenchores Choräle und andere Bläserwerke. Das Portal entstand wohl um 1400 und bildete mit seiner Wiedereröffnung 2014 den Abschluss der fast 20jährigen Sanierung der Stadtkirche. Nicht nur die hohe bildhauerische Qualität, sondern auch die statische Kühnheit der Baumeister begründen den kunsthistorischen Wert des Portals. Das Brautportal diente ursprünglich als Ort der eigentlichen Vermählung, da im späten Mittelalter die Brautpaare üblicherweise noch nicht innerhalb der Kirchen getraut wurden.

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Konzert
Sa,
07.
Nov.

LIVE: Black Sea Dahu

Kassablanca

19:00 Uhr·Konzerte

Black Sea Dahu zu hören ist wie barfuß in einem Gewitter zu stehen – völlig ungeschützt, aber zutiefst lebendig. Die Band um die Schweizer Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein hat sich eine eigene Welt erschaffen: ein Kollektiv, eine Familie, ein Raum für radikale emotionale Ehrlichkeit. Mit ihrem kommenden Album Everything (VÖ: 20.02.2026) geht Black Sea Dahu tiefer als je zuvor – nicht indem sie sich neu erfinden, sondern indem sie noch mehr von dem zeigen, was immer schon da war: die Bereitschaft, sich verwundbar zu machen, Hoffnung, Selbstreflexion, Trauer und die starke Schönheit, all das gleichzeitig zu tragen.,,Die neuen Songs entstanden aus einer Welle der Trauer: dem Verlust von Janines Vater und dem Schwindel, in einer Welt zu leben, die mit sich selbst ringt. Live entfaltet die Band eine besondere Anziehung – ihre Konzerte, europaweit ausverkauft, werden zu intensiven Momenten kollektiven Fühlens. 2026 kehren Black Sea Dahu mit Everything auf Tour zurück – intensiv, ehrlich und tief berührend.,,Zwischen Indie-Folk, Chamber Pop und Art Rock entzieht sich ihre Musik jeder Schublade. Sie will nicht beeindrucken – sie will verbinden, tragen, überleben. In einer dröhnenden Welt schenkt Black Sea Dahu etwas Seltenes: stille Wahrhaftigkeit.

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Konzert
Sa,
07.
Nov.

Samstagskonzert № 2 der Jenaer Philharmonie

Volkshaus Jena

19:00 Uhr·Konzerte

In der Saison 2026.2027 richtet die Jenaer Philharmonie unter dem Spielzeitschwerpunkt „Planet Dvořák“ den Blick auch auf die musikalischen Beziehungen und Verbindungen rund um den böhmischen Komponisten. In diesem Konzert ist Dvořáks Musik selbst nicht vertreten – dafür jedoch Peter Tschaikowski, mit dem er 1888 Freundschaft schloss und der wie Dvořák daran arbeitete, westeuropäische Formtradition und slawische Themati miteinander zu verbinden. Noch weiter zurück führt Georg Anton (tschech. Jiří Antonín) Benda, der 1722 im mittelböhmischen Benátky nad Jizerou geboren wurde – keine 50 Kilometer von Nelahozeves, Dvořáks Geburtsort, entfernt – und später im mitteldeutschen Raum wirkte. Seine D-Dur-Sinfonie entstammt einer Zeit, in der sich die Gattung erst zu ihrer klassischen Form entwickelte. Im Zentrum des Abends steht Tschaikowskis Sechste Sinfonie, die „Pathétique“. Zwischen leidenschaftlicher Dramatik und inniger Lyrik entfaltet sich ein Werk von außergewöhnlicher persönlicher Intensität. So knüpft das Konzert ein Band von Dvořáks böhmischen Wurzeln über die Freundschaft zweier nahezu gleichaltriger Komponisten zur letzten vollendeten Sinfonie eines großen Romantikers. /JN Programm Georg Anton Benda: Sinfonie Nr. 1 D-Dur Peter Tschaikowski: Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 („Pathétique“) Mitwirkende Jenaer Philharmonie Jakub Przybycień, Leitung Hinweise Im Anschluss besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre bei einem Getränk mit den Künstler*innen des Abends ins Gespräch zu kommen. Präsentiert von der Sparkasse Jena-Saale-Holzland

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Konzert
Sa,
07.
Nov.

Godzilla in the Kitchen & Mudfinger

KuBa Jena

21:00 Uhr·Konzerte

Schüsse – AK-47 Dauerfeuer. Es ist 5 Uhr nachts in einer Favela in Rio de Janeiro. Ob das der Auslöser war oder nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat – Thiago Presto´s Koffer sind gepackt: er wandert 2019 nach Leipzig aus. Fünf Jahre später. Zwei zielstrebige Musiker, Simon UIm und Eric Patzschke, stehen vor dem Aus ihrer Band Godzilla In The Kitchen. Ihr Drummer ist weg und wie man das einst kongeniale Trio im Jahr 2024 wieder vervollständigen will: Ein großes Rätsel. Aber wie schon immer in der Geschichte dieser Band, die 2022 ihren ersten Höhepunkt mit der Teilnahme am Wacken Open Air hatte, war Aufgeben keine Option. Der Reiz an den großen Bühnen und dem tosenden Applaus war zu groß. Eine Verkettung von etlichen Zufällen später sitzt Thiago Presto hinter den Drums der Band. Er bringt zum progressiven und psychedelischen Groove-Rock eine geballte Ladung Power und Maracatu! Alles ändert sich – instrumental war einmal – es ist Zeit etwas zu sagen, die Dinge anzusprechen, die Emotionen zu kanalisieren – Simon Ulm übernimmt den Gesang. Was einst eine instrumentale Rockband war, ist nun eine geballte Maschine Alternative-Metal, mit zeitgemäßen Texten. Das Weltgeschehen wird subtil kommentiert und das Ganze in die bereits mit den Vorgänger Alben gewohnte bildliche Umgebung gepackt: Termination Sequence – Album Nummer 3 von Godzilla In The Kitchen. Termination Sequence wird in Zusammenarbeit mit dem Label Tonzonen Records und im Vertrieb mit Cargo Records Germany am 23.10.2026 veröffentlicht. Erlebe das Trio live auf ihrer „Termination Sequence“- Release Tour 2026. Mit dabei sind ihre Stoner Metal Dudes von Mudfinger aus Koblenz, die mit ihrem dampfwalzenartigen Riffs, rasiermesserscharfen Solis und treibenden Drums als Anheizer supporten.

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Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Konzerte in Jena+

Was dich erwartet

Konzerte sind Veranstaltungen, bei denen Musik live erlebt wird. Sie können ganz unterschiedliche Stimmungen schaffen: Manche Menschen suchen die unmittelbare Nähe einer kleinen Show, andere möchten einen Abend mit Bandmusik, ein konzentriertes Programm zum Zuhören oder einen Anlass zum Tanzen finden. Für Konzerte in Jena lohnt es sich deshalb, die Suche nicht nur an einzelnen Künstlerinnen, Künstlern oder Namen auszurichten. Ebenso wichtig sind Musikstil, Besetzung, Atmosphäre und die Frage, mit wem du den Abend verbringen möchtest.

Jena im Saaletal ist geprägt von kurzen Wegen zwischen Innenstadt, Hochschulstadt und der hügeligen Umgebung Thüringens. Wer einen Konzertbesuch plant, kann ihn deshalb gut als Teil eines kulturellen Abends in der Stadt denken. Die Kategorie bündelt musikalische Einträge mit Bezug zu Jena und erleichtert es, verschiedene Richtungen der Live-Musik nebeneinander zu betrachten. Dabei geht es nicht darum, dass jedes Konzert gleich wirkt: Ein akustisches Set, ein Ensemble, eine DJ-Performance oder eine Bandshow unterscheiden sich deutlich in Lautstärke, Dynamik und Erwartung an den Abend.

Bei der Auswahl hilft ein Blick auf die Beschreibung des jeweiligen Eintrags. Dort lassen sich Hinweise zu Genre, beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, musikalischer Ausrichtung und Ablauf finden. Rock, Pop, elektronische Musik, Hip-Hop, Jazz, Klassik, Indie und weitere Stilrichtungen sprechen oft unterschiedliche Vorlieben an. Auch ohne feste Genre-Präferenz kannst du überlegen, ob du eher etwas Entspanntes, Tanzbares, Experimentelles oder einen klassischen Kulturabend suchst. Diese Einordnung macht die Suche persönlicher und verhindert, dass allein ein bekannter Begriff die Entscheidung bestimmt.

Die Konzertkategorie kann außerdem nützlich sein, wenn du für einen gemeinsamen Abend planst. Für Zeit zu zweit, eine Verabredung mit Freundinnen und Freunden oder einen kulturellen Programmpunkt während eines Jena-Besuchs gelten jeweils andere Erwartungen. Sprich kurz darüber, welche Musik und welche Atmosphäre euch interessieren, und vergleicht die Angaben in den Einträgen. So wird aus einer allgemeinen Suche nach Live-Musik eine bewusstere Auswahl. Konzerte leben schließlich von der Verbindung aus Klang, Raum und Publikum – und genau diese persönliche Mischung macht jedes Live-Erlebnis besonders.

Lokal

Lokale Orientierung

Jena liegt im Saaletal in Thüringen und verbindet einen kompakten Stadtraum mit einer von Hügeln und bewaldeten Hängen geprägten Umgebung. Das macht die Stadt zu einem guten Ausgangspunkt für kulturelle Unternehmungen, die sich mit einem Spaziergang durch die Innenstadt, einem Besuch im Saaletal oder einem Abend mit Freundinnen und Freunden verbinden lassen. Für die Konzertsuche hilft der klare Ortsbezug: Du kannst Einträge gezielt auf Jena beziehen und danach beurteilen, welches Genre und welches Format zu deinem Anlass passen. So bleibt die Auswahl übersichtlich, ohne dass du dich auf allgemeine Freizeittipps verlassen musst.

Saison

Saisonale Hinweise

Die Jahreszeit kann beeinflussen, welche Konzertatmosphäre dir besonders zusagt. In den kühleren Monaten passen für viele Menschen eher intime Abende in geschlossenen Räumen, während bei mildem Wetter der Gedanke an Musik unter freiem Himmel reizvoll sein kann. Für Jena lohnt es sich, neben dem Genre auch auf das gewünschte Umfeld, die Tageszeit und den Anlass zu achten.

Weiterführend

Weiterführende Seiten

Neben Konzerten in Jena kannst du auf Eventings weitere Kategorien für Kultur, Freizeit und gemeinsame Unternehmungen erkunden. Stadt- und Kategorienseiten helfen dir dabei, musikalische Interessen mit anderen Ideen für Jena und Thüringen zu verbinden. So findest du leichter Themen, die zu deinem geplanten Tag oder Abend passen.

FAQ

Häufige Fragen zu Konzerte in Jena

Wie finde ich Konzerte in Jena, die zu meinem Musikgeschmack passen?

Beginne mit der Stilrichtung und dem gewünschten Charakter des Abends. Die Beschreibung eines Eintrags kann Hinweise auf Besetzung, musikalische Ausrichtung und Atmosphäre geben. So lässt sich besser einschätzen, ob das Live-Erlebnis zu deinen Vorlieben passt.

Worauf kann ich bei Konzert-Einträgen für Jena achten?

Achte auf Genre, beteiligte Künstlerinnen und Künstler sowie auf die Beschreibung des Formats. Ein akustisches Programm wirkt oft anders als eine Bandshow oder eine elektronische Performance. Diese Angaben helfen dir, Erwartungen und persönlichen Anlass miteinander abzugleichen.

Eignen sich Konzerte in Jena für einen gemeinsamen Abend?

Ja, Live-Musik kann ein schöner Anlass für Zeit zu zweit, mit Freundinnen und Freunden oder für einen kulturellen Abend sein. Besprecht vorher, welche Stimmung und welche Musik euch ansprechen. Dann könnt ihr Einträge gezielter auswählen.

Wie kann ich bei Konzerten in Jena neue Musik entdecken?

Schau nicht nur nach vertrauten Namen, sondern auch nach Stilrichtungen und Beschreibungen, die neugierig machen. Ein offener Blick auf andere musikalische Formate kann neue Perspektiven eröffnen. Die Angaben im jeweiligen Eintrag unterstützen dich bei der Einordnung.

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