Ausstellungen
Schopfheim

Mehr als gebrannter Ton

Mehr als gebrannter Ton

Samstag, 13. März 2027 um 14:00 – 17:00 Uhr

Kulturfabrik Schopfheim

Kulturbrücke Schopfheim-Wehr

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In ruheloser Zeit von Schnelllebigkeit und Ereignisdichte mutet die Arbeit an der Fußdrehscheibe archaisch an. Wie aus der Zeit gefallen – zeitlose Stücke aus einem uralten Material:den vier Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer in der Pflicht. In sich zur Ruhe kommen, den Ton zen-trieren. Dem unförmigenKlumpen mit den Händen eine bleibende Form geben. Die Idee in ein sicht-, greif- und benutzbares Stück in die Welt zu stellen, das ist Anliegen, Aufgabe und Absicht seiner Arbeit. Seit 50 Jahren dreht, malt, glasiert und brennt Hedtke (Keramikmeister seit 1984) Ton – ein halbes Jahrhundert und doch nur ein Wimpernschlag in der Welt der Keramik

Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber

#fotoausstellung#hans martin koch

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Veranstaltungsort

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Kulturfabrik Schopfheim

Johann-Karl-Grether-Straße 2, 79650 Schopfheim

Veranstalter: Kulturbrücke Schopfheim-Wehr

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Weitere Events in Schopfheim

Ausstellung
So,
18.
Okt.

Licht(t)raum

Stadtmuseum Schopfheim

11:00 Uhr·Ausstellungen

Der LICHT(T)RAUM ist ein imaginärer Raum, den man betreten kann – ein konsumfreier Ort, der in einer getakteten Weltnicht auf Ereignisse, sondern auf Schwebezustände und Atmosphäre setzt. Ein Raum, der dazu einlädt, in ein zeitloses Anderswo einzutauchen. Durch das Zusammenspiel von Licht, Klang und Bildern jenseits der Worte öffnet sich eine innere Welt – entspannend, inspirierend und meditativ. Das Gewölbe des Stadtmuseums, das durch seine Lage, Form und besondere Atmosphäre ideale Voraussetzungen bietet, erfährt dabei eine faszinierende Verwandlung. Teppiche und Kissen laden zum Verweilen ein. Darüber mäandert ein Kosmos aus Lichtstrahlen, verwoben mit einem Klangteppich aus Naturklängen und meditativer Musik.

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Ausstellung
So,
18.
Okt.

Hebels Schweizerreise. Eine Reinszenierung

Stadtmuseum Schopfheim

11:00 Uhr·Ausstellungen

Seine lehrreichen Kalendergeschichten verfasste er inSchriftdeutsch und berichtete darin nicht selten von der großen weiten Welt. Der österreichische Schriftsteller Michael Köhlmeier beschrieb das poetische Verfahren Hebels wie folgt: „Er hat der Welt von seiner Heimat erzählt und seiner Heimat hat er von der Welt erzählt.“ Hebel musste dazu keine ausgedehnten Reisen unternehmen und verbrachte sein ganzes Leben am Oberrhein. Doch im Jahr 1805 begleitete der Dichter und Lehrer die beiden jungen Adligen Carl Peter und Christian Ernst August von und zu Mentzingen auf einer Reise von Karlsruhe durch die Schweiz. Hebel hielt die vierwöchige Bildungs- und Erbauungsreise in seinem Tagebuch fest. Faszinierende Landschaften, eine reiche Kulturgeschichte und die besonderen politischen Verhältnisse der Eidgenossenschaft zur Zeit Napoleons hatten der Schweiz einen frühen Tourismus beschert.

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Ausstellung
So,
18.
Okt.

Hebels Schweizerreise - eine Reinszenierung

Stadtmuseum Schopfheim

11:00 Uhr·Ausstellungen

Im Jahr 1805 begleitete Johann Peter Hebel die beiden jungenAdligen Carl Peter und Christian Ernst August von und zu Mentzingen auf einer Reise von Karlsruhe durch die Schweiz. Hebel hielt die vierwöchige Bildungs- und Erbauungsreise in seinem Tagebuch fest. Faszinierende Landschaften, eine reiche Kulturgeschichte und die besonderen politischen Verhältnisse der Eidgenossenschaft zur Zeit Napoleons hatten der Schweiz einen frühen Tourismus beschert. Das Dreiländermuseum Lörrach gestaltete diese Wanderausstellung in Kooperation mit dem Hebelbund und präsentierte sie 2018. In Schopfheim wird sie im Rahmen der Netzwerkausstellung „Zuhause- unterwegs“ und anlässlich des 200. Todesjahres von Johann Peter Hebel reinszeniert, also in erweiterter Form gezeigt werden.

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Ausstellung
So,
18.
Okt.

Licht(t)raum

Stadtmuseum Schopfheim

11:00 Uhr·Ausstellungen

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Ausstellung
So,
18.
Okt.

Hebels Schweizerreise. Eine Reinszenierung

Stadtmuseum Schopfheim

11:00 Uhr·Ausstellungen

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So,
18.
Okt.

Schwarzwald l(i)eben – Zwischen den Momenten

Kulturfabrik Schopfheim

14:00 Uhr·Ausstellungen

Der Schwarzwald ist nicht nur eine Landschaft – er ist zugleich Lebens- und Wirtschaftsraum sowie Sehnsuchtsort. Die Ausstellung „Schwarzwald l(i)eben – zwischen den Momenten“ lädt ein, inne- zuhalten und genauer hinzuschauen: auf das Licht zwischen den Bergen, auf Tiere, Jahreszeiten und die stillen Au- genblicke, die im Alltag so leicht über- sehen werden. Die gezeigten Fotografien stammen von Partnerbetrieben des Biosphärengebiets Schwarzwald. Von Menschen, die diese Region nicht nur kennen, sondern jeden Tag in ihr leben, Wirtschaften und für ihren Erhalt sorgen. Ihr Blick ist kein touristischer, sondern ein vertrauter: Ehrlich und voller Wertschätzung für das, was sie umgibt. Das Biosphärengebiet Schwarzwald steht für eine zukunftsfähige Entwicklung, die Natur und Mensch zusammendenkt. Diese Ausstellung macht das sichtbar – nicht in Zahlen oder Konzepten, sondern in Bildern, die berühren.

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