Dieser Termin ist vorbei. Die Veranstaltung fand am Donnerstag, 15. Oktober 2026 statt.
Ode an den Mist
Donnerstag, 15. Oktober 2026 um 19:00 – 23:59 Uhr
Filmstudio im Alten Stadttheater - Kino
KEB - Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Eichstätt e.V.
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Der Demeter-Hof von Christoph Simpfendörfer lag vor 30 Jahren am Rande der Stadt Möhringen auf freiem Feld. Inzwischen ist die Stadt um den Hof herumgewachsen und der wandelte sich zu einem Stadtbauernhof. Christoph Simpfendörfer sieht das als durchaus fruchtbare Entwicklung und meint, dass Bauern in die Stadt gehören. Ihre Arbeit soll sichtbar sein, damit die Menschen „geerdet“ werden und wieder wissen, was für eine gesunde Ladwirtschaft nötig ist. Simpfendörfer geht über die biologische Anbauweise hinaus und arbeitet biologisch-dynamisch. Er macht uns den Sinn und die Wirkungsweise der biologisch-dynamischen Präparate verständlich und zeigt uns, wie man sie herstellt, um die Pflanzen zu stärken und zu befähigen, die Kräfte von Sonne und Kosmos besser zu nutzen. Menschen aus der unmittelbaren Umgebung unterstützen den Hof mit Geld und Mitarbeit im Sinne einer solidarischen Landwirtschaft, weil sie wissen, dass sie sonst etwas sehr Wertvolles verlieren. Denn: Biologisch-dynamischer Anbau ist die höchste Form der Lebensmittelerzeugung. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Regisseur des Films statt: **Gast** Bertram Verhaag, Regisseur, München **Moderation** Lisa Amon, Nachhaltigkeitsreferentin & Umweltbeauftragte Bistum Eichstätt **Kooperation** Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz Landwirtschaftliche Familienberatung in der Diözese Eichstätt **Veranstalter** Filmstudio im Alten Stadttheater Eichstätt Katholische Erwachsenenbildung im Bistum Eichstätt – Diözesanbildungswerk e.V. Bereich Medien Stabsstelle Schöpfung, Klima- und Umweltschutz Bistum Eichstätt
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © TI Eichstätt
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Veranstaltungsort

Filmstudio im Alten Stadttheater - Kino
Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt
Veranstalter: KEB - Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Eichstätt e.V.
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Weitere Events in Eichstätt

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Der besondere Blick – alles, nur kein Postkartenmotiv
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Zum fünfzigjährigen Bestehen des Eichstätter Fotoclubs auch eine Jubiläumsausstellung: **Der besondere Blick** – alles, nur kein Postkartenmotiv Die Ausstellung im Infozentrum Altmühltal in Eichstätt läuft vom 30.9. bis 28.10.2026 Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 11 Uhr im Infozentrum Naturpark Altmühltal, Notre Dame 1, 85072 Eichstätt. Interessierte sind herzlich willkommen. Es finden an den Wochenenden zusätzliche Events statt.

Wolfgang Schmitz und das Jura-Museum
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Lithographisches Kabinett
Zeichner: Wolfgang Schmitz, Wuppertal Drucker: Angelo Evelyn, Rotterdam Vernissage: 02.10.2026, Festvortrag mit Dr. Günter Viohl, Eichstätt Es erscheint ein Katalog. Weitere Infos dazu folgen.


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