Open Air am Berg
Freitag, 14. Mai 2027 um 14:30
Elefantenhügel
Kulturverein JOKE e.V.
Preis folgt
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Open Air am Berg bei Eichstätt, gegründet 1992 und seit mehreren Jahren eines der größten ehrenamtlich organisierten Open Air Festivals in Bayern. Im wunderschönen Eichstätt auf dem sogenannten „Elefantenbuckel“ begeistern jedes Jahr am Pfingstwochenenden an 2 Tagen auf 2 Bühnen rund 40 Künstler:innen das Publikum. Neben internationalen Musikacts und bekannten Headlinern wie z.B. Sportfreunde Stiller, Großstadtgeflüster, The Subways, Madsen, der Antilopen Gang, den 102Boyz oder Sepultura, finden auch lokale Newcomer aus der Region eine Plattform, um ihre musikalischen Darbietungen zum Besten zu geben. Besonders mach das Open Air am Berg bei Eichstätt auch die Vielzahl an unterschiedlichen Musikgenres von Rock, Punk und Metal über Ska, Alternative, Hip Hop und Balkan bis hin zu EDM und Singer-Songwriter. Hier ist für jeden Musikfan etwas dabei um das Festivalherz höher schlagen zu lassen. Nicht nur die Diversität der Musik tragen zu einem einzigartigen Festivalerlebnis bei, sondern auch eine bunte Vielzahl an Ständen und Händlern, die das Publikum mit bestem Essen, Schmuck, Klamotten und Merchandise-Artikeln versorgen wobei uns auch hier Regionalität und Nachhaltigkeit am Herzen liegen. Das liebevoll und von Hand gestaltete Festivalgelände lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt ein und sorgt für eine friedlichen und familiäre Atmosphäre. Die Tatsache, dass unmittelbar an das Festivalgelände unser Campingplatz anschließt sorgt zudem für kurze Laufwege und lässt den Besuch nicht zu einem Wandertag werden. Faire Preise und eine einfache Anreise durch öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen auch Jugendlichen, Schüler:innen und Student:innen einen preiswerten und unkomplizierten Festivalaufenthalt. Open Air am Berg – Rocken unter Freunden **BANDS:** Lord of the Lost, Bibiza, PA69, Paula Carolina, Kytes, From Fall To Spring, Erwin & Edwin, 6euroneunzig, MandelKokainSchnaps, Moscow Death Brigade, Tir Nan Og, Dollnsteiner Blaskapelle, Carsick, Erection, Brainscha, Skyline Green, Imperial Exit, Waves Like Walls, Teo Wise, Trattoria Tristezza, Tim Mohr für´s Kinderohr, Rev Maki, Uber[Hang], Nuria Noba, Weiche Knie, King Grey, Doristay, Mähdrescher Soundsystem, Flixfuchs, Itches, Electric Ladybug & The Starshit Troopers, F.B.EI, Mars Mushrooms, Reynard and the Raven, Michi & Bagel, Kaumeister, Zelenka, Frekk, Kleinstadtsound **ÖFFNUNGSZEITEN:** Kasse Do: geöffnet von 16:00 Uhr bis 22:00 Uhr Fr: geöffnet von 10:00 Uhr bis 24:00 Uhr Sa: geöffnet von 09:00 Uhr bis 22:00 Uhr Zeltplatz Durchgängig geöffnet ab Donnerstag 16:00 Uhr Festivalgelände geöffnet ab Freitag 14:30 Uhr geschlossen zwischen 06:00 Uhr und 09:00 Uhr **EINTRITTSPREISE:** Erwachsene: Wochenendticket ab 55€ zzgl. VVK-Gebühr und Müllpfand / Tagesticket ab 47€ Jugendliche: Teenie-Wochenendticket 35€ zzgl. VVK-Gebühr und Müllpfand / Teenie-Tagesticket 25 € Ermäßig: Wochenendticket ab 40€ zzgl. VVK-Gebühr und Müllpfand / ab Tagesticket 30€ **VORVERKAUF:** Tickets: [https://infield.live/festivals/open-air-am-berg/?booking=true](https://infield.live/festivals/open-air-am-berg/?booking=true) - Wirtshaus zum Gutmann – Am Graben 36, 85072 Eichstätt - Haus der Jugend Eichstätt – Wasserwiese 3, 85072 Eichstätt - Kulturverein Studihaus e.V (ehem. „Die Theke) Eichstätt – Wohlmutgasse 4, 85072 Eichstätt - Altstadtcafé Eichstätt, Domplatz 1, 85072 Eichstätt - Nachtwächter „Nachti“ Eichstätt – Luitpoldstraße 17, 85072 Eichstätt - Kreisjugendring Eichstätt, Schönfelderstr. 16, 85132 Schernfeld -> Achtung: An den Vorverkaufsstellen gibt es nur Early-Bird Tickets und reguläre Wochenendtickets. Es gibt dort keine Tagestickets und keine Teenie-Tickets!
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © TI Eichstätt
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Veranstaltungsort

Elefantenhügel
Kinderdorfstraße, 85072 Eichstätt
Veranstalter: Kulturverein JOKE e.V.
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EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

Der besondere Blick – alles, nur kein Postkartenmotiv
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Zum fünfzigjährigen Bestehen des Eichstätter Fotoclubs auch eine Jubiläumsausstellung: **Der besondere Blick** – alles, nur kein Postkartenmotiv Die Ausstellung im Infozentrum Altmühltal in Eichstätt läuft vom 30.9. bis 28.10.2026 Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 11 Uhr im Infozentrum Naturpark Altmühltal, Notre Dame 1, 85072 Eichstätt. Interessierte sind herzlich willkommen. Es finden an den Wochenenden zusätzliche Events statt.

Wolfgang Schmitz und das Jura-Museum
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Lithographisches Kabinett
Zeichner: Wolfgang Schmitz, Wuppertal Drucker: Angelo Evelyn, Rotterdam Vernissage: 02.10.2026, Festvortrag mit Dr. Günter Viohl, Eichstätt Es erscheint ein Katalog. Weitere Infos dazu folgen.


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