Parkour: Ü40-Training
Montag, 26. Oktober 2026 um 18:00 – 19:00 Uhr
Parkour-Anlage
Kreisjugendwerk der AWO Essen in Kooperation mit der Stiftung Zollverein
Preis folgt
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Parkour nutzt die Fähigkeiten des eigenen Körpers, um Hindernisse im urbanen Raum möglichst effizient zu überwinden. Anders als spektakuläre Darstellungen vermuten lassen, stehen dabei keine waghalsigen Sprünge, sondern realistische Risikoeinschätzung, Körperbeherrschung und präzise Bewegungsabläufe im Mittelpunkt. Das Ü40-Training gehört zum Parkour-Angebot auf der rund 600 Quadratmeter großen Außenanlage auf dem Gelände der Kokerei Zollverein. Würfel, Stangen und Wandflächen bilden unterschiedliche Bewegungskombinationen und ermöglichen ein Training mit verschiedenen Schwerpunkten. Die Parkour-Trainings sind Teil des Projekts „Zollverein – Das Quartier“, in dessen Rahmen sich Menschen aus Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck mit ihren Erfahrungen und Ideen einbringen.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Parkour-Anlage
UNESCO-Welterbe Zollverein, 45141 Essen
Veranstalter: Kreisjugendwerk der AWO Essen in Kooperation mit der Stiftung Zollverein
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
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- Mo, 19.10.18:00 Uhr
- Mo, 26.10.18:00 Uhr
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Weitere Events in Essen

Führungen auf dem Welterbe Zollverein
Besucherzentrum Ruhr
Die Führungen auf dem Welterbe Zollverein erschließen die Industriegeschichte der ehemals größten Steinkohlenzeche der Welt und der größten Zentralkokerei Europas. Original erhaltene Übertageanlagen, Maschinen und technische Einrichtungen veranschaulichen den Weg der Kohle, die Arbeitsbedingungen von Bergleuten und Koker:innen sowie den Wandel vom Industriestandort zum UNESCO-Welterbe und Kulturstandort. Das Programm umfasst unter anderem „Über Kohle und Kumpel“ mit dem Weg der Kohle auf der Zeche, „Kohlenwäsche mit Ausblick“, die Untertageführung „Grubenlicht und Wetterzug“ sowie „Von Kohle, Koks und harter Arbeit“ mit dem Weg der Kohle auf der Kokerei. Einzelne Führungen werden auch in englischer und niederländischer Sprache sowie für blinde und sehbeeinträchtigte, schwerhörige Menschen und CI-Träger:innen angeboten. Führungen in Deutscher Gebärdensprache und private Rundgänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten sind ebenfalls möglich. Die Führungen beginnen im Besucherzentrum Ruhr und führen durch original erhaltene Übertageanlagen.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.

Alte Synagoge: Dauerausstellung
Alte Synagoge
Die Dauerausstellung der Alten Synagoge widmet sich dem zeitgenössischen Judentum und geht auf die Forderung Paul Spiegels nach einem „Haus jüdischer Kultur“ zurück. Konzipiert wurde sie vom Team der Alten Synagoge gemeinsam mit der Jüdischen Kulturagentur sowie Esther Graf und Manja Altenburg. Jüdinnen und Juden werden als Mitgestalter:innen moderner Kultur porträtiert; die Darstellung reicht über die Geschichte des Nationalsozialismus hinaus. Eine Einführung in den Synagogenbau weltweit führt zur Abteilung „Quellen jüdischer Tradition“ mit einem Überblick über jüdische Geschichte und die Herstellung einer Torarolle. Auf der Frauenempore wird der jüdische Jahreszyklus dargestellt. Im Mittelgeschoss stehen unterschiedliche jüdische Identitäten, darunter auch säkulare, im Mittelpunkt. Interaktive Installationen und ein Multitouch-Tisch vermitteln Informationen zu zehn jüdischen Gemeinden weltweit.

überLeben in der Eiszeit
Ruhr Museum
Die Ausstellung „überLeben in der Eiszeit“ widmet sich der Vielfalt eiszeitlicher Landschaften und Lebensformen sowie den Zusammenhängen zwischen Klima, Lebensräumen, Artenvielfalt und menschlichem Handeln. Ein multimediales und interaktives Konzept führt von einer Tierparade mit Mammut und Höhlenhyäne über die Eiszeitgeschichte der Region bis zum menschengemachten Klimawandel. Zum Programm gehören auch öffentliche Führungen. Die Sonderausstellung ist Teil der Paläontologischen Landesausstellung Nordrhein-Westfalen, einem gemeinsamen Projekt des Ruhr Museums, des LWL-Museums für Naturkunde und des Lippischen Landesmuseums Detmold.

Churchability Konferenz. Kirche macht Wirkung möglich
Kunstraum Heilig Geist am UNESCO-Welterbe Zollverein

Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann
Kohlenwäsche
Die Ausstellung „Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann“ widmet sich substanzgebundenen Abhängigkeiten und der fotografischen Auseinandersetzung mit Drogenkonsum. Seit 2024 dokumentiert Lackmann Drogenkonsumräume in Nordrhein-Westfalen. Zu sehen sind Raumansichten, Porträts von Klient:innen und Mitarbeiter:innen ohne erkennbare Zuordnung sowie Found Footage, darunter Google-Streetview-Ansichten und Rezensionen. Die Arbeiten hinterfragen, wie Sucht sensibel und frei von stigmatisierenden Darstellungen fotografisch repräsentiert werden kann. Der Ausstellungstitel verweist auf Hepatitis C und die mögliche Gelbfärbung von Haut und Augenweiß als Folge der Erkrankung. Präsentiert wird die Ausstellung in der Kohlenwäsche im Rahmen der Reihe „Aktuelle Fotografie im Ruhrgebiet. Pixelprojekt auf Zollverein“.


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