Konzerte
Potsdam

Phantom des Universums

Phantom des Universums

Freitag, 23. Oktober 2026 um 16:00 – 17:00 Uhr

Urania-Planetarium

destination.one

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Eine 360°-Show im Planetarium Von der Reise der Photonen, welche in Europa durch den weltgrößten Teilchenbeschleuniger rasen, bis zu Nahaufnahmen des Urknalls und des jungen Universums zeigt die Fulldome-Planetariumsshow "Das Phantom des Universums" die Suche nach der Dunklen Materie. Die Show enthüllt die ersten Hinweise auf ihre Existenz durch die Augen von Fritz Zwicky, dem Wissenschaftler, der den Begriff „Dunkle Materie“ geprägt hat. Sie beschreibt die kosmische Choreographie, die Vera Rubin in der Andromeda-Galaxie beobachtete, und stürzt dann tief in die Erde, um den empfindlichsten Dunkle-Materie-Detektor der Erde zu sehen, der in einer ehemaligen Goldmine untergebracht ist. Von dort reisen wir durch Raum und Zeit zum Large Hadron Collider am CERN und rasen neben Partikeln her, bevor diese kollidieren. Und dabei erfahren wir, wie Wissenschaftler auf der ganzen Welt zusammenarbeiten, um die Bestandteile der Dunklen Materie aufzuspüren. Ab 12 Jahren Weitere Informationen: Website

Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber

Indoor ab 12 Jahren

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Veranstaltungsort

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Urania-Planetarium

Gutenbergstr. 71-72, 14467 Potsdam

Veranstalter: destination.one

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09:30 Uhr·Ausstellungen

„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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