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Potsdam · Ausstellungen

Ausstellungen in Potsdam

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. Potsdam bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe.

AusstellungenPotsdamAktuelle Termine

Termine & Orte

Aktuelle Ausstellungen in Potsdam

Stöbere durch die aktuellen Termine und finde direkt das passende Event für deinen Abend.

AusstellungKostenlos
Di,
20.
Okt.

When we woke up, it was war

Landtag Brandenburg

08:00 Uhr·13 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKostenlos
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Dino-VR-Erlebnis in der Biosphäre Potsdam

Biosphäre Potsdam

09:00 Uhr·12 Termine·Ausstellungen

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Di,
20.
Okt.

Mitmachen. Demokratie in Brandenburg

Brandenburgische Landeszentrale für polititsche Bildung

09:00 Uhr·23 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKostenlos
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Platz____ für Neues? Visionen für den Alten Markt 1945–2025

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

10:00 Uhr·21 Termine·Ausstellungen

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Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Christopher Lehmpfuhl | Alter Markt Potsdam

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

10:00 Uhr·6 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
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Di,
20.
Okt.

Diene Ehrlich Friedlichem Aufbau

Filmmuseum Potsdam

10:00 Uhr·27 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKostenlos
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

OHNE FRÜHSTÜCK. OHNE DISKUSSION. 80 Jahre DEFA-Filme

Filmmuseum Potsdam

10:00 Uhr·27 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App12 €
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

10:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Lindenstraße 54 14467 Potsdam

10:00 Uhr·30 Termine·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

10:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

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Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

11:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

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Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Am Neuen Markt 9 14467 Potsdam

11:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

11:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App8 €
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Glaube, Macht und Militär - Dauerausstellung

Garnisonkirche Potsdam

ganztägig·11 Termine·Ausstellungen

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Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Das graue Elend von Potsdam – Sowjetischer Haft- und Tribunalort Lindenstraße 1945–1952

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

ganztägig·11 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Dauerausstellungen des Naturkundemuseums Potsdam

Naturkundemuseum Potsdam

ganztägig·27 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App2 €
AusstellungKostenlos
Di,
20.
Okt.

Land an sich

Landtag Brandenburg

ganztägig·22 Termine·Ausstellungen

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Ausstellung
Di,
20.
Okt.

Sonderausstellung "Achtung Eule! Ein Zeichen für den Naturschutz"

Naturkundemuseum Potsdam

ganztägig·27 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App3 €
Ausstellung
Mi,
21.
Okt.

Impressionismus – Meisterwerke der Sammlung Hasso Plattner

Museum Barberini

10:00 Uhr·26 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKeine Preisangabe
Ausstellung
Mi,
21.
Okt.

Annemirl Bauer

Das Minsk

ganztägig·25 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App10 €
AusstellungKostenlos
Mi,
21.
Okt.

#permanentFLUXUS

museum FLUXUS+

13:00 Uhr·9 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKostenlos
Ausstellung
Mi,
21.
Okt.

Abends im Museum – Ein Kriminalfall

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

18:00 Uhr·5 Termine·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App3 €
Ausstellung
Mi,
21.
Okt.

Neues Palais: Kunst und Krieg

Neues Palais

18:00 Uhr·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App14 €
AusstellungKostenlos
Do,
22.
Okt.

Öffentliche Führung zur Ausstellung „Platz____für Neues? Der Nordwesten des Alten Markts im Fokus“

Stadt- und Landesbibliothek Potsdam

18:00 Uhr·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppKostenlos
Redaktioneller KontextPlanung und Orientierung für Ausstellungen in Potsdam+

Ausstellungen in Potsdam

Museen, Sonderausstellungen und Kunst – kulturelle Orte und Ausstellungen, die aktuell geöffnet sind. In Potsdam findest du 500 aktuelle Termine übersichtlich an einem Ort – mit Terminen, Veranstaltungsorten und Preisen auf einen Blick. So erkennst du schnell, welche Veranstaltungen zu deinem Zeitpunkt, deiner Gruppe und deinem Anlass passen.

Von der großen Bühne bis zum kleinen Kulturort ist meist für jeden Geschmack etwas dabei.

Lokal

Vor Ort in Potsdam

Potsdam bietet lokale Veranstaltungen, Kultur und Freizeitangebote. Auf Eventings findest du passende Events in deiner Nähe. Gerade bei Ausstellungen lohnt sich der Blick auf Lage und Anreise – von zentralen Locations in der Innenstadt bis zu besonderen Orten etwas außerhalb.

Saison

Der richtige Zeitpunkt

Manche Ausstellungen sind schnell ausverkauft, andere lassen sich ganz spontan besuchen. Ob heute, am Wochenende oder für einen bestimmten Abend in Potsdam – schau am besten regelmäßig nach neuen Terminen.

Weiterführend

Auch einen Blick wert

Wenn gerade kein Termin passt, lohnt sich ein Blick auf andere Bereiche in Potsdam – etwa Konzerte, Kultur, Festivals, Theater oder Familienevents. Oft findet sich so die passende Alternative für deinen Abend.

FAQ

Häufige Fragen zu Ausstellungen in Potsdam

Wo finde ich Ausstellungen in Potsdam?

Auf dieser Seite findest du aktuelle Ausstellungen in Potsdam mit Datum, Ort und allen wichtigen Infos auf einen Blick.

Wie aktuell sind die Ausstellungen in Potsdam?

Die Termine werden laufend aktualisiert, damit du immer die neuesten Ausstellungen in Potsdam siehst. Schau am besten regelmäßig vorbei.

Gibt es Alternativen zu Ausstellungen in Potsdam?

Ja. In Potsdam findest du auch weitere Bereiche wie Konzerte, Kultur, Familienevents oder Festivals – oft die passende Alternative für deinen Abend.

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