Roboversum
Samstag, 31. Oktober 2026 um 12:00 – 23:59 Uhr
Altes Stadttheater Eichstätt
Medienzentrum Eichstätt
Preis folgt
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Das Festival ROBOVERSUM wird erstmals am 30./31. Oktober 2026 im Alten Stadttheater in Eichstätt stattfinden. Es ist im deutschsprachigen Raum einzigartig und verbindet vergnüglich Kunst, Bildung, Wissenschaft und Technologie. Bei dem Festival dreht sich an zwei Tagen alles rund um Roboter, Bots und KI sowie deren Bedeutung für den Menschen. Es bietet eine Plattform für Visionäre, Künstler*innen und Wissenschaftler*innen, um die kulturelle, technische und gesellschaftliche Bedeutung von Robotern vergnüglich zu erkunden. Besuchende jeden Alters erleben interaktive Installationen, Workshops, Filmbeiträge und Vorträge, die utopische, als auch dystopische Perspektiven auf die Zukunft mit Robotern eröffnen. Das Festival versteht sich als Brücke zwischen Forschungslaboren und kreativen Ateliers, zwischen Technik und menschlicher Fantasie. Ganz banal kann man das Festival aber auch besuchen um Fragen zur alltäglichen Nutzung von KI zu klären, bzw. erklärt zu bekommen. **_„Roboter“ sind Geräte, die im weitesten Sinne Lebewesen oder Pflanzen, oder Teile dessen nachempfunden sind. Zudem Geräte, die einen mechanischen Charakter haben, womit Menschen Lust bekommen jenseits dessen Funktion zu interagieren. „Bot“ ist die Kurzform von Roboter. Damit ist eine automatisierte Softwareanwendung gemeint, die Aufgaben selbstständig und wiederholt, meist über das Internet, ausführt. Oft wird dabei menschliches Verhalten imitieren._** Es werden Fragen der Ethik, des Designs, der Technik, der Automation und der KI in einer zunehmend digitalisierten Welt thematisiert. Neben fachlichem Austausch stehen spielerische Begegnungen und gemeinsames Experimentieren im Fokus. Die Veranstaltung spricht sowohl Technikliebhaber*innen als auch Kulturinteressierte jeder Altersstufe an. Highlights sind Performances, Lesungen von und über Roboter, Robotertanz, Nerdtalks und utopisches Roboterkino. Das ROBOVERSUM lädt dazu ein, Roboter und Bots nicht nur als Technik, sondern als neue gesellschaftsprägende kulturelle Kraft zu erleben. Das Festival inspiriert, fordert heraus und lädt ein, die Zukunft möglichst vorzudenken und aktiv mitzugestalten. Zudem eignen sich Roboter vorzüglich dazu, das zu verstehen, was uns als Menschen ausmacht. Das zweitägige Festival startet Freitag früh mit Schulprogrammen und öffnet sich anschließend für ein breites Publikum. *Das* [*Roboversum*](https://pixeldrei.de/roboversum) *ist eine Veranstaltung des* [*JFF – Institut für Medienpädagogik *](https://www.jff.de/) *und des* [*Medienzentrum Landkreis Eichstätt.*](https://www.mz-ei.de/) *In Kooperation mit dem* [*BayernLab Eichstätt*](https://www.eichstaett.bayernlab.bayern.de/), [*Bücherei Eichstätt*](https://buecherei.eichstaett.de/), [*Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt*](https://www.ku.de/), [*Stadtjugendpflege/*](https://www.eichstaett.de/stadtjugendpflege/) [Haus der Jugend Eichstätt, ](https://hausderjugend-eichstaett.de/kontakt) [*Technische Hochschule Ingolstadt*](https://www.thi.de/). *Unterstützende des Festivals sind die * [*Sparkasse Ingolstadt Eichstätt*](https://www.spk-in-ei.de/), *die * [*Stadt Eichstätt*](https://www.eichstaett.de/) *und das * [*Landratsamt Eichstätt*](https://www.landkreis-eichstaett.de/).
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © TI Eichstätt
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Veranstaltungsort

Altes Stadttheater Eichstätt
Residenzplatz 17, 85072 Eichstätt
Veranstalter: Medienzentrum Eichstätt
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Weitere Events in Eichstätt

EINE AUGENWEIDE
Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

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Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt
Die diesjährige Sonderausstellung des Domschatz- und Diözesanmuseums lädt den Betrachter dazu ein, genau hinzusehen. Im Mittelpunkt stehen die faszinierenden Fotografien der Berliner Sammlungsfotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold, die in einen intensiven Dialog mit Kunstwerken aus den Sammlungen des Museums, des Bischöflichen Seminars sowie aus Privatbesitz treten. Die Arbeiten der Sammlungsfotografen greifen das traditionelle Genre der Jagd-, Küchen- und Vanitasstilleben der Renaissance auf und übersetzen es in eine zeitgenössische Bildsprache – ästhetisch, spielerisch und mit feinem Sinn für das Morbide. Wie ihre historischen Vorbilder thematisieren sie das Spannungsfeld von Leben und Tod, Schönheit und Vergänglichkeit. Im Museum korrespondieren die Fotografien mit historischen Darstellungen von Landschaften, Tieren und Pflanzen aus christlichen und weltlichen Bildzusammenhängen. Den Zauber einer „Wunder-kammer“, einer Welt im Kleinen, entfaltet die Ausstellung durch die Vielfalt ausgewählter Objekte aus Kunst, Kunsthandwerk, Zoologie und Botanik, die zu kleinen, sogenannten Stilleben arrangiert sind und zum genauen Hinsehen anregen. Im Bildtypus des Stillebens werden alltägliche Dinge zu Trägern tieferer Bedeutungen. Natur erscheint als Sinnbild von Wachstum, Vergehen und Erneuerung. In der christlichen Ikonographie verweisen sie dabei über das Sichtbare hinaus. Die Ausstellung lädt ein, das Vertraute neu zu betrachten und Verbindungen zwischen Kunst, Natur und Spiritualität zu entdecken.

Resonanz – Dialog in Licht und Farbe
Buchhandlung Cebulla
Farbe steht im Mittelpunkt dieser Arbeiten. Sie beschreibt nicht nur das Sichtbare, sondern entwickelt eine eigene Kraft – in Überlagerungen, Kontrasten, Verdichtungen und offenen Flächen. In den malerischen Arbeiten entstehen aus spontanen Gesten, Linien und Farbschichten, Räume, die zwischen Bewegung und Ruhe, Nähe und Distanz wechseln. Gegenständliches kann anklingen, ohne sich festzulegen. Die Fotografien greifen Gemaltes auf und setzen weitere Details hinzu. So finden verschiedene (Zeit) Ebenen zusammen. Sie fügen sich teils durch wiederum Überarbeitetes zu einem neuen Ganzen. So begegnen sich Malerei und Fotografie nicht als getrennte Bereiche. Licht, Farbe und die Erinnerung an Wirklichkeit verbinden sie. Resonanz entsteht dort, wo das Sichtbare etwas auslöst, das über das Abgebildete hinausgeht. Die Matinée findet am Sonntag, 4. Oktober um 11 Uhr statt.

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Der besondere Blick – alles, nur kein Postkartenmotiv
Informationszentrum Naturpark Altmühltal
Zum fünfzigjährigen Bestehen des Eichstätter Fotoclubs auch eine Jubiläumsausstellung: **Der besondere Blick** – alles, nur kein Postkartenmotiv Die Ausstellung im Infozentrum Altmühltal in Eichstätt läuft vom 30.9. bis 28.10.2026 Ausstellungseröffnung ist am Samstag, dem 03. Oktober 2026 um 11 Uhr im Infozentrum Naturpark Altmühltal, Notre Dame 1, 85072 Eichstätt. Interessierte sind herzlich willkommen. Es finden an den Wochenenden zusätzliche Events statt.

Wolfgang Schmitz und das Jura-Museum
Lithographie-Werkstatt Eichstätt und Lithographisches Kabinett
Zeichner: Wolfgang Schmitz, Wuppertal Drucker: Angelo Evelyn, Rotterdam Vernissage: 02.10.2026, Festvortrag mit Dr. Günter Viohl, Eichstätt Es erscheint ein Katalog. Weitere Infos dazu folgen.


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