Schneekönigin - das Musical
Samstag, 13. Februar 2027 um 15:00
Theater am Ring
Tourist Information Saarlouis
Preis folgt
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Schneekönigin - das Musical findet am Samstag, 13. Februar 2027 um 15:00 in Saarlouis statt — Theater am Ring. Konzerte und weitere Veranstaltungen in Saarlouis findest du auf Eventings.
Quelle: DZT · Lizenz: CC BY 4.0 · © Tourist Information Saarlouis
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Veranstaltungsort

Theater am Ring
Kaiser-Friedrich-Ring 26, 66740 Saarlouis
Veranstalter: Tourist Information Saarlouis
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Andreas Wunn - 'Die Brüder, die wir waren
Theater am Ring
Andreas Wunn liest aus „Die Brüder, die wir waren“ Ein Roman über Brüder, die sich verlieren, und über die Frage, wie gut wir die Menschen kennen, die uns am nächsten stehen. Was passiert, wenn aus Nähe Fremdheit wird? Wenn Menschen, die einst unzertrennlich waren, plötzlich auf unterschiedlichen Seiten stehen? Diesen Fragen geht Andreas Wunn in seinem neuen Roman „Die Brüder, die wir waren“ nach. Am Freitag, 9. Oktober 2026, um 19 Uhr ist der Journalist, ZDF-Moderator und Autor zu Gast im Theater am Ring Saarlouis. Die Veranstaltung wird von der Stadtbibliothek Saarlouis und der Buchhandlung Bock & Seip gemeinsam präsentiert. Im Mittelpunkt des Romans stehen die Brüder Max und Julius. Als Kinder sind sie unzertrennlich. Ende der 1990er-Jahre gehen beide zum Studium nach Berlin: Julius wird Journalist, Max Arzt. Doch nicht nur ihre Lebenswege entwickeln sich auseinander. Beide verlieben sich in Nina, die schließlich Julius heiratet. Max kann seine Gefühle für sie jedoch nie ganz überwinden. Als Julius' berufliche Karriere ins Stocken gerät, verändern sich auch seine politischen Ansichten. Die Brüder entfernen sich zunehmend voneinander, bis sie sich schließlich kaum noch wiedererkennen. Dann verschwindet Julius. Max beginnt zu ahnen, was geschehen sein könnte, und muss sich mit Fragen auseinandersetzen, denen er lange ausgewichen ist: Wie gut kennen wir unsere Familie wirklich? Und wie weit reicht die Verbundenheit zwischen Geschwistern, wenn politische Überzeugungen, Lebensentwürfe und persönliche Verletzungen unüberbrückbar erscheinen? Mit „Die Brüder, die wir waren“ erzählt Andreas Wunn eine persönliche Familiengeschichte, die zugleich auf größere gesellschaftliche Entwicklungen verweist. Der Roman thematisiert Entfremdung, Radikalisierung und die Risse, die sich durch Beziehungen und unsere Gesellschaft ziehen können. Das Buch erscheint am 28. September 2026 bei Pfaueninsel. Andreas Wunn, 1975 in Trier geboren, studierte Politikwissenschaften in Berlin und arbeitete sechs Jahre als Südamerika-Korrespondent des ZDF in Rio de Janeiro. Heute leitet und moderiert er das ZDF-Morgenmagazin und das ZDF-Mittagsmagazin. Sein Romandebüt „Saubere Zeiten“ wurde 2023 zum Spiegel-Bestseller. Die Lesung bietet die Gelegenheit, Andreas Wunn nicht nur als bekannten Fernsehjournalisten, sondern auch als literarischen Erzähler kennenzulernen und einen ersten Einblick in seinen neuen Roman zu erhalten.
The Room
Theater am Ring

The Room
Theater am Ring
Am 09. Oktober verwandelt sich das Studio des Theater am Ring Saarlouis in einen ungewöhnlichen Schauplatz menschlicher Begegnungen. Mit dem Stück „The Room“ präsentiert das Amt für Kultur einen ebenso berührenden wie musikalischen Theaterabend über das Leben, seine Wendungen und die überraschenden Momente dazwischen. Im Mittelpunkt von „The Room“ stehen zwei Menschen, die sich ohne erkennbaren Grund gemeinsam in einem Raum wiederfinden. Aus dieser scheinbar einfachen Ausgangssituation entwickelt sich ein intensiver Dialog voller Missverständnisse, Fragen und unerwarteter Erkenntnisse. Erinnerungen, Beobachtungen und persönliche Wahrheiten treten nach und nach zutage und lassen die Figuren – und mit ihnen das Publikum – tiefer in die Facetten des menschlichen Daseins eintauchen. Der Abend wird nicht nur von Worten getragen, sondern auch von Musik: Eigenkompositionen sowie bekannte Songs begleiten die Handlung und verstärken die emotionalen Höhen und Tiefen der Geschichte. So entsteht eine atmosphärische Reise durch Zweifel, Hoffnung, Humor und überraschende Wendungen – eine Einladung, gemeinsam „in den Raum“ einzutreten und sich auf eine bewegende Begegnung mit dem Leben einzulassen. Getragen wird der Abend von zwei herausragenden Künstlerpersönlichkeiten: Inna Herrmann und Darius Merstein-MacLeod. Inna Herrmann absolvierte ihre Ausbildung an der renommierten Stage School in Hamburg und tourte anschließend mit dem Musical „Mamma Mia – Come together“ durch Europa. Später gründete sie ihre eigene Musical Company und entwickelte mehrere Bühnenproduktionen. Als Sängerin stand sie unter anderem im Friedrichstadtpalast Berlin auf der Bühne und war mehrere Jahre als Solistin auf den AIDA-Kreuzfahrtschiffen engagiert, wo ihre Shows mehrfach ausgezeichnet wurden. Nach ihrer Rückkehr ins Saarland machte sie sich als Sängerin in verschiedenen ABBA-Tribute-Formationen einen Namen und arbeitet zudem als Gesangsdozentin. Seit einigen Jahren widmet sie sich verstärkt dem Songwriting und veröffentlicht eigene Musik unter dem Künstlernamen AVEHA. Ihr Bühnenpartner Darius Merstein-MacLeod blickt auf eine mehr als 38-jährige Karriere als Sänger und Darsteller zurück. Sein musikalisches Spektrum reicht von Jazz, Gospel und Soul bis hin zu Musical, Oper und Operette. Engagements führten ihn an zahlreiche renommierte Häuser, darunter das Theater an der Wien, das Tiroler Landestheater, die Oper Bonn, das Saarländische Staatstheater sowie den Friedrichstadtpalast Berlin. Auch international arbeitete er mit bekannten Künstlerinnen und Künstlern wie Gloria Gaynor, Tony Christie oder Joy Fleming zusammen. Neben seiner Bühnenarbeit ist er als Vocal Coach, Regisseur und CD-Interpret tätig und begeistert seit Jahren sein Publikum mit seiner außergewöhnlichen Stimme und Bühnenpräsenz.

Stadtführung durch Saarlouis
Tourist-Information Saarlouis
Die alten Befestigungsanlagen mit Schleusenbrücke und Saar-Altarm, das „Contregarde Vauban“ mit dem Denkmal des Marschall Ney, die Lacroix-Statue, die Geschichte vom vergessenen Soldaten – Herrenhäuser – der Große Markt mit Rathaus und Gobelinsaal – sowie die Geschichte vom eingemauerten Herzen des ersten Gouverneurs von Saarlouis, machen den ganz besonderen Charme der Stadt des Sonnenkönigs aus.

Fotoausstellung „Close Enough“ in der Ludwig Galerie
Ludwig Galerie Saarlouis
Besucherinnen und Besucher können in der Ludwig Galerie ab sofort in die Werke von zwölf Fotografinnen der renommierten Agentur Magnum Photos eintauchen. Bereits 2022 wurde die Ausstellung anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Agentur im International Center of Photography in New York gezeigt. In ihrem Grußwort dankte Kulturamtsleiterin Julia Hennings allen Beteiligten, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben. Ein besonderer Dank galt der Leiterin der Ludwig Galerie, Dr. Claudia Wiotte-Franz, sowie der Fotoagentur Magnum Photos für die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit. Dr. Wiotte-Franz gab einen Überblick über die Fotografinnen, deren Werke ausgestellt werden. Die Arbeiten, die in einer künstlerisch gestalteten Anordnung präsentiert werden, beschäftigen sich mit aktuellen gesellschaftlichen Themen und setzen sich mit unterschiedlichsten Aspekten von Nähe auseinander. Passend dazu greift auch der Titel der Ausstellung ein Zitat des Magnum-Mitgründers Robert Capa auf: „If your pictures aren’t good enough, you’re not close enough“ – „Wenn deine Fotos nicht gut genug sind, bist du nicht nah genug dran.“ So entsteht aus der Frage nach räumlicher Distanz eine Auseinandersetzung mit „Nähe“ als Sinnbild für Vertrauen, menschliche Verbundenheit, Zugehörigkeit oder Machtverhältnisse. Die Leiterin der Ludwig Galerie bedankte sich für die Unterstützung seitens der Stadtverwaltung, des Stadtrates sowie aller beteiligten Ämter und Kooperationspartner. Eine Einführung in die Ausstellung gab Andréa Holzherr, Kuratorin von Magnum Photos Paris: „Was die Arbeiten verbindet, ist ein tiefes Interesse am Menschen. Die Bilder laden dazu ein, genauer hinzusehen, denn Fotografie dokumentiert nicht nur, sondern hinterfragt auch“, so die Kuratorin. Musikalisch wurde die Vernissage von Maria Mastrantonio begleitet, die mit „Strong Enough“ von Cher und „Wie schön du bist“ von Sarah Connor thematisch an die fotografischen Werke anknüpfte. Im Anschluss klang die Vernissage bei einem Umtrunk aus. Die Ausstellung ist vom 20. Juni bis zum 8. November 2026 in der Ludwig Galerie Saarlouis, Alte-Brauerei-Straße 7, zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Spaziergang vom Kleinen Markt durch die „Neue Stadt“ um 1900 zum Alten Friedhof
Kreisverkehr Kleiner Markt

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