Theater Ansbach: Ansbacher Kammerorchester - Neujahrskonzert
Samstag, 30. Januar 2027 um 19:30 – 21:00 Uhr
Onoldiasaal Ansbach - Tagungszentrum
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Beide studierten in München und haben seitdem ihren Lebensmittelpunkt dort. Manuel Hartinger dirigiert neben Laienorchestern auch beim Luzerner Sinfonieorchester oder bei den Münchner Symphonikern. Valentin Lutter ist seit 2024 Stipendiat beim Yehudi Menuhin Live Musik Now München e.V. Hartinger setzt auf ein Programm mit bekannten Werken, die alle in der Musikwelt hoch angesehen sind. Mendelssohn komponierte seine Hebriden-Ouvertüre mit 20 Jahren unter dem Eindruck einer Schiffsüberfahrt nach England und Schottland. Er überarbeitete sein Werk mehrmals und feierte damit große Erfolge. Ebenfalls erfolgreich war Beethoven mit seiner 7. Sinfonie. Inmitten politischer Umbrüche und seiner zunehmenden Schwerhörigkeit schuf Beethoven ein Werk von überwältigender rhythmischer Energie und Lebensfreude. Nur Schumann konnte mit seinem einzigen Cellokonzert keine Erfolge feiern, doch heute wird es von den Cellisten in Ehren gehalten. Die letzte Aufführung in Ansbach fand 2024 mit Maximilian Hornung statt. Freuen Sie sich auf jugendliche Leidenschaft! F. Mendelssohn-Bartholdy: Ouvertüre “Hebriden” op. 26 R. Schumann: Cellokonzert a-Moll op. 129 L. v. Beethoven: Sinfonie A-Dur op. 92
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Veranstaltungsort

Onoldiasaal Ansbach - Tagungszentrum
Nürnberger Straße 32, 91522 Ansbach
Veranstalter: destination.one
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Nürnberger Symphoniker in Ansbach
Onoldiasaal Ansbach - Tagungszentrum
Mozart war mit seiner Mutter auf Europatournee, um eine Anstellung für sich zu finden. In Paris erhielt er den Auftrag, eine Sinfonie für die Veranstaltungsreihe concert spirituel zu komponieren, den er mit der Sinfonie KV 297 erfüllte. Doch obwohl das Werk gut ankam, blieb Mozart eine Anstellung versagt. Das 1. Violinkonzert war für Bruch Fluch und Segen zugleich. Er komponierte es für den besten Geiger des 19. Jahrhunderts, Joseph Joachim, und die Uraufführung in Bremen wurde begeistert aufgenommen. Bruch freute sich über den Erfolg seines Werkes, doch konzentrierte sich die gesamte Aufmerksamkeit auf dieses eine Werk. Bruchs restliche Musik wurde so stark vernachlässigt, dass er sogar ein Aufführungsverbot des Konzertes forderte. Joseph Haydn war bereits 63 Jahre alt, als er seine letzte Sinfonie Nr. 104 komponierte und in London im Rahmen eines Benefizkonzertes zur Uraufführung brachte. Haydn musste zu diesem Zeitpunkt niemandem mehr etwas beweisen. Das Londoner Publikum stürmte begeistert in seine Konzerte und der König bat ihn, in England zu bleiben. Doch seine Treue zum Haus Esterhazy lies das nicht zu und so verbrachte er seinen Lebensabend in Wien. Die Sinfonie wird oft als Krönung der Londoner Sinfonien bzw. des gesamten Sinfonie-Schaffens von Haydn bezeichnet. W.A. Mozart: Symphonie D-Dur KV 297 Pariser Sinfonie M. Bruch: Violinkonzert g-Moll op. 26 J. Haydn: Symphonie Nr. 104 D-Dur

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