Vier Jahreszeiten Slam
Freitag, 26. Februar 2027 um 20:00 – 22:30 Uhr
Museumskeller
Kulturbrücke Schopfheim-Wehr
18 €
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Ansgar Hufnagel begrüßt Poeten und Poetinnen zum litearischen Wettstreit in Schopfheim. Ein Mikrofon. Sieben Minuten. Keine Ausreden Viermal im Jahr bringt dieser Slam starke Stimmen, frische Texte und jede Menge Wortakrobatik auf die Bühne. Hier treffen Poet*innen aufeinander, die eines verbindet: Sie haben etwaszu sagen – und tun das auf ihre ganz eigene Weise. Mal klug, mal schräg, mal berührend, mal urkomisch. Die Regeln: Die Texte müssen aus eigener Feder stammen, technische Hilfsmittel bleiben ausgeschaltet und nach sieben Minuten ist Schluss. Alles andere ist offen. Das Ergebnis? Ein Abend voller sprachlicher Überraschungen zwischen Tiefgang und Wahnsinn, zwischen Gänsehaut und Lachflash. Kein Auftritt gleicht dem nächsten, kein Slam verläuft nach Plan. Wer am Ende gewinnt,entscheidet das Publikum ganz basisdemokratisch per Applaus. Moderiert wird der Abend von Ansgar Hufnagel, der mit Humor, Charme und Schlitzohrigkeit treffsicher durch das Geschehen führt
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © Schopfheim
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Veranstaltungsort

Museumskeller
Wallstraße 10, 79650 Schopfheim
Veranstalter: Kulturbrücke Schopfheim-Wehr
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
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Hebels Schweizerreise - eine Reinszenierung
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Im Jahr 1805 begleitete Johann Peter Hebel die beiden jungenAdligen Carl Peter und Christian Ernst August von und zu Mentzingen auf einer Reise von Karlsruhe durch die Schweiz. Hebel hielt die vierwöchige Bildungs- und Erbauungsreise in seinem Tagebuch fest. Faszinierende Landschaften, eine reiche Kulturgeschichte und die besonderen politischen Verhältnisse der Eidgenossenschaft zur Zeit Napoleons hatten der Schweiz einen frühen Tourismus beschert. Das Dreiländermuseum Lörrach gestaltete diese Wanderausstellung in Kooperation mit dem Hebelbund und präsentierte sie 2018. In Schopfheim wird sie im Rahmen der Netzwerkausstellung „Zuhause- unterwegs“ und anlässlich des 200. Todesjahres von Johann Peter Hebel reinszeniert, also in erweiterter Form gezeigt werden.
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