Zeichne deinen Eiszeit-Cartoon
Montag, 19. Oktober 2026 um 09:30 – 16:30 Uhr
Ruhr Museum
Ruhr Museum
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Zeichne deinen Eiszeit-Cartoon findet am Montag, 19. Oktober 2026 um 09:30 in Essen statt — Ruhr Museum. Weitere Veranstaltungen in Essen findest du auf Eventings.
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Veranstaltungsort

Ruhr Museum
45141 Essen
Veranstalter: Ruhr Museum
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Weitere Events in Essen

Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell
Museum Folkwang
Die Ausstellung „Ich, Gustave Courbet. Maler und Rebell“ im Museum Folkwang widmet sich der radikalen Bildsprache, dem gesellschaftspolitischen Anspruch und dem Einfluss des französischen Malers auf die Kunst der Moderne. Courbet wandte sich gegen die idealisierte Ästhetik des Klassizismus und der Romantik und machte stattdessen das Leben einfacher Menschen und die Wirklichkeit zum Gegenstand seiner Malerei. Die Retrospektive beleuchtet zentrale Lebensstationen und Werkgruppen: Selbstbild und Öffentlichkeit, soziale Realität, erotische Darstellung, Landschaft und Exil. Dabei wird Courbet als künstlerischer Erneuerer und Grenzgänger zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik sichtbar.

Trans*Frauen Beratung
Aidshilfe Essen e.V.
Die Trans*-Beratung der Aidshilfe Essen e. V. ist eine psychosoziale Beratungsstelle und offene Sprechstunde für Trans*-Frauen. Im Mittelpunkt stehen alltagsbezogene Fragen und die Begleitung individueller Transitionsprozesse, unter anderem zu Coming-out, Personenstandsänderung, Hormontherapie und chirurgischen Eingriffen. Auf Wunsch ist auch eine Begleitung zu medizinischen Terminen möglich. Die Beratung bietet einen geschützten Rahmen und berücksichtigt die jeweilige Geschlechtsidentität sowie die gewünschten Pronomen.

Rätsel-Reise Ruhr Museum
Kohlenwäsche
Die Dauerausstellung des Ruhr Museums wird mit einer Museumstasche eigenständig erkundet. Kinder und Eltern lösen gemeinsam Aufgaben und nutzen Materialien zum Anfassen. Forscherhandbücher ergänzen die Rätsel-Reise und können anschließend mitgenommen werden.

Ruhr Museum: Dauerausstellung
Kohlenwäsche
Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche präsentiert mit rund 6.000 Exponaten die Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebiets – von der Entstehung der Kohle vor 300 Millionen Jahren bis zum Strukturwandel zur Metropole Ruhr. Der Museumsparcours setzt bei den Mythen, Phänomenen und Strukturen der Gegenwart an, führt über das vorindustrielle Gedächtnis und die Geschichte der Industrialisierung zurück in die Gegenwart. Die Sammlungen umfassen unter anderem Zeugnisse der Industrie- und Sozialgeschichte, Archäologie, Geologie und Fotografie. Ergänzend zur Dauerausstellung umfasst das Museumsprogramm Sonderausstellungen, Workshops, Führungen, Exkursionen, Vorträge, Filmabende und Audioguides.

Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann
Kohlenwäsche
Die Ausstellung „Gelb ist Geschichte – Fotografien von Alexander Lackmann“ widmet sich substanzgebundenen Abhängigkeiten und der fotografischen Auseinandersetzung mit Drogenkonsum. Seit 2024 dokumentiert Lackmann Drogenkonsumräume in Nordrhein-Westfalen. Zu sehen sind Raumansichten, Porträts von Klient:innen und Mitarbeiter:innen ohne erkennbare Zuordnung sowie Found Footage, darunter Google-Streetview-Ansichten und Rezensionen. Die Arbeiten hinterfragen, wie Sucht sensibel und frei von stigmatisierenden Darstellungen fotografisch repräsentiert werden kann. Der Ausstellungstitel verweist auf Hepatitis C und die mögliche Gelbfärbung von Haut und Augenweiß als Folge der Erkrankung. Präsentiert wird die Ausstellung in der Kohlenwäsche im Rahmen der Reihe „Aktuelle Fotografie im Ruhrgebiet. Pixelprojekt auf Zollverein“.

Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer
Ruhr Museum
Die Ausstellung „Wie man lebt – wo man lebt. Dokumentarfotografien von Brigitte Kraemer“ bildet den Abschluss einer dreiteiligen Reihe über Fotografinnen, die im Ruhrgebiet gearbeitet haben und arbeiten. Mit mehr als 200 Bildern richtet sie den Blick auf unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und fotografische Perspektiven der Region. Zuvor widmete sich die Reihe Marga Kingler und Ruth Hallensleben. Gemeinsam dokumentieren die Ausstellungen einen bedeutenden Abschnitt der Fotografiegeschichte des Ruhrgebiets.


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