Anekdoten und Amüsantes über Köln

Freitag, 16. Oktober 2026 um 10:00 – 20:30 Uhr
Römertorbogen
Erlebnistouren Köln & Region – Tour-Agentur
Preis folgt
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Lerne Köln von seiner humorvollen Seite kennen und entdecke bei dieser unterhaltsamen Gruppenführung die Altstadt. Zwischen Dom, historischen Gassen und kölschen Originalen hörst du Anekdoten, die typisch Köln sind: charmant, überraschend und mit einer guten Portion Selbstironie. Du erfährst, warum der Kölner Dom eine Hausnummer hat, was es mit dem legendären „Fringsen“ auf sich hat und wie trotz Zensur bekannt wurde, dass Josef Frings 1942 Erzbischof wurde. Auch Tünnes und Schäl, der Kallendresser, der Paltzjebeck und andere kuriose Figuren der Stadtgeschichte spielen eine Rolle. Diese Anekdotentour als Gruppenführung verbindet spannende Hintergründe mit kölschem Humor und Geschichten, die selbst viele Kölnerinnen und Kölner noch nicht kennen. Ideal für Gruppen, die Köln nicht nur sehen, sondern mit einem Schmunzeln verstehen möchten. Dauer der Führung: 1,5 Stunden
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Römertorbogen
Kardinal-Höffner-Platz, 50667 Köln
Veranstalter: Erlebnistouren Köln & Region – Tour-Agentur
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Der Wochenmarkt am Neptunplatz in Köln-Ehrenfeld fungiert als essenzieller Bestandteil der urbanen Kulisse, indem er hochwertige regionale Erzeugnisse präsentiert.

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Vierzig Jahre nach Sigmar Polkes Athanor-Installation im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig knüpft Stefanie Plutas Ausstellung an dessen Auseinandersetzung mit Mineralien und Naturprozessen an. Im Zentrum steht die Geschichte des Indergand-Kristalls, eines 1946 am Tiefengletscher geborgenen Rauchquarzes. Fotografien, Zeichnungen und modellhafte Vitrinen nähern sich dem abwesenden Kristall als naturkundlichem Objekt und museal inszeniertem Symbol. Die Ausstellung ist Teil des Projekts Sigmar Polke. Athanor NOW der Anna Polke-Stiftung.

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Das Museum für Angewandte Kunst Köln präsentiert mit der Ausstellung „Faszination Schmuck“ seine umfangreiche Schmucksammlung. Rund 370 ausgewählte Exponate veranschaulichen sieben Jahrtausende der Schmuckkunst – von altorientalischen Gemmen des 5. Jahrtausends v. Chr. bis zu zeitgenössischen Schmuckarbeiten. Neben ästhetischen Aspekten thematisiert die Ausstellung die kulturhistorische Bedeutung von Schmuck und seine Entwicklung über verschiedene Epochen hinweg. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Sammlung Elisabeth Treskows. Die Goldschmiedin stiftete dem MAKK ihre Kollektion antiker Gemmen und ergänzte sie durch eigene Arbeiten, in denen die antike Technik der Granulation eine zentrale Rolle spielt. Weitere Werke stammen unter anderem von René Lalique und Karl Gustav Hansen. Chronologische sowie epochen- und kulturübergreifende Perspektiven eröffnen Einblicke in die symbolischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Dimensionen von Schmuck.

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