DAS FOTOMUSEUM

Samstag, 6. März 2027 um 10:00 – 15:00 Uhr
Die Kulturfabrik
Helmut Arenz Kulturstiftung
3 €–5 €
Über dein Eventings-Konto: Link zum Veranstalter plus alle weiteren Termine.
Dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce gelang es 1826 erstmals ein beständiges Foto zu erzeugen. Mit der von ihm entwickelten Heliographie zählt er zu den Pionieren der Fotografie. Nach dem Tod Nicéphore Niépce, wurde sein wissenschaftliches Erbe von Louis Daguerre weitergeführt. Mit der Daguerreotypie war das erste kommerzielle marktreife Fotoverfahren entwickelt. Die hier entstandenen Bilder waren Unikate. So war es Henry Fox Talbot, der das erste Negativ-Positiv-Verfahren vorstellte, welches eine Vielzahl von Abzügen erlaubte. Von genau diesem Erfindergeist in der Fotochemie, Feinmechanik und Optik erzählt „Das Fotomuseum“ bis hin zu den Anfängen der digitalen Fotografie. In einer umfangreichen Sammlung, von Kameras und fototechnischen Zubehör, beschreibt und erläutert „Das Fotomuseum“ in der Kulturfabrik Ilmenau die einzigartige Geschichte der Fotografie und spiegelt den technischen Fortschritt in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens wider. Die Fotografie ist heute nicht mehr aus unseren Alltag wegzudenken, egal ob zu privaten Zwecken oder als Werkzeug und Hilfsmittel in anderen Gewerken. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Fotografie und entdecken Sie in der Kulturfabrik Ilmenau eine einzigartige Zusammenstellung an Kameras und fotografischen Zubehör. Die Leidenschaft für Feinmechanik und Optik war die treibende Kraft diese Sammlung in den letzten 40 Jahren aufzubauen. Auf 500 m² erwarten Sie über 1000 Exponate, welche eine technische Revolution dokumentieren, die noch nicht ihr Ende gefunden hat. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise von Agfa bis Zeiss. Die fototechnische Sammlung wird ergänzt mit einer der größten fotokeramischen Sammlungen im Europäischen Raum mit einzigartigen Unikaten aus dem 19. Jahrhundert. ___ Letzter Einlass 30 Minuten vor Ende - Informationen zu Urlaub und Schließungen auf der Homepage des Fotomuseums
Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?
Veranstaltungsort

Die Kulturfabrik
Oberweg 2, 98694 Ilmenau
Veranstalter: Helmut Arenz Kulturstiftung
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
Weitere Termine
Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt — wähle deinen Termin.
- Morgen10:00 Uhr
- Sa, 24.10.10:00 Uhr
- Sa, 31.10.10:00 Uhr
- Sa, 07.11.10:00 Uhr
- Sa, 14.11.10:00 Uhr
- Sa, 21.11.10:00 Uhr
- Sa, 28.11.10:00 Uhr
- Sa, 05.12.10:00 Uhr
- Sa, 12.12.10:00 Uhr
- Sa, 19.12.10:00 Uhr
- Sa, 26.12.10:00 Uhr
- Sa, 02.01.10:00 Uhr
- Sa, 09.01.10:00 Uhr
- Sa, 16.01.10:00 Uhr
- Sa, 23.01.10:00 Uhr
- Sa, 30.01.10:00 Uhr
- Sa, 06.02.10:00 Uhr
- Sa, 13.02.10:00 Uhr
- Sa, 20.02.10:00 Uhr
- Sa, 27.02.10:00 Uhr
- Sa, 06.03.10:00 Uhr
- Sa, 13.03.10:00 Uhr
- Sa, 20.03.10:00 Uhr
- Sa, 27.03.10:00 Uhr
Ein Konto für alles, was du erleben willst.
Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.
- Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
- Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
- Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Weitere Events in Ilmenau

Wildbeobachtungen im Biosphärenreservat Vessertal
Treffpunkt: Waldhotel "Rennsteighöhe"
Wildbeobachtung Frauenwald Erleben sie im Herz der Natur ein besonderes Naturerlebnis. Die Wildbeobachtung bietet ihnen das ganze Jahr ein unvergessliches Erlebnis. Von einer Beobachtungskanzel beobachten sie vorrangig Rotwild, unser größtes freilebendes heimisches Wildtier. Die Führungen werden ganzjährig durch den Förderverein Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald e. V. angeboten. Mit Dr. Mario Nöckel erfahren Sie viel Wissenswertes und Interessantes über Wald und Wild. Die Verweildauer auf der Beobachtungskanzel beträgt 2 - 3 Stunden, geeignet für Kinder ab 10 Jahre. Anmeldung beim Förderverein Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald e.V. erforderlich. Frauenwald Telefon 036782-62947 oder Mobil 01626475917. Je nach Jahreszeit beginnen die Führungen von 14 – 18 Uhr.

Wildbeobachtungen im Biosphärenreservat Vessertal
Treffpunkt: Waldhotel "Rennsteighöhe"
Wildbeobachtung Frauenwald Erleben sie im Herz der Natur ein besonderes Naturerlebnis. Die Wildbeobachtung bietet ihnen das ganze Jahr ein unvergessliches Erlebnis. Von einer Beobachtungskanzel beobachten sie vorrangig Rotwild, unser größtes freilebendes heimisches Wildtier. Die Führungen werden ganzjährig durch den Förderverein Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald e. V. angeboten. Mit Dr. Mario Nöckel erfahren Sie viel Wissenswertes und Interessantes über Wald und Wild. Die Verweildauer auf der Beobachtungskanzel beträgt 2 - 3 Stunden, geeignet für Kinder ab 10 Jahre. Anmeldung beim Förderverein Biosphärenreservat Vessertal-Thüringer Wald e.V. erforderlich. Frauenwald Telefon 036782-62947 oder Mobil 01626475917. Je nach Jahreszeit beginnen die Führungen von 14 – 18 Uhr.

Ostrocklegenden auf Tour
Festhalle Ilmenau
Live on Stage die großen Hits der damaligen Zeit. Das ist ein Soundtrack einer ganzen Generation. Gänsehautfeeling ist garantiert und wie der Name schon verrät, kommt es bei dieser Konzertproduktion auf einer Bühne zur Vereinigung von Musikern, die in Ihren jeweiligen Bands wesentlich das Gesicht der Rockmusik in der ehemaligen DDR geprägt haben.

DAS FOTOMUSEUM
Die Kulturfabrik
Dem französischen Erfinder Joseph Nicéphore Niépce gelang es 1826 erstmals ein beständiges Foto zu erzeugen. Mit der von ihm entwickelten Heliographie zählt er zu den Pionieren der Fotografie. Nach dem Tod Nicéphore Niépce, wurde sein wissenschaftliches Erbe von Louis Daguerre weitergeführt. Mit der Daguerreotypie war das erste kommerzielle marktreife Fotoverfahren entwickelt. Die hier entstandenen Bilder waren Unikate. So war es Henry Fox Talbot, der das erste Negativ-Positiv-Verfahren vorstellte, welches eine Vielzahl von Abzügen erlaubte. Von genau diesem Erfindergeist in der Fotochemie, Feinmechanik und Optik erzählt „Das Fotomuseum“ bis hin zu den Anfängen der digitalen Fotografie. In einer umfangreichen Sammlung, von Kameras und fototechnischen Zubehör, beschreibt und erläutert „Das Fotomuseum“ in der Kulturfabrik Ilmenau die einzigartige Geschichte der Fotografie und spiegelt den technischen Fortschritt in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens wider. Die Fotografie ist heute nicht mehr aus unseren Alltag wegzudenken, egal ob zu privaten Zwecken oder als Werkzeug und Hilfsmittel in anderen Gewerken. Tauchen Sie ein in die Geschichte der Fotografie und entdecken Sie in der Kulturfabrik Ilmenau eine einzigartige Zusammenstellung an Kameras und fotografischen Zubehör. Die Leidenschaft für Feinmechanik und Optik war die treibende Kraft diese Sammlung in den letzten 40 Jahren aufzubauen. Auf 500 m² erwarten Sie über 1000 Exponate, welche eine technische Revolution dokumentieren, die noch nicht ihr Ende gefunden hat. Begeben Sie sich auf eine Zeitreise von Agfa bis Zeiss. Die fototechnische Sammlung wird ergänzt mit einer der größten fotokeramischen Sammlungen im Europäischen Raum mit einzigartigen Unikaten aus dem 19. Jahrhundert. Letzter Einlass 30 Minuten vor Ende der Öffnungszeit, Informationen zu Urlaub ect. auf der Homepage

Ausstellung im Museum Goethehaus Stützerbach
Museum Goethehaus Stützerbach
Johann Wolfgang von Goethe stattete der Region in und um Ilmenau oft Besuche ab. Allein dreizehnmal weilte er ab 1776 in Stützerbach und wohnte im „Gundelachschem Haus“, in dem sich heute das Goethemuseum Stützerbach ist befindet. Hier kann man das originale Wohn- und Arbeitszimmer Goethes besichtigen. Darüber hinaus findet man Schriften zu den geologischen Studien Goethes, Briefe und Zeichnungen. Außerdem gibt ein Ausstellungsbereich im Erdgeschoss Auskunft über die Geschichte des technischen Glases in Stützerbach.

Die Goldenen Egerländer
Festhalle Ilmenau
Goldene Melodien aus dem Egerland Freunde der Egerländer und Böhmischen Blasmusik aufgepasst! Kaum eine Blasmusik ist so bekannt wie die Böhmische. Der unverkennbare Klang verkörpert die böhmische Lebensart und das Egerländer Brauchtum. Die anspruchsvollen Musikstücke schwelgen in grenzenloser Lebensfreude, lassen aber auch Melancholie und Wehmut nach der verlorenen Heimat durchklingen. Die Goldenen Egerländer sind ein echter Geheimtipp. Seit ihrer Gründung füllen die leidenschaftlichen Musiker/innen Hallen und Konzertsäle in ganz Deutschland. Dies ist besonders auf die enorme Qualität des Orchesters und derer Musik zurückzuführen. Kein Wunder, spielen oder spielten die Profimusiker deutschlandweit in Bundeswehr- oder Polizeiorchestern, wie beispielsweise im Stabsmusikkorps der Bundeswehr, des Bundespolizeiorchesters Berlin und des ehemaligen Luftwaffenmusikkorps Berlin. Seit dem Oktober 2022 werden die Goldenen Egerländer von Edi Sagert, ehemaliger Musiker bei Ernst Mosch und ehemaliger Chef der Original Kapelle Egerland geleitet. Mit der kurzweiligen, authentischen und temperamentvollen Art, aber auch mit viel Gefühl, gestaltet das Orchester seine Bühnenauftritte und dies, wie sollte es auch anders sein, natürlich in Ihrer originalen Egerländer Tracht. Wie unter dem Motto “Lieblingsmelodien aus dem Egerland” liegt auch der Schwerpunkt der musikalischen Darbietungen auf der Interpretation der schönsten Egerländer Klänge, natürlich auch von ERNST MOSCH und seinen Original Egerländer Musikanten. Wenn beispielsweise die “Rauschenden Birken” erklingen, das Publikum bei “Wir sind Kinder von der Eger” mitsingt oder leise der “Böhmische Wind” durch den Konzertsaal weht, kommt jeder Freund der Egerländer Blasmusik voll auf seine Kosten. Erleben Sie ein einzigartiges Konzerthighlight auf höchstem Niveau – Egerländer Blasmusik vom Feinsten!

Eventings

