Flohmarkt Köln-Nippes
Sonntag, 18. Oktober 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr
Wilhelmplatz in Köln-Nippes
destination.one
Preis folgt
Über dein Eventings-Konto: Link zum Veranstalter plus alle weiteren Termine.
Der Flohmarkt in Köln-Nippes, der mehrmals jährlich auf dem Wilhelmplatz stattfindet, bietet Besucher*innen die Gelegenheit, in eine einzigartige Atmosphäre einzutauchen und auf eine Entdeckungsreise durch vergangene Zeiten zu gehen. Mit über 150 Händlerständen präsentiert sich der Markt als wahres Eldorado für Liebhaber*innen von Antiquitäten und Trödel. Hier offenbart sich nicht nur die Vielfalt und Kreativität des Viertels, sondern auch ein Stück kölsche Geschichte zum Anfassen.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?
Veranstaltungsort

Wilhelmplatz in Köln-Nippes
50733 Köln
Veranstalter: destination.one
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
Ein Konto für alles, was du erleben willst.
Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.
- Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
- Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
- Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Weitere Events in Köln

Wochenmarkt auf dem Neptunplatz
Neptunplatz
Der Wochenmarkt am Neptunplatz in Köln-Ehrenfeld fungiert als essenzieller Bestandteil der urbanen Kulisse, indem er hochwertige regionale Erzeugnisse präsentiert.

Stefanie Pluta: Scenario for a Crystal
Italienische Kulturinstitut
Vierzig Jahre nach Sigmar Polkes Athanor-Installation im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig knüpft Stefanie Plutas Ausstellung an dessen Auseinandersetzung mit Mineralien und Naturprozessen an. Im Zentrum steht die Geschichte des Indergand-Kristalls, eines 1946 am Tiefengletscher geborgenen Rauchquarzes. Fotografien, Zeichnungen und modellhafte Vitrinen nähern sich dem abwesenden Kristall als naturkundlichem Objekt und museal inszeniertem Symbol. Die Ausstellung ist Teil des Projekts Sigmar Polke. Athanor NOW der Anna Polke-Stiftung.

Linienfahrt auf dem Rhein
KD Anlegestelle Köln/Altstadt

return
Rautenstrauch-Joest-Museum: Kulturen der Welt

Altstadttour Köln – Spaß, Kultur & Geschichte hautnah!
Römertorbogen
Entdecke Kölns Altstadt auf einer abwechslungsreichen Gruppenführung und tauche ein in mehr als 2.000 Jahre Stadtgeschichte. Du startest bei den römischen Wurzeln der Stadt, spazierst durch enge, gepflasterte Gassen und erlebst, wie Köln im Mittelalter zu einer der größten und reichsten Städte Deutschlands wurde. Dabei erfährst Du Spannendes über den Kölner Dom: warum die Kölner einst die größte Kirche der Welt bauen wollten und weshalb das monumentale Bauwerk über Jahrhunderte unvollendet blieb. Unterwegs begegnen Dir kölsche Originale, Legenden und Traditionen, die Köln so einzigartig machen. Am Heinzelmännchenbrunnen hörst Du die berühmte Sage von den fleißigen Helfern, triffst auf Tünnes und Schäl und entdeckst den frechen Kallendresser. Zwischen Rhein, Dom und urigen Brauhäusern lernst Du außerdem, warum der Köbes im Brauhaus oft als „wahrer Kaiser“ gilt. So erlebst Du Köln mit Geschichte, Humor und echtem kölschem Jeföhl. Dauer der Führung: 1,5 oder 2 Stunden

HIER UND JETZT im Museum Ludwig
Museum Ludwig
Das Museum Ludwig präsentiert mit "HIER UND JETZT: De/Collecting Memories from Turtle Island" eine Ausstellung, die sich einer kritischen Auseinandersetzung mit westlichen Bildkonstruktionen sowie etablierten Sammelpraktiken widmet. Im Zentrum steht die Reflexion über die Entstehung und Überlieferung von Erinnerungen, wodurch verdrängte indigene Narrative in den Fokus rücken. Die Schau vereint die Arbeiten zweier zeitgenössischer, US-amerikanischer Künstlerinnen: Marie Watt und Wendy Red Star. Marie Watts Installation "Thirteen Moons" besteht aus dreizehn hängenden Skulpturen aus Zinnschellen, die bei Berührung ein Rauschen erzeugen und den traditionellen Jingle-Dress-Tanz des Ojibwe-Stammes ehren. Wendy Red Stars fotografische Selbstporträts hinterfragen indes humorvoll und satirisch westliche Vorstellungen von Indigenität. Diese Werke treten in einen Dialog mit historischen Fotochromen der Detroit Publishing Company aus der Zeit um 1900, die idealisierte, oft menschenleere Landschaften Nordamerikas darstellten und dabei indigene Völker bewusst aussparten. Die Ausstellung lädt dazu ein, gängige Bilder und deren mentale Repräsentationen zu überdenken und zu überschreiben. Sie beleuchtet, wie Erzählungen konstruiert, verbreitet und gefestigt werden und wie sie durch indigene künstlerische Positionen neu interpretiert und erweitert werden können. Besucher:innen erhalten somit die Möglichkeit, vielfältige Perspektiven zu erkunden und sich mit der Komplexität kultureller Erinnerungen auseinanderzusetzen.


Eventings

