Intervention!
Sonntag, 1. November 2026 um 11:00 – 18:00 Uhr
NS-Dokumentationszentrum
destination.one
2 €–4,50 €
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Die Ausstellung „Intervention! Wie erzählen wir NS-Geschichte heute?“ im NS-Dokumentationszentrum Köln setzt sich mit der Vermittlung von NS-Geschichte auseinander und hinterfragt etablierte Präsentationsformen. Die 1997 eröffnete Dauerausstellung rückte die Haltung der Kölner Bevölkerung während der NS-Zeit in den Mittelpunkt und stellte verbreitete Mythen anhand von Belegen infrage. Ergänzende Interventionen nehmen ausgewählte Exponate, Texte und Darstellungsweisen kritisch in den Blick. Im Zentrum stehen Fragen zum Umgang mit Bildern von Gewalttaten, problematischen Begriffen und diskriminierenden Darstellungen. Die einzelnen Stationen eröffnen Perspektiven auf die historische Vermittlungsarbeit und regen zur Auseinandersetzung mit ihrer heutigen Gestaltung an.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

NS-Dokumentationszentrum
Appellhofplatz 23-25, 50667 Köln
Veranstalter: destination.one
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
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Sobald im mittelalterlichen Köln die Sonne unterging und die Stadttore geschlossen wurden, begann eine andere Welt. Hinter schweren Türen suchten die Bürger Schutz, während die engen Gassen im Licht weniger Laternen zu gefährlichen Orten wurden. Bettler suchten einen Schlafplatz, Dirnen warteten auf Kundschaft, Betrunkene kamen aus den Schänken und Diebe hofften auf leichte Beute. Bei dieser Stadtführung begleitest du den Nachtwächter auf seinem Rundgang durch die nächtliche Stadt und erfährst, welche Gefahren nach Einbruch der Dunkelheit lauerten und welche Strafen bei Regelverstößen drohten. Geschichten über Armut, Angst, verrufene Gestalten sowie Glaube und Aberglaube lassen Kölns mittelalterliche Nacht lebendig werden.


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