Konzert der Hochschule für Musik Trossingen

Donnerstag, 19. November 2026 um 19:00 – 21:00 Uhr
Stadthalle Sigmaringen
destination.one
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Das Sinfonieorchester der HfM Trossingen zu Gast in Sigmaringen Auch in der Saison 2026/27 ist das Sinfonieorchester der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen wieder im Konzertprogramm von Kunst und Kultur Sigmaringen vertreten. Bei diesem Wiedersehen darf das Publikum ein erneut facettenreiches und attraktives Programm der „Young Professionals“ aus Trossingen unter der Leitung von Prof. Sebastian Tewinkel erwarten. Neben Robert Schumanns 2. Sinfonie C-Dur, einem Höhepunkt der romantischen Orchesterliteratur, und der Bläserserenade von Richard Strauss, voller jugendlicher Frische, erklingen zwei Solokonzerte, in denen sich herausragende Nachwuchskünstler präsentieren. Im klangprächtigen und virtuosen Hornkonzert Es-Dur von Johann Christian Reinhardt erweitert Dan Hetzroni das stilistische Spektrum des Konzerts in die Barockzeit, während der Schlagzeuger Rafael Diesch im Concerto für Marimba und Streicher von Emmanuel Séjourné mit atemberaubender Technik und mitreißender rhythmische Energie moderne Akzente setzt. Auch wenn die großbesetzte 2. Sinfonie von Robert Schumann, uraufgeführt 1846 im Leipziger Gewandhaus, mit ihrer außergewöhnlichen Ausdruckskraft und poetischer Tiefe im Mittelpunkt des Konzerts steht, hat ihr der langjährige künstlerische Leiter des Orchesters noch drei facettenreiche ebenbürtige Kompositionen zur Seite gestellt. Auf ganz eigene Weise höchst beeindruckend ist dabei die klangschöne Bläserserenade von Richard Strauss, in der der 17jährige neben der Begeisterung für Mozart bereits seine spätere Meisterschaft erahnen ließ. Der berühmte Hans von Bülow nahm sie bereits wenig später in ein Tourneeprogramm seiner renommierten Meininger Hofkapelle auf. Der israelische Hornist Dan Hetzroni, Master-Student bei Prof. Saar Berger, kann bereits auf umfangreiche professionelle Erfahrung als Orchester- und Kammermusiker zurückblicken, u.a. als Solohornist des Israel Chamber Orchestra. In Johann Christian Reinhardts Hornkonzert bringt er als Solist die Ausdruckskraft und Brillanz des Horns eindrucksvoll und vielfältig zur Geltung. Entstanden wahrscheinlich am kurfürstlichen Hof in Dresden, einem kulturellen Zentrum des Barock, verbindet das Werk barocke Klangpracht mit kantabler Eleganz und technischer Virtuosität. Noch selten ist das Marimbaphon als Soloinstrument in einem traditionellen Sinfoniekonzert zu erleben. Umso spannender wird die Performance des in Tuttlingen aufgewachsenen Schlagzeugers Rafael Diesch aus der Klasse Prof. Jochen Schorer als Solist eines der bedeutendsten Solokonzerte für Marimba der Gegenwart. Der französische Komponist und Perkussionist Emmanuel Séjourné lässt sich in seinen Werken nicht nur von der westlichen Klassischen Musik, sondern auch aus der populären Kultur inspirieren. Rafael Diesch, der übrigens bereits zwei Jahre lang Mitglied der Orchesterakademie des renommierten Frankfurter Opern- und Museumsorchesters war, wird mit diesem modernen Meisterwerk des Schlagzeugrepertoires ein Highlight für Ohr und Auge bieten. Das Sinfonieorchester der HfM Trossingen ist das zentrale künstlerische Gemeinschaftsprojekt der Hochschule und gleichzeitig ein kreativer Motor im kulturellen Leben der Region. Nachwuchskünstlerinnen und -künstler aus über 20 Nationen bilden das hochmotivierte Ensemble, dessen genreübergreifendes Repertoire von der Klassik bis zur Gegenwart reicht. Seit 2010 ist Sebastian Tewinkel Professor für Orchesterleitung der HfM Trossingen und künstlerischer Leiter des Orchesters. Er war bereits weltweit bei zahlreichen namhaften Orchestern zu Gast und ist seit 2019 auch künstlerischer Leiter des Bayerischen Kammerorchesters Bad Brückenau. 2012 wurde ihm ein ECHO Klassik für eine CD-Produktion mit den Bamberger Symphonikern und dem Cellisten Maximilian Hornung verliehen.
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Veranstaltungsort

Stadthalle Sigmaringen
Georg-Zimmerer-Straße 4, 72488 Sigmaringen
Veranstalter: destination.one
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Ausstellung im Bildungszentrum Gorheim vom 14.09.2026 - 17.12.2026! Immer von Montag bis Freitag! „Es werde Licht!“ – Mit diesem göttlichen Wort begann die Schöpfung. Und aus Licht wurde Farbe, gebrochen wie im Prisma, leuchtend wie die Vielfalt der Natur. Die Künstlerin Temenuzhka Dikanska-Greber (TEMI) übersetzt diese göttliche Energie in ihre Werke und lädt ein, die Schöpfung durch Farben und Licht neu zu entdecken. Ihre Acryl- und Ölgemälde erzählen von der Pracht der Pflanzenwelt – ein faszinierendes Spiel aus Licht, Schatten und Farbnuancen, das den Betrachter verzaubert. Denn Licht und Farbe sind göttliche Symbole: Sie stehen für Leben, Wahrheit und Hoffnung. Wie im Psalm 119,105 heißt es: „Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.“ TEMI greift nicht zur Harfe, sondern zum Pinsel – und schafft in Farbe getauchte Gebete, die Gottes Gegenwart in der Schöpfung sichtbar machen. Farben als Echo der Schöpfung. Gott hat diese Welt nicht in Schwarz-Weiß, sondern in tausenderlei Farben erschaffen: in Blättern, Blüten, Federn und Pelzen. Farben, die nicht nur uns Menschen, sondern auch Insekten und Vögel in ihrer Vielfalt begeistern. Gott ist die Quelle des Lichtes, und TEMI fängt diese göttliche Strahlkraft in ihren Werken ein. Ihre Bilder zeigen Spiralen, Ellipsen, Kelche und Blüten, die wie in einem paradiesischen Garten tanzen. Die Grenzen zwischen Gegenständlichem und Abstrakten verschwimmen – und laden den Betrachter ein, eigene Geschichten und Melodien in den Farben zu entdecken. Jedes Gemälde ist eine gemalte Poesie, ein Spiel aus Lichtreflexen, Windungen und Farbnuancen, die wie eine „Signatur der Natur“ wirken. Kunst als Quelle der Freude Temis Werke verströmen positive Energie und vermitteln Ruhe. Sie laden ein, in farbenfrohe Welten einzutauchen, das Graue des Alltags zu vergessen und sich an der Lebendigkeit der Schöpfung zu erfreuen. Die Künstlerin: Eine Malerin des Lichts TEMI stammt aus einer Künstlerfamilie in Sofia und studierte an der Nationalen Kunstakademie (Abschluss: Magister der Kunst). Nach sieben Jahren als Kunstlehrerin absolvierte sie ein zweites Studium an der Kunsthochschule Kassel. Ihre Werke waren in über 60 Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und sind in Sammlungen in Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien und den USA vertreten.
Begegnungen und Gespräche - Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten bei Depressionen
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Der Vortrag dreht sich um Diagnosestellung, Behandlungsmöglichkeiten (nicht nur medikamentös) und Präventionsmöglichkeiten von depressiven Erkrankungen. Es werden Ursachen geschildert und auch Grenzen der Therapie erläutert. Gleichzeitig soll aber auch auf die Verantwortlichkeit des jeweils Erkrankten eingegangen werden, um wieder erfolgreich aus der Depression rauszukommen. Nach dem Referat ist ein Austausch mit den Besuchern vorgesehen und erwünscht. Referent: Chefarzt Dr. med. Frank-Thomas Bopp, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie am SRH Klinikum Sigmaringen

„Zeichen setzen” Textwerkstatt
Ateliers im Alten Schlachthof
In der Schreibwerkstatt werden verschiedene Methoden des kreativen Schreibens ausprobiert. Schreibanlässe aus der Literatur, Bilder, Erinnerungen, gesellschaftliche Gegebenheiten usw. führen zu eigenen kleinen Texten, die Erlebtes, Ausgedachtes oder Gehörtes formen. Ob Haiku oder Prosaminiaturen: Das Selbstgeschriebene kann und sollte gesammelt werden. So entsteht mit der Zeit eine Sammlung eigener Texte. Spannende Erlebnisse, phantastische Reisen oder Gedanken bekommen dabei eine Form Gabriele Loges ist Autorin (unter anderem des Romans „Paris, Sigmaringen oder Die Freiheit der Amalie Zephyrine von Hohenzollern“) und unterrichtet seit vielen Jahren Kreatives Schreiben. Donnerstags 17:00 – 19:00 Uhr Teilnahme: 5 € pro Termin oder 40 € für alle Termine. Alle ab 16 Jahren, die Freude am Schreiben und Erzählen haben, können an dieser kreativen Textwerkstatt ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Es können Einzeltermine wahrgenommen werden. Bitte Stift und Heft mitbringen. Anmeldung unter: textwerk.loges@kabelbw.de
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Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Sigmaringen bietet ein neues kostenloses Entspannungsangebot für Angehörige von Menschen mit einer Krebserkrankung an. In sechs Terminen geht es um Selbstfürsorge, Entspannung und den Austausch mit anderen Betroffenen. Elemente aus Meditation, Aromaölen und Kunsttherapie helfen dabei, zur Ruhe zu kommen, neue Kraft zu schöpfen und eigene Ressourcen zu stärken. Leitung: Kirsten Klein, Aroma-, Kunst- und Entspannungstherapeutin Anmeldung ist erforderlich!

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