Was Unternehmen oft nicht hören wollen – aber dringend wissen sollten

Dienstag, 17. November 2026 um 18:30 – 20:00 Uhr
Innovationscampus Sigmaringen
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Was Unternehmen nicht hören wollen, sind häufig genau die Themen, die sie dringend anschauen sollten. Schlechte oder fehlende Kommunikation, widersprüchliche Vorgaben, unklare Entscheidungen und Prozesse, die im Alltag nicht greifen, werden oft lange relativiert oder ignoriert. Ihre Folgen werden von Mitarbeitern und Führungskräften mit zusätzlichem Aufwand kompensiert. Nach außen läuft das Unternehmen weiter. Intern entstehen jedoch Reibung, Nacharbeit, Verzögerungen und unnötige Kosten. Diese Probleme verschwinden nicht von selbst. Werden nur die sichtbaren Symptome behandelt, bleiben die eigentlichen Ursachen bestehen. Dadurch kehren dieselben Schwierigkeiten immer wieder zurück, werden mit der Zeit teurer und verursachen weitere Folgeprobleme. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass viele Themen getrennt voneinander betrachtet werden. Führung wird als Führungsthema gesehen, Prozesse als Prozessthema, Recruiting als Personalthema und Kommunikation als eigenes Thema, obwohl all diese Bereiche in der Realität eng zusammenhängen. Eine unklare Entscheidung kann einen Prozess blockieren. Schlechte oder fehlende Kommunikation kann dazu führen, dass wichtige Informationen gar nicht oder zu spät ankommen, Entscheidungen auf einer falschen Grundlage getroffen werden und ganze Abläufe ins Stocken geraten. Führung kann Mitarbeiter fördern oder ausbremsen. Eine Fehlbesetzung kann Zusammenarbeit und Leistung im Team erheblich belasten und dazu führen, dass weitere gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Veränderungen in einem Bereich wirken sich deshalb häufig auch auf andere Bereiche aus. Wer diese Zusammenhänge nicht sieht, behandelt häufig nur einzelne Symptome. Die eigentliche Ursache bleibt bestehen und weitere Probleme kommen hinzu. Auch beim Fachkräftemangel liegt das Problem nicht immer nur darin, dass geeignete Menschen fehlen. Teilweise sortieren Unternehmen passende Kandidaten bereits im Auswahlprozess aus, weil Lebensläufe, Abschlüsse und formale Anforderungen stärker gewichtet werden als tatsächliche Erfahrung, Leistung, Motivation und Passung zur Aufgabe und zum Unternehmen. Ein Lebenslauf zeigt jedoch nur einen Teil davon, was ein Mensch tatsächlich kann und was ihn antreibt. Wer Kandidaten ausschließlich nach formalen Kriterien beurteilt, kann deshalb genau die Menschen übersehen, die fachlich und menschlich sehr gut zum Unternehmen passen würden. Gleichzeitig verlassen leistungsstarke Mitarbeiter Unternehmen selten allein wegen des Geldes. Häufig spielen schlechte Führung, nicht funktionierende Abläufe, dauerhafte Reibung oder fehlende Anerkennung eine ebenso große Rolle. Gerade gute Fach- und Führungskräfte suchen außerdem Aufgaben, die sie fordern, bei denen sie sich einbringen und etwas bewegen können. Jemand, der etwas leisten will, leistet in der Regel mehr als jemand, der nur leisten muss. Führung, Arbeitsumfeld, Aufgabe und Zusammenarbeit haben deshalb direkte wirtschaftliche Auswirkungen. Der Praxisimpuls greift konkrete Beispiele aus dem Unternehmensalltag auf und zeigt, wie diese Themen ineinandergreifen, warum Probleme häufig an einer anderen Stelle entstehen, als sie zunächst sichtbar werden, und wo Unternehmen an den eigentlichen Ursachen ansetzen können. Es geht nicht um theoretische Modelle oder fertige Standardlösungen. Die Teilnehmer sollen besser verstehen welche Probleme Unternehmen häufig übersehen oder unterschätzen warum dauerhafte Symptombehandlung Zeit und Geld kostet wie Führung, Kommunikation, Prozesse, Recruiting und Zusammenarbeit ineinandergreifen wo Reibung und unnötiger Aufwand entstehen warum Unternehmen bei Recruiting und Mitarbeiterbindung häufig an den falschen Punkten ansetzen wo im eigenen Unternehmen an den eigentlichen Ursachen angesetzt werden kann Zielgruppe Inhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte mit unternehmerischer Verantwortung. Dozent: Jochen Egloff
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Innovationscampus Sigmaringen
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Sigmaringer Wochenmarkt
Rathausplatz Sigmaringen
Der Sigmaringer Wochenmarkt findet direkt im Herzen Sigmaringens auf dem alten Markt- und Rathausplatz, zwischen Rathaus und Schloss statt. Er stellt nicht nur eine gute Einkaufsmöglichkeit dar, sondern ist auch ein belebter und beliebter Treffpunkt und somit ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Lebens in Sigmaringen. Im Verlegungsfall wird auf den Leopoldplatz ausgewichen (Krämermärkte, Stadtfest, Sig-on-ice, Veranstaltungen, etc.). Auf dem Wochenmarkt bieten Marktbeschicker aus der Region eine reichhaltige Produktpalette an. Hierzu gehören Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren, Obst und Gemüse, Blumen, Schnittblumen, Pflanzen, Eier, Gewürze, Fisch, Käse, Olivenöl, Honig, ein Imbiss, u.v.m. Viele der angebotenen Produkte stammen aus eigener Herstellung bzw. eigenem Anbau. Zur Übersicht der Anbieter: Wochenmarkt Sigmaringen.
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„Der Tod im Winterbergtunnel. Eine Tragödie im Ersten Weltkrieg“ - Wanderausstellung
Staatsarchiv Sigmaringen
Wanderausstellung des Generallandesarchivs Karlsruhe im Staatsarchiv Sigmaringen Das Staatsarchiv Sigmaringen zeigt eine Wanderausstellung, die sich mit dem Schicksal von über 150 Soldaten beschäftigt, die im Ersten Weltkrieg im Winterberg-Tunnel bei Craonne in Nordfrankreich verschüttet wurden. Die Ausstellung bietet eine eindrückliche Darstellung der Kampfhandlungen am Winterberg-Tunnel, zeigt das Schicksal der verschütteten Soldaten und macht die Aufarbeitung der Tragödie anschaulich. Das Staatsarchiv ergänzt die Ausstellung um Exponate, die betroffene Soldaten aus Hohenzollern zeigen, den Erste Weltkrieg im ländlichen Hohenzollern anschaulich machen und erläutern, wie staatliche Propaganda den Tod von Millionen Menschen zum ‚Heldentod‘ verklärte. Ausstellungsdauer: 19.10. - 18.12.2026, Mi - Fr: 08:30 - 16:30 Uhr

"Schwester Blume, Bruder Licht" - Schöpfungszeit in Farben und Formen von Temi Dikanska
Bildungszentrum Gorheim
Ausstellung im Bildungszentrum Gorheim vom 14.09.2026 - 17.12.2026! Immer von Montag bis Freitag! „Es werde Licht!“ – Mit diesem göttlichen Wort begann die Schöpfung. Und aus Licht wurde Farbe, gebrochen wie im Prisma, leuchtend wie die Vielfalt der Natur. Die Künstlerin Temenuzhka Dikanska-Greber (TEMI) übersetzt diese göttliche Energie in ihre Werke und lädt ein, die Schöpfung durch Farben und Licht neu zu entdecken. Ihre Acryl- und Ölgemälde erzählen von der Pracht der Pflanzenwelt – ein faszinierendes Spiel aus Licht, Schatten und Farbnuancen, das den Betrachter verzaubert. Denn Licht und Farbe sind göttliche Symbole: Sie stehen für Leben, Wahrheit und Hoffnung. Wie im Psalm 119,105 heißt es: „Dein Wort ist wie ein Licht in der Nacht, das meinen Weg erleuchtet.“ TEMI greift nicht zur Harfe, sondern zum Pinsel – und schafft in Farbe getauchte Gebete, die Gottes Gegenwart in der Schöpfung sichtbar machen. Farben als Echo der Schöpfung. Gott hat diese Welt nicht in Schwarz-Weiß, sondern in tausenderlei Farben erschaffen: in Blättern, Blüten, Federn und Pelzen. Farben, die nicht nur uns Menschen, sondern auch Insekten und Vögel in ihrer Vielfalt begeistern. Gott ist die Quelle des Lichtes, und TEMI fängt diese göttliche Strahlkraft in ihren Werken ein. Ihre Bilder zeigen Spiralen, Ellipsen, Kelche und Blüten, die wie in einem paradiesischen Garten tanzen. Die Grenzen zwischen Gegenständlichem und Abstrakten verschwimmen – und laden den Betrachter ein, eigene Geschichten und Melodien in den Farben zu entdecken. Jedes Gemälde ist eine gemalte Poesie, ein Spiel aus Lichtreflexen, Windungen und Farbnuancen, die wie eine „Signatur der Natur“ wirken. Kunst als Quelle der Freude Temis Werke verströmen positive Energie und vermitteln Ruhe. Sie laden ein, in farbenfrohe Welten einzutauchen, das Graue des Alltags zu vergessen und sich an der Lebendigkeit der Schöpfung zu erfreuen. Die Künstlerin: Eine Malerin des Lichts TEMI stammt aus einer Künstlerfamilie in Sofia und studierte an der Nationalen Kunstakademie (Abschluss: Magister der Kunst). Nach sieben Jahren als Kunstlehrerin absolvierte sie ein zweites Studium an der Kunsthochschule Kassel. Ihre Werke waren in über 60 Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen und sind in Sammlungen in Bulgarien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien und den USA vertreten.
Schlossbesuch inkl. Schlossführung
Ort wird bekanntgegeben
Das erstmals 1061 erwähnte Geschlecht der Hohenzollern prägte die europäische Geschichte wie kaum ein anderes Adelsgeschlecht. Über viele Jahrhunderte hinweg hinterließ jede einzelne Generation ihre ganz eigenen Spuren. Dabei sind es nicht nur die prächtigen Räumlichkeiten, die historische Zeitgeschichte widerspiegeln, sondern vor allem die Menschen, die hinter den ehrwürdigen Mauern lebten, wirkten und Entscheidungen trafen. Als Strategen, Diplomaten und Visionäre lenkten sie mit Weitblick und Machtbewusstsein die Geschicke des Hauses Hohenzollern und beeinflussten Politik, Kultur und Gesellschaft nachhaltig. Im Rahmen regelmäßig stattfindender Schlossführungen können Besucher diese bewegte Geschichte hautnah erleben. Alternativ steht ein individueller Rundgang mit Audioguide in acht verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Für Kindergarten- und Grundschulkinder gibt es zusätzlich eine spannende und altersgerechte Kinderführung. Ein weiteres Highlight ist der inkludierte Besuch der historischen Ritter- und Waffenhalle. Mit rund 3000 Exponaten zählt sie zu den größten privaten Sammlungen Europas.

Schlossbesuch inkl. Schlossführung
Hohenzollernschloss Sigmaringen
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