Disrupt from the Core

Mittwoch, 21. Oktober 2026 um 09:00 – 20:00 Uhr
Disrupt from the Core
LOKSCHUPPEN Marburg
Preis folgt
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1,5 Tage. Neue Perspektiven. Starke Impulse. Echte Verbindungen. Wie entsteht echte Disruption aus etablierten Organisationen heraus? Disrupt from the Core bringt Menschen zusammen, die neue Technologien nicht nur beobachten, sondern daraus neue Geschäftsmodelle, Kooperationen und konkrete nächste Schritte entwickeln wollen. Diese Themen stehen u.a. im Mittelpunkt des Festivalprogramms: "Künstliche Intelligenz" – Von neuen Anwendungen bis zur Frage, wie der Rollout im Unternehmen gelingt. "Quantencomputing und neue Technologien" – Welche Technologien heute noch Zukunftsmusik sind und morgen Märkte verändern können. "Robotik" – Wo die Technologie aktuell steht und welche Einsatzfelder bereits realistisch werden. "Corporate Venturing" – Wie aus Ideen, Start-ups und Kooperationen neue Geschäftsfelder entstehen. Am 20. und 21. Oktober 2026 treffen in Marburg Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Innovationspraxis aufeinander. Keynotes, Panels und Research Pitches geben Einblicke in Tech Trends, Use Cases und aktuelle Forschung. Interaktive Masterclasses, das Idea Field Lab, gezieltes Matchmaking und individuelle Finanzierungsberatung schaffen Raum für nächste Schritte. Veranstaltet wird das Festival von StartMiUp in Kooperation mit dem Regionalmanagement Mittelhessen und LOVEDIS. Der Eintritt ist kostenfrei.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC0 1.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Disrupt from the Core
Rudolf-Bultmann-Str. 4h, 35039 Marburg
Veranstalter: LOKSCHUPPEN Marburg
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Weitere Termine
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- Di, 20.10.15:30 Uhr
- Mi, 21.10.09:00 Uhr
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Weitere Events in Marburg

Games-Geschichte(n)
Freihandbereich der Zentralen Unibibliothek
Vom 07.10.-12.12.2026 erzählt die Kuben-Ausstellung „Games-Geschichte(n): Wissensräume des Spiels“ im Freihandbereich der Zentralen Universitätsbibliothek Marburg von den Welten analoger und digitaler Spiele. Gezeigt werden Objekte, die von technischen Entwicklungen und medialen Veränderungen ebenso zeugen wie von gesellschaftlichen Vorstellungen, kulturellen Traditionen und den vielfältigen Beziehungen zwischen Spielen und anderen Medien. Auf der interaktiven Vernissage haben Sie die Möglichkeit verschiedene Spiele kennenzulernen und die Welt der Spiele und ihre Geschichte(n) selbst zu erleben und zu entdecken - zum Anschauen, Ausprobieren und Mitmachen. Ausstellungseröffnung 07.10.2026 18:00 Uhr c.t. im Vortragsraum der Zentralen Universitätsbibliothek Marburg, Deutschhausstraße 9, 35037 Marburg Weitere Informationen und den Flyer finden Sie auf unserer Webseite: https://uni-marburg.de/OVqa0X Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Marburg files
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Der Marburger Künstler Volker Schönhals zeigt zehn außergewöhnliche Diptychen, in denen Malerei und historische Motive in Dialog treten. Jedes Werk kombiniert übermalte, digital bearbeitete Vorlagen mit abstrakten Leinwänden, die simultan entstehen und sich gegenseitig ergänzen. Die Serie greift markante Episoden aus der Marburger Geschichte auf: von der falschen Beatles-Ankündigung 1966 über den Ausbruch des Marburg-Virus bis hin zu lokalen Biografien und Stadtgeschichten wie Ulrike Meinhof in Marburg oder die jüdischen Kälberhändler. Ergänzt wird die Ausstellung mit Dokumentationsmaterial und Exponaten.

Viola Bittl & Hannah-Maria Hammari
Marburger Kunstverein e.V.
Viola Bittls Malerei entsteht aus einem ihr ganz eigenen malerischen Prozess: In mehreren Schichten wird Ölfarbe aufgetragen. Es entstehen transluzide Räume, in denen abstrakte Figuren und lineare Strukturen aufeinandertreffen. Die Motive verweigern sich gegenständlichen oder gar narrativen Assoziationen, sie unterliegen einer ständig im Raum stehenden Frage: wie kann abstrakte Malerei von heute aussehen und wie lässt sie sich weiterentwickeln. Die skulpturalen Kompositionen von Hanna-Maria Hammari (FI) aus Keramik, Stahl, Holz und Fundstücken erforschen materielle Fiktionen. Sie reflektieren die Fragilität des Menschen im Kontext ökologischer und sozialer Kräfte und verfolgen die instabilen Grenzen von Körper und Selbst aus einer feministischen Perspektive. Hammari inszeniert die Spannung zwischen Begehren und Unbehagen, Anerkennung und Entfremdung, wobei Transformation als Grundlage der Existenz erscheint. Fr. 11.09.2026 (Vernissage) bis Do. 12.11.2026 Di. - So. 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr/Mi. 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr Vernissage: 11. September 2026, 18 Uhr Begrüßung: Dr. Michael Herrmann (Vorsitzender) Einführung: N.N.

Mobile KunstWerkStatt
Waidmannsweg 11
"Die Kunst-Koffer-kommen" ist eine mobile Initiative der KunstWerkStatt Marburg. Seit vielen Jahren reisen wir mit Koffern voller Ton, Farben, Holz und Werkzeug zu öffentlichen Plätzen im Freien und laden alle Kinder und Jugendliche ein, mit diesen und anderen Materialien kostenfrei und ohne inhaltliche Zielvorgabe künstlerisch kreativ zu werden. Die Teilnahme ist kostenlos. 14-tägiger Wechsel an Standorten "Am Rain" und "Waidmannsweg 11" bis zum 27.11.2026

Zumba
Schulhof der Sophie-von-Brabant-Schule
Alle können einfach mitmachen: Die Teilnahme an den Offenen Bewegungsangeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Der Einstieg ist jederzeit möglich. Einzige Voraussetzung: Freude an gemeinsamer Bewegung. Teilnahme auf eigene Verantwortung. Keine Angebote an Feiertagen, in den Schulferien kann es zu Abweichungen kommen. Ausfälle werden online bekannt gegeben (www.marburg.de/offenebewegungsangebote). Aerobic-Übungen kombiniert mit lateinamerikanischen Tanzelementen, das sorgt für Abwechslung und jede Menge Spaß. Das Tanz-Fitness-Training verbrennt jede Menge Kalorien und schult die Koordination.
VIOLA BITTL & HANNA-MARIA HAMMARI
Marburger Kunstverein e.V.
AUSSTELLUNG VIOLA BITTL & HANNA-MARIA HAMMARI VERTICAL SMILE Viola Bittls Malerei entsteht aus einem ihr ganz eigenen malerischen Prozess: In mehreren Schichten wird Ölfarbe aufgetragen. Es entstehen transluzide Räume, in denen abstrakte Figuren und lineare Strukturen aufeinandertreffen. Die Motive verweigern sich gegenständlichen oder gar narrativen Assoziationen, sie unterliegen einer ständig im Raum stehenden Frage: wie kann abstrakte Malerei von heute aussehen und wie lässt sie sich weiterentwickeln. Die skulpturalen Kompositionen von Hanna-Maria Hammari (FI) aus Keramik, Stahl, Holz und Fundstücken erforschen materielle Fiktionen. Sie reflektieren die Fragilität des Menschen im Kontext ökologischer und sozialer Kräfte und verfolgen die instabilen Grenzen von Körper und Selbst aus einer feministischen Perspektive. Hammari inszeniert die Spannung zwischen Begehren und Unbehagen, Anerkennung und Entfremdung, wobei Transformation als Grundlage der Existenz erscheint.

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