Tuttlinger Haus
Sonntag, 25. Oktober 2026 um 14:00 – 17:00 Uhr
Tuttlinger Haus
Tuttlinger Haus
Preis folgt
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Das Gebäude beherbergte zwei Familien, die vor dem Brand nicht gemeinsam unter einem Dach gelebt hatten. Das Gebäude weist alle typischen Merkmale der nach dem Stadtbrand errichteten Häuser auf: Vom unveränderten Walmdach, dem „Tuttlinger Hut“, über den Aufzugsschacht im Gebäudeinneren bis hin zur Aufteilung in Stockwerkseigentum sind alle Charakteristika der Tuttlinger Häuser vertreten. Vom Keller bis zum Speicher kann dem früheren Leben im Haus nachgespürt werden. Gezeigt werden unter anderem ein Stadtmodell, eine Wagnerwerkstatt, Wohnsituationen, Objekte zu den Themenbereichen Herrschaft, Stadtbild, Lebensstationen, Vereinskultur und Zuwanderung. Im Dach gibt es einen unverbauten Blick in einen "Tuttlinger Hut" und ins "Obertenloch”.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Tuttlinger Haus
Donaustr. 19, 78532 Tuttlingen
Veranstalter: Tuttlinger Haus
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JAN DOUMA UND KATRIN LAADE
Galerie der Stadt Tuttlingen
Über ihre Arbeit schreibt Katrin Laade: „Für mich ist die Auseinandersetzung mit Farbe und Bildraum ein zentrales Anliegen. Ich bewege mich im Spektrum abstrakter Malerei, prozessuale Abläufe sind verfahrensgebend. Dennoch liegen den Bildern Fotos von realen Gegebenheiten, gesellschaftlich-politischen oder Natur-Ereignissen zugrunde. Ich versuche, den Formenkanon der Moderne zu benutzen, ihn aber gleichzeitig im Sinne einer zeitgenössischen Haltung zu variieren und die Spielarten und Ränder abstrakter Malerei zu erweitern und weiterzuentwickeln. Meinen eigentlichen Antrieb bestimmen aber die Suche nach der Unberechenbarkeit guter Malerei und die Frage, inwieweit sich Mal- und Denkprozesse zu einer künstlerischen Einheit verbinden.“ Die Skulpturen des gebürtigen Niederländers Jan Douma sind zurückhaltend und reduziert in der Form. Häufig bestehen sie aus einzelnen Elementen, die nebeneinander stehen, aufeinander liegen oder sich anlehnen. Zusammengefügt oder auch aus einem Stück herausgearbeitet, treten die einzelnen Teile miteinander in Dialog. Die verwendeten Materialien sind Stein, Beton, korrodiertes Eisen oder geflämmtes Holz, einzeln oder in Kombination. Die Materialien werden unterschiedlich bearbeitet, fast roh belassen und mit nur minimalen Eingriffen versehen, oder komplett durchgeformt und fein geschliffen. Die Arbeitsweise ist vielfach ein Prozess der Reduktion, des Abwiegens von Formen gegeneinander und des Nachspürens im Zusammenspiel zwischen Form, Material und Oberfläche. Die Oberflächenstrukturen spielen dabei eine wichtige Rolle. Zentral sind die Zwischenbereiche, Übergänge und Bezüge. Im gesamten Arbeitsprozess wird versucht, eine Offenheit zu bewahren und auch Unfertiges, Zufälliges und Fehlerhaftes zu integrieren.
Offenes Wohnzimmer
KUKAV. Kulturkasten – Verein für interkulturellen Austausch e.V.
Gemeinsam Essen, Reden, Spielen, Musik hören Gemütlich im Kulturkasten. Unter Leuten sein, Musik hören, anregende Gespräche führen oder Spiele spielen – vieles ist möglich. Kommt vorbei und macht’s euch im Wohnzimmer gemütlich.
"Facin Tradition" Vernissage mit Sebastian Wehrle, Musikalisch begleitet von Dos Mundos
Kulturhaus im Bürgerpark
Ausstellung mit scharfem Blick für Tradition und Moderne in Szene gesetzt von dem bekannten Fotografen Sebastian Wehrle. Musikalisch begleitet von Dos Mundos. Heimat und Trachten sind verstaubt und von gestern? Ganz sicher nicht auf den aufregend inszenierten Bildern von Sebastian Wehrle! Mit scharfem Blick für Tradition und Moderne, aber auch für Handwerk und Selbstbewusstsein, setzt der Fotograf Sebastian Wehrle Trachten und Traditionen in Szene. Seine Bildserien sind inzwischen weit über den Südwesten hinaus berühmt - jetzt kommen sie nach Tuttlingen. Bei der Vernissage und dem Gespräch mit dem Fotografen geht es um Persönliches, um den Wert von Tradition heute und um das, was seine ausdrucksstarken Modelle ihm und uns mitgeben können. Die Ausstellung beginnt mit der Vernissage am Freitag um 19.00 Uhr
Eröffnungsfeier des Unverpacktladens WaageMut
Ort wird bekanntgegeben
Wiedereröffnung Unverpacktladen WaageMut Am Samstag, den 17.10.2026 wollen wir, der neu gegründete WaageMut Verein die Wiedereröffnung unseres Unverpacktladens feiern. Darum sind wir von 9 bis 13 Uhr vor Ort mit leckeren Waffeln und Angeboten für Jung und Alt. Kommt vorbei und feiert mit uns!
SEBASTIAN MAROKKO WALTER – ZoeNosen
Galerie der Stadt Tuttlingen
In seinem Werk verbindet der Künstler und Biologe Sebastian Marokko Walter wissenschaftliche und künstlerische Forschung in Bereichen wie Neurobiologie und Wahrnehmungspsychologie, Archäologie und Anthropologie, Ökologie und Diversität. In der Ökologie steht der Begriff Zönose für eine Gemeinschaft von Lebewesen, die miteinander in Beziehung stehen. Die Installation ZoeNosen untersucht nichtmenschliche Lebensgemeinschaften in einer vom Menschen geprägten Umwelt. Seit 2018 dokumentiert Sebastian Marokko Walter wildwachsende Pflanzen urbaner Räume und die sie besuchenden, nutzenden und/oder fördernden Tiere, vorwiegend Insekten. Hierfür setzt er unterschiedliche künstlerische Medien ein – Malerei, Zeichnung, Fotografie, Film, Tonaufnahmen, plastische Verfahren, Licht, Texte und Collagen. Zentrale Arbeiten der Ausstellung sind gesprayte Pflanzenporträts und Fotografien der mit diesen Pflanzen assoziierten Tierwelt, die mit anderen Dokumenten zu Raum-Objekten verwobenen werden. Die Installation in der Galerie der Stadt Tuttlingen stellt diese fragilen Gemeinschaften in die Mitte einer Geschichte des Lebens, vom Beginn bis zu einem möglichen (vorläufigen) Ende. Der in Berlin lebende Sebastian Marokko Walter wurde 1968 in Schwenningen am Neckar geboren. Nach dem Studium der Biologie und Freien Malerei an der Universität Hohenheim und der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart forschte er zunächst im Bereich der Neurowissenschaften in New York, Magdeburg und Gießen, gefolgt von nationalen und internationalen Stipendien und Förderungen im Bereich Bildende Kunst. Seit 2012 erforscht er mit wissenschaftlichen und künstlerischen Mitteln Verbindungen von Menschen und nichtmenschlichen Lebewesen von der Steinzeit bis in die Gegenwart – unter anderem zusammen mit dem Deutschen Archäologischen Institut, dem Goethe-Institut, der Heinrich-Böll-Stiftung Neu-Delhi und dem National Centre for Biological Sciences Bangalore.
Nachtwächter Möhringen - Rundgang
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Lassen Sie das Nachtwächtertum, dass es bis 1909 in Möhringen wirklich gab, bei einem Rundgang wach werden. Erleben Sie den Nachtwächter, hören Sie, was er zu erzählen und zu singen hat. Singen Sie vielleicht sogar mit… Auf dem Weg werden Ihnen nicht nur Geschichte und Geschichten aus Möhringen begegnen, sondern auch allerlei Gesindel, mit dem es der Nachtwächter als Gendarm, Feuermelder und Sittenwächter zu tun hatte… Wenn Sie mögen, können Sie vor dem Rundgang in den Möhringer Lokalen ein rustikales Nachtwächter-Essen zu sich nehmen und im Anschluss daran den Nachtwächter vor dem Rathaus treffen. Er wird dort schon auf Sie warten. Die Nachtwächter und Gesinde freuen sich auf Ihren Besuch. Eine vorherige Anmeldung ist notwendig! Beschränkte Teilnehmerzahl! Weitere Infos: Tel.: 07462 / 9482-20 rathaus.moehringen@tuttlingen.de www.nachtwaechter-moehringen.de Rathaus Möhringen

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