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Potsdam · Diese Woche

Veranstaltungen diese Woche in Potsdam

Wer diese Woche in Potsdam unterwegs sein möchte, kann den Besuch nach Stimmung, Zeitfenster und Begleitung gestalten. Kultur, Musik, Bühne, gemeinsames Erleben oder ein entspannter Ausflug mit Familie und Freundeskreis sprechen unterschiedliche Interessen an. Als Landeshauptstadt Brandenburgs verbindet Potsdam städtisches Leben mit Wasser, Parklandschaft und kurzen Wegen in die umliegende Region. Ob ein kurzer Plan nach Feierabend oder ein längerer Tag in der Stadt: Mit einer klaren Idee zu Anlass, gewünschter Atmosphäre und verfügbarem Zeitrahmen lässt sich die Woche angenehm strukturieren.

Diese WochePotsdamTäglich aktuell

Termine & Orte

Veranstaltungen diese Woche in Potsdam

Diese Woche in Potsdam: 145 Veranstaltungen — überwiegend Ausstellungen, Kurse & Workshops und Abenteuer & Action, u. a. an Orten wie Urania-Planetarium, Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße und Gedenkstätte Lindenstraße.

Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

When we woke up, it was war

Landtag Brandenburg

läuft gerade·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Dino-VR-Erlebnis in der Biosphäre Potsdam

Biosphäre Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Nikolaikirche Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Am Alten Markt 14467 Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Nikolaikirche Potsdam

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Impressionismus – Meisterwerke der Sammlung Hasso Plattner

Museum Barberini

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Ausstellung
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16.
Okt.

Platz____ für Neues? Visionen für den Alten Markt 1945–2025

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

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Ausstellung
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Okt.

Christopher Lehmpfuhl | Alter Markt Potsdam

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

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Ausstellung
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Okt.

Diene Ehrlich Friedlichem Aufbau

Filmmuseum Potsdam

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Ausstellung
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Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

läuft gerade·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Lindenstraße 54 14467 Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

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Ausstellung
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Okt.

OHNE FRÜHSTÜCK. OHNE DISKUSSION. 80 Jahre DEFA-Filme

Filmmuseum Potsdam

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Freunde & Umkreis: bald in der App12 €
Ausstellung
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16.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

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Ausstellung
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Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

läuft gerade·Ausstellungen

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Am Neuen Markt 9 14467 Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

läuft gerade·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App5 €
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

#permanentFLUXUS

museum FLUXUS+

läuft gerade·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
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16.
Okt.

Horrornächte im Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg

18:30 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der App44.95 €
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

Zirkus Kafka – Theaterkollektiv Taràntula (Potsdam)

fabrik Potsdam

19:00 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Fr,
16.
Okt.

Akkordeonmarathon 2026 - Accordinas Odyssey

Französische Kirche

19:30 Uhr·Konzerte

Freunde & Umkreis: bald in der App29 €
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

Das wird ein Vorspiel haben

Kabarett Obelisk

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

"Kunst"

Zimmerbühne Potsdam

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Fr,
16.
Okt.

Lash & Grey

Nikolaisaal Potsdam

20:00 Uhr·Festivals

Lash & Grey: Kristin Lash, Gesang Jakob Grey, Gitarre Die Jazz- & Soulpop-Newcomer aus der Slowakei Auf der Landkarte unserer The-Voice-Reihe war die Slowakei bislang ein blinder Fleck. Das soll sich nun endlich ändern! Mit dem vielfach ausgezeichneten Duo Lash & Grey kommen zwei der aufregendsten Rising Stars nicht nur der slowakischen, sondern der europäischen Musikszene zu uns. Die charismatische Sängerin Kristin Lash mit ihrer samtigen Stimme und der Gitarrenvirtuose Jakob Grey erobern mit einem Mix aus Jazz, Modern Soul und Pop international renommierte Festivals und Bühnen wie die Carnegie Hall in New York. 2022 waren sie als einzige Europäer im Finale des prestigeträchtigen Sarah Vaughan Jazz-Gesangswettbewerbs in New Jersey. Live bieten Lash & Grey mehr als nur ein Konzert – gemeinsam erschaffen sie eine Atmosphäre intimen Musizierens, in die das Publikum tief eintauchen kann. Jazzig, soulig und zeitlos elegant.

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Festival
Fr,
16.
Okt.

Lash & Grey

Wilhelm-Staab-Straße 10-11 14467 Potsdam

20:00 Uhr·Festivals

Lash & Grey: Kristin Lash, Gesang Jakob Grey, Gitarre Die Jazz- & Soulpop-Newcomer aus der Slowakei Auf der Landkarte unserer The-Voice-Reihe war die Slowakei bislang ein blinder Fleck. Das soll sich nun endlich ändern! Mit dem vielfach ausgezeichneten Duo Lash & Grey kommen zwei der aufregendsten Rising Stars nicht nur der slowakischen, sondern der europäischen Musikszene zu uns. Die charismatische Sängerin Kristin Lash mit ihrer samtigen Stimme und der Gitarrenvirtuose Jakob Grey erobern mit einem Mix aus Jazz, Modern Soul und Pop international renommierte Festivals und Bühnen wie die Carnegie Hall in New York. 2022 waren sie als einzige Europäer im Finale des prestigeträchtigen Sarah Vaughan Jazz-Gesangswettbewerbs in New Jersey. Live bieten Lash & Grey mehr als nur ein Konzert – gemeinsam erschaffen sie eine Atmosphäre intimen Musizierens, in die das Publikum tief eintauchen kann. Jazzig, soulig und zeitlos elegant.

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Redaktioneller KontextVeranstaltungen diese Woche in Potsdam – gut geplant+

Was dich erwartet

Veranstaltungen diese Woche in Potsdam können sehr unterschiedliche Formen annehmen: ein kultureller Abend, ein musikalisches Erlebnis, ein Bühnenprogramm, ein kreatives Treffen oder ein Anlass für gemeinsame Freizeit. Entscheidend ist weniger die Größe eines Angebots als die Frage, was zum eigenen Alltag und zur gewünschten Stimmung passt. Wer nach einem Ausgleich zum Arbeitstag sucht, bevorzugt oft ein gut planbares Format mit überschaubarer Dauer. Für freie Tage kann dagegen ein längerer Aufenthalt reizvoll sein, bei dem sich ein Termin mit einem Spaziergang, einer Pause am Wasser oder Zeit in der Stadt verbinden lässt.

Potsdam bietet dafür einen besonderen Rahmen. Die Stadt liegt an der Havel und verbindet urbane Wege mit Parklandschaft, historischen Quartieren und der Nähe zum brandenburgischen Umland. Bei der Auswahl hilft ein Blick auf den eigenen Tagesablauf: Soll der Besuch ruhig und konzentriert sein, gesellig und lebhaft oder familienfreundlich und flexibel? Auch die Begleitung prägt die Entscheidung. Zu zweit stehen häufig Atmosphäre und ein gemeinsames Interesse im Vordergrund. Freundesgruppen suchen eher nach einem Anlass, der Austausch ermöglicht, während Familien auf passende Dauer, Pausen und einfache Wege achten können.

Wer Kultur sucht, kann bei den Einträgen nach Musik, Theater, Film, Lesungen, Ausstellungen oder Gesprächen filtern. Für einen lockeren Abend kommen unterhaltende Programme, Mitmachformate oder Themen rund um Kreativität, Wissen, Genuss und Bewegung infrage. Es lohnt sich, nicht nur auf eine Überschrift zu achten, sondern die Beschreibung genauer zu lesen: Zielgruppe, Dauer, Sprache, Zugänglichkeit und benötigte Vorbereitung helfen dabei, ein Format passend einzuordnen. So lässt sich auch besser entscheiden, ob sich der Besuch spontan in den Tag integrieren lässt oder mehr Zeit verdient.

Für eine entspannte Wochenplanung ist es sinnvoll, zunächst einen Hauptanlass festzulegen und anschließend Anreise, Rückweg und mögliche Ergänzungen zu prüfen. Wer aus Brandenburg oder dem nahen Umfeld nach Potsdam kommt, kann dafür ausreichend Zeit für Wege und Orientierung einplanen. Ein persönlicher Plan muss nicht dicht gefüllt sein: Oft entsteht gerade durch einen passenden Anlass und etwas Freiraum ein Besuch, der zum eigenen Rhythmus passt.

Lokal

Kurzfristig etwas erleben in Potsdam

Potsdam prägen die Havel, zahlreiche Grünräume und die Verbindung von historisch gewachsener Stadtlandschaft mit dem Alltag einer Landeshauptstadt. Das macht die Stadt für unterschiedliche Arten von Freizeitplanung interessant: Ein kultureller Anlass lässt sich etwa mit einem Spaziergang am Wasser, durch die Innenstadt oder mit einer gemeinsamen Pause verbinden. Für die Planung lohnt es sich, Wege, Beginn und Rückfahrt früh mitzudenken, besonders wenn mehrere Vorhaben zusammenkommen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Tag bewusst großzügiger anlegen; für einen kurzen Besuch helfen ein klarer Treffpunkt und ein überschaubarer Ablauf.

Saison

Saisonale Hinweise

Die Jahreszeit beeinflusst, wie ein Besuch in Potsdam geplant wird. Bei kühlem oder wechselhaftem Wetter sind gut erreichbare Innenräume und kurze Wege besonders angenehm. In wärmeren Monaten können sich längere Aufenthalte an der Havel oder in den Grünräumen der Stadt anbieten. Unabhängig von der Saison sorgen passende Kleidung, Zeitpuffer und eine geklärte Anreise für einen entspannten Ablauf.

Weiterführend

Weitere Einstiege

Für weitere Ideen lohnt sich der Blick auf Kultur, Musik, Comedy, Familienangebote und Freizeitaktivitäten in Potsdam. Wer seinen Radius erweitern möchte, kann auch nach passenden Anlässen im brandenburgischen Umland suchen. Hilfreich ist, zuerst Anlass und Begleitung festzulegen und anschließend nach dem gewünschten Format, der Dauer und der Atmosphäre zu wählen.

FAQ

Häufige Fragen zu Veranstaltungen diese Woche in Potsdam

Wie plane ich einen Veranstaltungsbesuch in Potsdam für diese Woche?

Überlege zuerst, wie viel Zeit du hast und ob du allein, zu zweit oder in einer Gruppe unterwegs bist. Plane Wege innerhalb Potsdams, Anreise, Rückweg und etwas Puffer ein, damit der Besuch entspannt bleibt.

Welche Kulturformate passen zu einem Abend in Potsdam?

Musik, Bühne, Film, Lesungen und kreative Formate können jeweils eine andere Atmosphäre schaffen. Wenn du unsicher bist, hilft die Frage, ob du eher Unterhaltung, Austausch oder einen ruhigen Kulturmoment suchst.

Was sollte ich bei einem Ausflug aus dem brandenburgischen Umland nach Potsdam beachten?

Berücksichtige die An- und Abreise sowie die Zeit, die du vor oder nach dem eigentlichen Anlass in der Stadt verbringen möchtest. Ein klarer Treffpunkt und ein abgestimmter Rückweg machen gemeinsame Pläne unkomplizierter.

Wie finde ich in Potsdam eine passende Freizeitidee für Familie oder Freundeskreis?

Achte auf Dauer, Interessen der Beteiligten und den gewünschten Aktivitätsgrad. Familien profitieren häufig von flexiblen Abläufen und Pausen, während Freundesgruppen einen Anlass wählen können, der gemeinsames Erleben und Gespräche ermöglicht.

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