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Potsdam · Heute

Veranstaltungen heute in Potsdam

Wer heute in Potsdam etwas unternehmen möchte, kann den Tag nach eigenen Interessen und dem verfügbaren Zeitfenster gestalten. Kultur, Musik, gemeinsames Ausgehen, Familienzeit oder aktive Freizeit setzen jeweils andere Schwerpunkte. Potsdam verbindet urbanes Leben mit Wasser, Grünflächen und kurzen Wegen zwischen unterschiedlichen Stadtbereichen. Das macht sowohl spontane Verabredungen als auch einen bewusst geplanten Besuch denkbar. Hilfreich ist es, vorab zu entscheiden, ob ein ruhiger Nachmittag, ein gemeinsamer Abend oder ein Programmpunkt mit der Familie im Mittelpunkt stehen soll. So lässt sich die Auswahl gezielt nach Stimmung, Dauer und Erreichbarkeit eingrenzen.

HeutePotsdamTäglich aktuell

Termine & Orte

Veranstaltungen heute in Potsdam

Heute in Potsdam: 26 Veranstaltungen — überwiegend Ausstellungen, Bühne & Shows und Konzerte, u. a. an Orten wie Nikolaikirche Potsdam, Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte und Filmmuseum Potsdam.

Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

When we woke up, it was war

Landtag Brandenburg

läuft gerade·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Dino-VR-Erlebnis in der Biosphäre Potsdam

Biosphäre Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Mitmachen. Demokratie in Brandenburg

Brandenburgische Landeszentrale für polititsche Bildung

läuft gerade·Ausstellungen

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Nikolaikirche Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Am Alten Markt 14467 Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

„Zeit ist nicht das, was wir messen, sondern das, was uns durchdringt – flüchtig, ungreifbar, doch in jedem Pinselstrich gegenwärtig. In dieser Serie erforscht die Künstlerin Kristine Narvida die Spannung zwischen Vergänglichkeit und Ewigkeit, zwischen Bewegung und Erstarrung. Die Leinwand wird zum Ort, an dem Zeit sichtbar wird: als Echo von Erinnerung, als Spur des Moments, als Dialog zwischen Körper und Raum. Ihre Figuren existieren in einem Schwebezustand, eingefangen im Fluss der Zeit, doch gleichzeitig darüber hinausweisend. Die Ölmalerei mit ihren Schichten und ihrer Tiefe ermöglicht es Kristine Narvida, dieses Paradox zu fassen – das Flüchtige in etwas Dauerhaftes zu verwandeln. Jedes Werk ist ein Stillstand und eine Beschleunigung zugleich, eine Frage nach dem, was bleibt, wenn der Augenblick vergeht.“ Kristine Narvida ist professionelle freischaffende bildende Künstlerin. Von 2000 bis 2006 hat sie an der Kunstakademie Lettlands in Riga studiert und als Magister absolviert. Seit 2011 lebt sie in Potsdam. Ihre Malerei erforscht die Dynamik menschlicher Emotionen in abstrakten Figurationen. Kristine Narvida ist aktives Mitglied im Potsdamer Kunstverein und im BBK Brandenburg. Kristine Narvida ist Preisträgerin von renommierten Kunstpreisen und hat zahlreiche Veröffentlichungen bei Kunst- und Kulturzeitschriften. Ihre Kunstserien "Sieh, wie ich mich bewege" und „Studie der Verärgerung“ präsentierte Kristine Narvida auf dem Rhy Art Salon Basel, auf der Florenz Biennale und auf der EXI-Show in London. Ausstellungseröffnung: Samstag, 19. September, 17 Uhr - herzlich willkommen! Weitere Informationen: Kristine Narvida

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ausstellung "Studie der Zeit" - Ölmalerei von Kristine Narvida

Nikolaikirche Potsdam

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Impressionismus – Meisterwerke der Sammlung Hasso Plattner

Museum Barberini

läuft gerade·Ausstellungen

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Platz____ für Neues? Visionen für den Alten Markt 1945–2025

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Christopher Lehmpfuhl | Alter Markt Potsdam

Potsdam Museum - Forum für Kunst und Geschichte

läuft gerade·Ausstellungen

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Diene Ehrlich Friedlichem Aufbau

Filmmuseum Potsdam

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Ausstellung
Fr,
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Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

läuft gerade·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Lindenstraße 54 14467 Potsdam

läuft gerade·Ausstellungen

Die neue Sonderausstellung „Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten“ in der Gedenkstätte Lindenstraße richtet ab dem 19. September 2026 den Blick auf die Frage, wie sich politische Haft auch nach dem Haftende auf das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen auswirkte. Die Ausstellung ist in Kooperation mit dem Menschenrechtszentrums Cottbus e.V. entstanden. Bernd Richter, der 1972 aus politischen Gründen mehrere Monate im Gefängnis Lindenstraße inhaftiert gewesen war, sagt: „Ich merke, dass ich im Sprechen über die Haft verkrampfe und erstmal wieder locker werden muss. Das zeigt mir, dass man nach außen hin locker rüberkommt, aber innen drin ist es doch eine Situation, die mich noch gefangen hält.“ Schilderungen wie diese von 20 ehemaligen politischen Gefangenen über ihr Leben nach der Haft bilden den Kern der Ausstellung. Die Betroffenen waren in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam, in der Strafvollzugsanstalt Cottbus oder gar an beiden Orten inhaftiert. Doch mit der Entlassung endeten Verfolgungs- und Hafterfahrungen nicht, vielmehr wirken diese, wie bei Bernd Richter, oft vielschichtig und lebenslang nach. Für die meisten der Betroffenen stellt die Haft bis heute eine einschneidende Zäsur in ihrem Leben dar. Sie unterbrach berufliche Karrieren, zerriss Familien und führte zu physischen, psychischen, sozialen und finanziellen Nachwirkungen in der Gegenwart. Zu den Betroffenen, gehören auch der ehemalige Inhaftierte Claus Kurth und seine beiden erwachsenen Kinder. Abwechselnd berichten sie in der Ausstellung von den Ereignissen des Jahres 1984. Von der Verhaftung von Claus Kurth und seiner Frau infolge des Stellens eines Ausreiseantrags aus der DDR, die die Familie unerwartet getroffen hat. Sie erzählen von der Heimunterbringung der Kinder direkt nach der Verhaftung der Eltern und vom Moment des Wiedersehens nach der Haft. In der berührenden Erzählung schildern sie die ersten gemeinsamen Tage, an die sie ein Spielzeugauto bis heute erinnert. Sie blicken zurück auf 40 Jahre familiären Austauschs, die seitdem vergangen sind und auf die gemeinsame Verarbeitung, bei der auch die Besuche ehemaliger Haftorte eine Rolle spielen. Auch der Frage, ob die traumatischen Erfahrungen bewältigt werden können, widmet sich die Ausstellung. Die Zeitzeugin Kerstin Meisner schildert zu den Glasbausteinen, die zu DDR-Zeiten die Sicht aus den Zellen in der Untersuchungshaftanstalt Potsdam versperrten: „Ich ertrage geschlossene Räume sehr schlecht. Wenn sie klein sind, sind immer alle Türen offen. Und ich brauche viel Platz. Das kommt sicherlich aus der Haft in der Lindenstraße und dieser Enge ohne Sicht nach draußen.“ Eine weitere Zeitzeugin, die anonym bleiben möchte, berichtet: „Das Schlimmste für mich war, wie diese Zelle von außen mehrfach verriegelt wurde. Dieses Geräusch habe ich immer noch intus, ich weiß noch genau, wie es klingt. Und ich hasse seitdem abgeschlossene Türen.“ Noch nie zuvor hat sich eine Ausstellung ausschließlich dem Leben nach der Haft gewidmet. Mit bisher unbekannten Interviewsequenzen und persönlichen Erinnerungsstücken der Interviewten, setzt die Ausstellung auf Nahbarkeit und Interaktion. Charaktervolle Portraits, die der renommierte Fotograf Göran Gnaudschun von den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen angefertigt hat, ermöglichen einen affektiven Zugang zu den Biografien. Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm u.a. mit Dialogführungen mit Zeitzeug:innen, Kuratorenführungen, thematischen Stadtrundgängen und einer Filmveranstaltung ergänzt. Es erscheint ein Katalogband. Sie wird gefördert durch die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur. Weitere Informationen: Sonderausstellung "Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten" in der Gedenkstätte Lindenstraße

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Okt.

OHNE FRÜHSTÜCK. OHNE DISKUSSION. 80 Jahre DEFA-Filme

Filmmuseum Potsdam

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Freunde & Umkreis: bald in der App12 €
Ausstellung
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16.
Okt.

Leben nach der Haft. Ehemalige politische Gefangene der DDR berichten

Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße

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Ausstellung
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Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

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Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

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Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Am Neuen Markt 9 14467 Potsdam

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Welche Rolle spielt die Fotografie für unsere Erinnerung? Bilder lenken unseren Blick, prägen unser Bildergedächtnis und beeinflussen damit, wie und woran wir uns erinnern. Inwiefern formt Fotografie unseren Zugang zur Vergangenheit? Die Ausstellung „Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026“ greift diese Fragen auf. Ausgangspunkt ist das größte dokumentarfotografische Projekt Ostdeutschlands, das von Diethart Kerbs und Sophie Schleußner zwischen 1993 und 1996 unter dem Titel „Fotografie und Gedächtnis“ in drei Bundesländern durchgeführt wurde. Seine Initiator:innen verstanden die Aufnahmen als „Flaschenpost in die Zukunft“: als Bilder, die späteren Generationen zeigen sollten, wie ostdeutsche Orte und Landschaften in den 90er Jahren aussahen. Dreißig Jahre später wird diese Zeitkapsel geöffnet. Sie enthält über 22.000 Motive, die in drei Sammlungsteilen in Cottbus, Halle und Schwerin lagern. Student:innen der Fachhochschule Potsdam sichteten den Brandenburger Bestand im Archiv des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst in Cottbus und machten sich in 15 Teams auf die Suche nach den damaligen Aufnahmeorten. Sie spürten die früheren Blickrichtungen auf und schufen aus den wiedergefundenen Perspektiven aktuelle Nachfotografien. Aus den Eindrücken, Begegnungen und Gesprächen vor Ort entstanden darüber hinaus auch freie fotografische Arbeiten. Die Ausstellung verbindet historische Aufnahmen mit aktuellen Perspektiven und lädt dazu ein, über Erinnerung, Wandel und die Rolle der Fotografie nachzudenken. Sie fragt nicht nur, was sich in drei Jahrzehnten verändert hat, sondern auch, wie Fotografien ihre jeweilige Gegenwart erfassen und welche Geschichten sie für die Zukunft aufbewahren.

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Ausstellung
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Okt.

Ach, Brandenburg … Fotografie im Dialog 1996 | 2026

Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte

läuft gerade·Ausstellungen

Freunde & Umkreis: bald in der App5 €
Ausstellung
Fr,
16.
Okt.

#permanentFLUXUS

museum FLUXUS+

läuft gerade·Ausstellungen

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Bühne & Show
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16.
Okt.

Horrornächte im Filmpark Babelsberg

Filmpark Babelsberg

18:30 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der App44.95 €
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

Zirkus Kafka – Theaterkollektiv Taràntula (Potsdam)

fabrik Potsdam

19:00 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Konzert
Fr,
16.
Okt.

Akkordeonmarathon 2026 - Accordinas Odyssey

Französische Kirche

19:30 Uhr·Konzerte

Freunde & Umkreis: bald in der App29 €
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

Das wird ein Vorspiel haben

Kabarett Obelisk

19:30 Uhr·Bühne & Shows

Freunde & Umkreis: bald in der AppPreis folgt
Bühne & Show
Fr,
16.
Okt.

"Kunst"

Zimmerbühne Potsdam

19:30 Uhr·Bühne & Shows

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Festival
Fr,
16.
Okt.

Lash & Grey

Nikolaisaal Potsdam

20:00 Uhr·Festivals

Lash & Grey: Kristin Lash, Gesang Jakob Grey, Gitarre Die Jazz- & Soulpop-Newcomer aus der Slowakei Auf der Landkarte unserer The-Voice-Reihe war die Slowakei bislang ein blinder Fleck. Das soll sich nun endlich ändern! Mit dem vielfach ausgezeichneten Duo Lash & Grey kommen zwei der aufregendsten Rising Stars nicht nur der slowakischen, sondern der europäischen Musikszene zu uns. Die charismatische Sängerin Kristin Lash mit ihrer samtigen Stimme und der Gitarrenvirtuose Jakob Grey erobern mit einem Mix aus Jazz, Modern Soul und Pop international renommierte Festivals und Bühnen wie die Carnegie Hall in New York. 2022 waren sie als einzige Europäer im Finale des prestigeträchtigen Sarah Vaughan Jazz-Gesangswettbewerbs in New Jersey. Live bieten Lash & Grey mehr als nur ein Konzert – gemeinsam erschaffen sie eine Atmosphäre intimen Musizierens, in die das Publikum tief eintauchen kann. Jazzig, soulig und zeitlos elegant.

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Redaktioneller KontextVeranstaltungen heute in Potsdam – gut geplant+

Was dich erwartet

Veranstaltungen heute in Potsdam können sehr unterschiedliche Tagespläne ergänzen. Vielleicht soll der Feierabend einen kulturellen Akzent bekommen, vielleicht ist ein gemeinsames Erlebnis mit Freundinnen und Freunden gefragt oder es wird eine familienfreundliche Unternehmung gesucht. Der sinnvollste erste Schritt ist, die eigene Gruppe und den zeitlichen Rahmen festzulegen. Wer allein unterwegs ist, bevorzugt häufig ein Format, das sich unkompliziert in den Tag einfügt. Für Paare oder Gruppen kann ein gemeinsamer Anlass den Abend strukturieren und zugleich Zeit für Gespräche vor oder nach dem Programmpunkt lassen.

Unter Kultur fallen beispielsweise Musik, Bühnenkunst, Ausstellungen, Lesungen und Gesprächsformate. Solche Angebote passen zu Menschen, die neue Perspektiven suchen oder bewusst Abstand vom Alltag gewinnen möchten. Freizeit kann dagegen Bewegung, Austausch, Kreativität oder familienorientierte Aktivitäten bedeuten. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Optionen zu vergleichen, sondern Thema, Dauer und Atmosphäre mit den eigenen Erwartungen abzugleichen. Eine kurze Aktivität kann zu einem vollen Tag passen, während ein längerer Anlass mehr Raum für Anreise und Ausklang benötigt.

Für Potsdam ist die räumliche Planung besonders hilfreich. Die Stadt ist durch Wasser, Grün und unterschiedliche Stadtbereiche geprägt; dadurch kann der Weg selbst Teil der Unternehmung werden. Ein Nachmittag lässt sich etwa mit einem Spaziergang am Wasser oder durch einen Stadtbereich verbinden, während für den Abend ein klarer Treffpunkt und ausreichend Zeit für die Rückfahrt sinnvoll sind. Wer mit Kindern plant, achtet zusätzlich auf eine gut einschätzbare Dauer, einfache Wege und Pausen. Bei mehreren Beteiligten helfen gemeinsame Prioritäten: Soll es ruhig oder lebhaft sein, drinnen oder draußen stattfinden, eher Gespräche ermöglichen oder Bewegung bieten?

Auch spontane Entscheidungen werden leichter, wenn einige praktische Fragen geklärt sind. Wie viel Zeit steht tatsächlich zur Verfügung? Welche Anreise passt zum Tagesablauf? Ist ein fester Beginn wichtig oder soll der Tag flexibel bleiben? Ein Blick auf die jeweiligen Listing-Informationen hilft dabei, Kategorie, Zeitpunkt, Zielgruppe und Hinweise zur Durchführung passend einzuordnen. So wird aus einer allgemeinen Suche nach Veranstaltungen heute in Potsdam eine Auswahl, die zur eigenen Stimmung, Begleitung und Planung passt.

Lokal

Kurzfristig etwas erleben in Potsdam

Potsdam liegt in Brandenburg in einer von Havel und Seen geprägten Landschaft. Die Verbindung aus historischen Stadtbereichen, Wohnquartieren, Wasserlagen und Grün macht die Wege durch die Stadt zu einem wichtigen Teil der Tagesplanung. Für einen heutigen Ausflug lohnt es sich daher, Treffpunkt, Fortbewegung und gewünschtes Tempo früh mitzudenken. Manche Wege lassen sich angenehm zu Fuß oder mit dem Fahrrad verbinden, andere benötigen eine klare Zeitplanung. Wer einen Anlass mit einem Spaziergang, einem Cafébesuch oder einem gemeinsamen Essen kombinieren möchte, plant ausreichend Puffer für Wechsel zwischen Stadtteilen und Pausen ein.

Saison

Saisonale Hinweise

Die Jahreszeit prägt, wie sich ein Tag in Potsdam anfühlt und planen lässt. Bei mildem Wetter können Wege entlang von Havel und Grünflächen Teil der Unternehmung sein. In kühlen oder regnerischen Phasen rücken kulturelle und gesellige Formate in geschützter Umgebung stärker in den Vordergrund. Flexible Kleidung, realistische Wegezeiten und ein Blick auf den Tagesablauf erleichtern die Entscheidung.

Weiterführend

Weitere Einstiege

Für die weitere Auswahl können Kategorien wie Kultur, Musik, Comedy, Familie und Freizeit als Einstieg dienen. Auch Seiten für andere Tage helfen, wenn der heutige Ablauf bereits festgelegt ist. Wer Potsdam mit Begleitung erkundet, sollte zusätzlich Dauer, Erreichbarkeit und gemeinsame Interessen in die Entscheidung einbeziehen.

FAQ

Häufige Fragen zu Veranstaltungen heute in Potsdam

Wie lässt sich ein spontaner Tag in Potsdam sinnvoll planen?

Lege zuerst fest, wie viel Zeit zur Verfügung steht und ob du allein, zu zweit oder in einer Gruppe unterwegs bist. Danach helfen Kriterien wie gewünschte Atmosphäre, Stadtbereich und Anreise, passende Einträge zu vergleichen. Plane bei Wegen zwischen verschiedenen Teilen Potsdams etwas Puffer ein.

Worauf sollten Familien bei Unternehmungen heute in Potsdam achten?

Für Familien sind eine gut einschätzbare Dauer, unkomplizierte Wege und Zeit für Pausen besonders wichtig. Prüft in den einzelnen Listings, ob Thema und Ablauf zum Alter und zu den Interessen der Kinder passen. Eine Verbindung mit Zeit im Freien kann den Tag zusätzlich entspannen.

Was passt in Potsdam zu einem gemeinsamen Abend?

Ein gemeinsamer Abend kann kulturell, unterhaltsam oder ruhig gestaltet sein. Wählt ein Format, das zu euren Interessen und eurem Zeitfenster passt, und berücksichtigt die Wege zum Treffpunkt. Zeit für ein Gespräch davor oder danach macht den Anlass oft runder.

Wie bewerte ich Listings für heute in Potsdam?

Vergleiche neben der Kategorie vor allem Zeitpunkt, Dauer, Zielgruppe und Hinweise zur Anreise. Überlege außerdem, ob der Ort gut zu eurem Ausgangspunkt und dem gewünschten Tagesrhythmus passt. So lässt sich die Auswahl auf wenige passende Möglichkeiten eingrenzen.

Eventings

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