Alle werden gerettet - Eine lokale Brandschutzmaßnahme
Sonntag, 18. Oktober 2026 um 17:00 – 19:00 Uhr
Theater Baden-Baden
Theater Baden-Baden
17 €
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Ein Theaterabend über Gemeinschaft und Ego, Konsens und Chaos. Persönlich, politisch und hochkomisch. Hier hat sich einiges im letzten Jahr verändert: Baden-Württemberg hat einen neuen Ministerpräsidenten, Baden-Baden einen neuen Oberbürgermeister, das Theater eine neue Intendanz und das ebenfalls neue Schauspielensemble bekommt den Auftrag, ein Theaterstück zu entwickeln. Kein Text. Keine Regie. Im Zentrum stehen die Gefühle unserer Gegenwart: Wut über Ungerechtigkeiten und Machtverhältnisse, Hoffnung auf Veränderung und Zusammenhalt, aber auch die Ambivalenzen einer Zeit, in der einfache Antworten zunehmend verdächtig erscheinen. Zwischen Ideenrausch und Zweifel verhandelt das Team dabei nicht nur ein Stück, sondern auch das Prinzip Demokratie selbst: als Arbeitsweise, als gesellschaft liches Modell und als künstlerischen Anspruch. Das Ensemble fantasiert über Baden-Baden und die alten Griechen, über Überheblichkeit und Dixie-Klos als letzten Rückzugsort. Von Magdalena Gräslund, Mattes Herre, Michael Laricchia, Holger Stolz und Constanze Weinig Text und Regie: Magdalena Gräslund, Mattes Herre, Michael Laricchia, Holger Stolz und Constanze Weinig Bühne und Kostüm: Sabina Moncys Dramaturgie: Sarah Marée Mit: Magdalena Gräslund, Mattes Herre, Michael Laricchia, Holger Stolz und Constanze Weinig
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © Baden-Baden Tourismus GmbH
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Veranstaltungsort

Theater Baden-Baden
76530 Baden-Baden
Veranstalter: Theater Baden-Baden
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Weitere Events in Baden-Baden

Flohmarkt im Kurgarten
Kurgarten vor dem Kurhaus
Der Marktbereich erstreckt sich entlang des Kurgartens und bis zu 150 Aussteller, überwiegend aus Baden-Baden und Umgebung, bieten den Besuchern ein außergewöhnliches Markterlebnis.

Winzerfrühstück
Weingut Maier
Treten Sie ein in eine Welt des kulinarischen Genusses, die den Tag perfekt beginnen lässt. Unser Winzerfrühstück bietet eine verlockende Vielfalt: Sekt und Secco, sowie verschiedene eigene Säfte zur prickelnden Begrüßung. Herzhafter Schwarzwälder Schinken und Salami, veredelt nach traditionellen Rezepten, sowie süße selbstgemachte Marmeladen, die nach Heimat schmecken. Verschiedene Eiergerichte aus Freilandhaltung von glücklichen Hühnern. Regionales, liebevoll zusammengestelltes Müsli aus hiesigen Körnern. Käseliebhaber aufgepasst: Eine beeindruckende Auswahl an Käsesorten, darunter auch regionale Spezialitäten erwartet Sie und frisches Brot und knusprige Brötchen sowie saisonales Obst und Gemüse in ihrer vollen Pracht. Selbstverständlich dürfen auch Kaffee und Tee nicht fehlen.

Ewigkeit und das bisschen Leben
Stiftskirche
Kunstprojekt von Norbert Nolte in der Stiftskirche Kunstprojekt der besonderen Art. Dafür wurde der Künstler Norbert Nolte aus Nürnberg gewonnen, der eine reiche Erfahrung im Dialog von Kunst mit Kirchenräumen hat. Dem Veranstalter liegt an einem Dialog zwischen Kunst und Kirchenraum, der natürlich die Kunst in der ihr gebührenden Weise würdigt.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda
1948 emigrierte der ungarische Künstler Simon Hantaï nach Paris, wo er sich bald im Umfeld der aufstrebenden Avantgarde bewegte. Nach einer ersten surrealistischen Phase wandte er sich in den 1950er Jahren der Malerei des Informel zu und setzte sich zugleich intensiv mit dem Werk Jackson Pollocks auseinander. Das Jahr 1960 markiert einen Wendepunkt in Hantaïs Werk: Von diesem Moment an konzentriert er seine radikal experimentellen Forschungen auf das „pliage comme méthode“ – Werke, in denen er die gefaltete Leinwand mit Öl- oder Acrylfarbe bedeckte, um farbig leuchtende Zufallsmuster zu erzeugen. 1980 wurde Hantaï mit dem Grand Prix National des Arts Plastiques ausgezeichnet, zwei Jahre später war er Repräsentant seiner Wahlheimat auf der Biennale in Venedig. Mit rund 40 teils monumentalen Schlüsselwerken aus vier Schaffensjahrzehnten gibt die Ausstellung in Baden-Baden einen facettenreichen Überblick über das bildgewaltige Schaffen Hantaïs und präsentiert seinen herausragenden Beitrag zur internationalen Nachkriegsabstraktion als ein sinnlich bewegendes Fest der Farbe. Zu den zahlreichen Leihgebern zur Werkschau gehören unter anderem das Musée d’art contemporain de Bordeaux, die Fondation Gandur pour l’Art, Genève, die Fondation Louis Vuitton, das Musée d’art moderne de Paris sowie das Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne.

JelGi-Kurs für Gitarre oder Ukulele
Stadtbibliothek
Sie erlernen in wenigen Stunden, Kinderlieder und Pop-Songs mit einem einzigen einfachen Griff auf der Gitarre oder Ukulele zu begleiten: ideal für Kita, Krippe, Kindertagespflege, musikalische Früherziehung, Schule und Seniorenbetreuung. Es sind kein Vorkenntnisse notwendig, um Kinder- und Volkslieder, populäre Lieder und Songs ganz einfach begleiten zu können. Die Saiten der Gitarre werden auf C-Dur gestimmt, so dass mit der linken Hand nur 1 Griff erlernt werden muss. Für die rechte Hand gibt es viele Anschlagsarten. Tipps zu Kamishibai Bildkarten und Mini Musicals, die in der Stadtbibliothek ausleihbar sind, runden den Workshop ab. Der gemeinnützige Verein "JelGi - Jeder lernt Gitarre" organisiert die JelGi-Kurse ehrenamtlich. Ein Unkostenbeitrag als Spende wird vor Ort erbeten.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg
Staatliche Kunsthalle
Bloom up! ist die erste gemeinsame Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und des Badischen Landesmuseums. Kaum ein Motiv ist so allgegenwärtig, wandelbar und aussagekräftig wie die Blume. Seit Jahrtausenden ist sie als Ornament, Attribut oder Symbol in menschlichen Gesellschaften präsent. Mit Blumen verbinden sich starke Gefühle, lebendige Erinnerungen und wirkmächtige Bilder – geprägt von ihrer Schönheit, ihrem Duft und ihren vielfältigen Bedeutungen. Zeitgenössische künstlerische Positionen begegnen kunst- und kulturhistorischen Objekten aus den Sammlungen des Badischen Landesmuseums. Im Zusammenspiel von Gegenwartskunst und historischen Artefakten verändern florale Motive ihre Bedeutung immer wieder neu: als Symbol politischer Bewegungen, als Ausdruck von Sehnsucht und Widerstand oder als Trägerin persönlicher Erinnerungen. Bloom up! eröffnet neue Perspektiven auf die kulturellen, gesellschaftlichen und persönlichen Bedeutungen der Blume und macht sichtbar, wie eng Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verwoben sind. Die Ausstellung wird gefördert durch Baden Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst. Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.


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