Brenners Afternoon Tea
Montag, 5. Oktober 2026 um 14:30 – 16:30 Uhr
Brenners Park-Hotel & Spa
Brenners Park-Hotel & Spa
59 €
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It’s tea o’clock: Die einladende Kaminhalle oder auch die Minerva Terrasse mit Blick in den Privatpark des Brenners Park-Hotel & Spa bilden den gebührenden Rahmen für märchenhaft köstliche Kreationen. Die Chefs de Pâtisserie empfangen Euch zur Teestunde mit einem Bouquet aromatisch-frischer Tees und einer feinen Auswahl an exquisiten Köstlichkeiten. Optional könnt Ihr zu Eurem Afternoon Tea auch Champagner bestellen. Die perfekte Auszeit am Nachmittag.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Brenners Park-Hotel & Spa
Schillerstraße 6, 76530 Baden-Baden
Veranstalter: Brenners Park-Hotel & Spa
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- Morgen14:30 Uhr
- Übermorgen14:30 Uhr
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- Fr, 09.10.14:30 Uhr
- Sa, 10.10.14:30 Uhr
- So, 11.10.14:30 Uhr
- Mo, 12.10.14:30 Uhr
- Di, 13.10.14:30 Uhr
- Mi, 14.10.14:30 Uhr
- Do, 15.10.14:30 Uhr
- Fr, 16.10.14:30 Uhr
- Sa, 17.10.14:30 Uhr
- So, 18.10.14:30 Uhr
- Mo, 19.10.14:30 Uhr
- Di, 20.10.14:30 Uhr
- Mi, 21.10.14:30 Uhr
- Do, 22.10.14:30 Uhr
- Fr, 23.10.14:30 Uhr
- Sa, 24.10.14:30 Uhr
- So, 25.10.14:30 Uhr
- Mo, 26.10.14:30 Uhr
- Di, 27.10.14:30 Uhr
- Mi, 28.10.14:30 Uhr
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Weitere Events in Baden-Baden

Schüler-Symphonie-Orchester Baden-Württemberg - Konzert in e-Moll
Kurhaus Baden-Baden
Das Jugendorchester präsentiert unter der Leitung von Christoph Wagner ein anspruchsvolles Konzertprogramm mit herausragenden Werken der Romantik. Im Zentrum stehen Bruchs Konzert für Klarinette, Viola und Orchester mit Annika Kurz und Raphael Kübler als Solisten sowie Tschaikowskys 5. Symphonie. Mit einem anspruchsvollen Konzertprogramm präsentiert sich das Schüler-Symphonie-Orchester Baden-Württemberg im Weinbrennersaal mit seinem diesjährigen Programm. Unter der Leitung von Christoph Wagner (Stuttgart) widmen sich die jungen Musikerinnen und Musiker drei Werken der Romantik, die eines verbindet: Sie stehen sämtlich in e-Moll. Den Auftakt bildet die Ouvertüre Nr. 1 op. 23 von Louise Farrenc, einer der bedeutendsten französischen Komponistinnen des 19. Jahrhunderts, deren Werke von Robert Schumann sehr wohlwollend besprochen wurden. Klassische Formklarheit verbindet sich hier mit romantischer Ausdruckskraft und mitreißender Energie. Es folgt das selten gespielte Konzert für Klarinette, Viola und Orchester op. 88 von Max Bruch. Im Mittelpunkt steht der sensible Dialog der beiden Soloinstrumente, gespielt von Annika Kurz (Musikhochschule München, Klarinette) und Raphael Kübler (Musikhochschule Karlsruhe, Viola). Den Abschluss bildet Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Symphonie Nr. 5 op. 64. Die einst als eine der bedeutendsten musikalischen Erscheinungen ihrer Zeit betitelte Symphonie gehört zu den großen letzten drei Symphonien Tschaikowskis. Vom geheimnisvollen Beginn bis zum triumphalen Finale entfaltet sich ein großer Spannungsbogen zwischen Schicksalsmotiv und hoffnungsvoller Apotheose. Das junge Orchester freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Ewigkeit und das bisschen Leben
Stiftskirche
Kunstprojekt von Norbert Nolte in der Stiftskirche Kunstprojekt der besonderen Art. Dafür wurde der Künstler Norbert Nolte aus Nürnberg gewonnen, der eine reiche Erfahrung im Dialog von Kunst mit Kirchenräumen hat. Dem Veranstalter liegt an einem Dialog zwischen Kunst und Kirchenraum, der natürlich die Kunst in der ihr gebührenden Weise würdigt.

Führung durch das Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „The Grill“ mit Terrasse, der Club Bernstein und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.

Scultura 2026
Altes Dampfbad
18 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Arbeiten zwischen dem Alten Dampfbad und dem Florentinerberg auf einem Rundweg im Freien. Das Konzept der Kuratoren Martin Pöll und Karl Manfred Rennertz vereint junge Kunstschaffende, die am Beginn ihrer Karriere stehen mit international bekannten Klassikern der Kunstszene (Bernar Venet (F), Markus Lüpertz, Klaus Prior). Ausstellende Künstler: Max Bernhard, Eric Decastro, Susanne Egle, Manfred Emmenegger-Kanzler, Nina Laaf, Markus Lüpertz, Martin Pöll, Klaus Prior, Karl Manfred Rennertz, Germain Roesz, Max Seiz, Ralf Schira, Markus Strieder, Bernar Venet, Max Benedikt Werner, Georg-Friedrich Wolf, Ulrich Wolff, Zsolt Berszán Auch in diesem Jahr wird wieder der mit 5.000 € dotierte Preis "Baden-Badener Rabe" verliehen. Durch die KUBERAS - Stiftung für das Wahre - Gute - Schöne erhält die Gesellschaft der Freunde junger Kunst eine zweckgebundene Zuwendung zur Auslobung des Kunstpreises im Rahmen der Ausstellung. Zahlreiche Arbeiten wurden exklusiv für diese Präsentation geschaffen. Zsolt Berszán (Rumänien) hat sogar vor Ort in eine Baumkrone im verträumten Garten am Florentinerberg sein Werk eingepasst. Natürlich in Absprache mit dem Gartenamt und ohne Verletzung des Baums. Die Materialien sind vielfältig: Stein, Stahl, Eisenguss, Aluminium, Holz, Beton, LKW-Plane, Silikon, Bronze und deren Kombinationen. Die Themen reichen vom frechen Realismus eines Markus Lüpertz bis zu den minimalistischen schweren Stahlblöcken (2,4 t) von Markus Strieder. Der „Himmel auf Erden“ von Susanne Egle auf leichter LKW Plane, oder die „Widerständige“ aus schwerem Gusseisen von Klaus Prior. Grob zugerichtet die rote Holzkugel (1t Eichenholz) von K M Rennertz, oder fein austariert „reaching high“ von Eric Decastro. Fast zeichnerisch fräst Uli Wolff seinen Frosch in große Edelstahlplatten und bei Martin Pöll galoppiert ein vielbeiniges Pferd aus dem Eichenholz heraus. Beton ist wieder beliebt bei Nina Laaf, Max Bernhard und Manfred Emmenegger-Kanzler, aber jedes Mal völlig anders zu künstlerischem Leben erweckt, dieser spröde Baustoff. Höchst elegant die bronzene „Menschenbank“ von Max Seiz, sperrig und voller Energie, „Kraftfluss“, bei dem Georg Friedrich Wolf Stahlträger mit Gewalt in ihre Form zwingt. Spitzige stählerne „Angles“ von Bernar Venet (F) und mysteriös die „Skala“ seines Landsmanns Germain Roesz (F). Glatt und seidig wird Carrara-Marmor unter den Händen von Ralf Schira, dagegen wirkt die Aluminiumform, die Max B. Werner aus der großen Mauer wachsen lässt, eigenartig amorph und geheimnisvoll. Die Ausstellung lebt von den Gegensätzen, von der Vielfalt der Ideen und Bildhauermaterialien. Von Palmsonntag bis Anfang Oktober ist die Ausstellung am Florentinerberg durchgehend geöffnet und der Eintritt frei.

THE WORLD OF JOHN NEUMEIER
Festspielhaus Baden-Baden
Festival 2026: Ein Herrscher, der sich in Illusionen verliert – zu den Klängen eines Königs der Ballettmusik, der selber oft unglücklich liebte. Tschaikowskys geniale „Schwanensee“- Partitur, ebenso wie die Arbeiten des kaiserlichen Choreografen Marius Petipa, haben der Ballettkunst den Weg ins Herz eines breiten Publikums geebnet. John Neumeiers Auseinandersetzungen mit den Klassikern beider Meister wurden so zu einer Hommage an das Ballett schlechthin. Auch „Der Nussknacker“ ist mehr als ein Kindermärchen, wie die literarische Vorlage von E. T. A. Hoffmann zeigt. Jungsein war nie idyllisch. Und vom Übergang von der Jugend zum Erwachsensein handelt auch seine choreografische Erzählung. Neue Geschichten, von jungen Tänzerinnen und Tänzern choreografiert, werden Sie auch in „Absprung“ erleben. Und das Bundesjugendballett ist ebenfalls wieder dabei – sowie ein Abend mit WINNDance. WINNDance wurde mitbegründet von dem wunderbaren Marijn Rademaker, dem Stuttgarter Jago aus Neumeiers „Othello“-Ballett. Solche Formate sind die Zukunft unserer Zunft. Freuen Sie sich auf unser Ballettfest. 01.10.2026: Ballett Werkstatt 02.10./03.10./04.10.2026: Illusionen - wie Schwanensee 03.10./04.10.2026: Winndance 05.10.2026: Absprung 06.10./07.10.2026: Bundesjugendballett 09.10./10.10/11.10.: Der Nussknacker

Absprung | The world of John Neumeier
Kongresshaus
Klassische Technik, zeitgenössische Bewegungssprache und künstlerische Persönlichkeitsentwicklung – die 1978 von John Neumeier gegründete Ballettschule des Hamburg Ballett hat den ganzen Menschen im Blick. Zahlreiche Soli, von Studierenden kreiert und präsentiert, wurden international ausgezeichnet. Auch im Format „Absprung“ greift man nach den Sternen: Gezeigt werden choreografische Arbeiten, die für den „Young Creation Award“ des Prix de Lausanne entstanden sind.


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