Circus Arena der Attraktionen gibt Gastspiel in Salzgitter-Lebenstedt

Donnerstag, 29. Oktober 2026 um 16:00 – 18:00 Uhr
Festplatz, an der Neißestraße, in Lebenstedt
destination.one
Preis folgt
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"Arena der Attraktionen" gehört zu den zehn schönsten und kreativsten Circusbetrieben in Deutschland und ist Teil des immatriellen Kulturerbe von Deutschland, eine Anerkennung als Kulturgut, die dem Circus durch die deutsche UNESCO-Kommission und Kultusministerkonferenz 2024 verliehen wurde. Dieser kommt vom 29. Oktober bis 8. November nach Lebenstedt und danach nach Salzgitter-Bad, mit einer spritzigen Show tollkühner Artistinnen und Artisten, anmutiger Akrobatinnen, lustiger Clowns und humanen Haustierdressuren. Was ist zu sehen? Als Programmauftakt wird eine futuristisch orientalische Show geboten mit einer Karawane mächtiger Kamele und zwei Watussirinder, zwei Hochlandrinder, einem Texas-Longhornrind und drei Esel. Oleksandr Timofiev aus Litauen zeigt eine magische Kubusjonglage. Angela und Angelina schwingen in Partnerakrobatik auf einem "Kronleuchter" in der Circuskuppel. Clown Emilio ist nicht nur lustig, sondern bezaubert mit vielen liebenswerten Ideen große und kleine Kinder gleichermaßen. Die bezaubernde Angelina zelibriert eine elegante Luftdarbietung an langen Tüchern. Seine lustigen Hunde führt der erst vierzehnjährige Santino vor. Madame Celine als Nixe im Spinnennetz schwebt anmutig durch die Luft und zeigt eine temperamentvolle Jonglage mit Bällen, Ringen und Keulen. Nun trabt mit dem zwölfjährigen Nachwuchsdresseur Giordano eine herzige Rasselbande putziger Shetlandponys in die Manege, welche immer schnell die Herzen der Kinder erobern. Komik auf dem Trampolin und Sprungturm zeigt der lustige Bademeister Marcello mit verflixt rasanten Kapriolen. Senior Gitano klettert über wacklige Stühle hoch bis in neun Meter Höhe, um dort gewagte Handstandakrobatik zu zelibrieren. Angela lässt Hula-Hoop-Ringe um ihre Hüften kreisen. Olena Galkina vom Ukrainischen National Circus ist eine Königin der Lüfte und verzaubert das Publikum mit einer spannenden, waghalsigen und mitreißenden Choreographie am Schwungtrapez. Mit erstaunlicher Kraft, Balance und Geschick gepaart mit hochklassiger Artistik, zieht Olena Galkina die Zuschauerinnen und Zuschauer in den Bann und lässt die Realität für magische Momente vergessen. Pferdeflüsterer Marcus bringt edle Araberhengste in die Manege, welche in verschiedenen Dressurvariationen steigen und traben. Zum Abschluss Akrobatik auf einem schnell rotierenden Todesrad, auf dem zwei mutige Kaskadeure außerordentliche akrobatische Leistungen zelibrieren. Das alles mit passender musikalischer Begleitung und modernster Lichtregie. Ein kreativ zeitgemässes Programm für die ganze Familie, ausgeführt von spritzigen Akteurinnen und Akteuren.
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Veranstaltungsort

Festplatz, an der Neißestraße, in Lebenstedt
Neißestraße, 38226 Salzgitter
Veranstalter: destination.one
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Weitere Termine
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- Do, 29.10.16:00 Uhr
- Fr, 30.10.16:00 Uhr
- Sa, 31.10.16:00 Uhr
- So, 01.11.11:00 Uhr
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Weitere Events in Salzgitter

Spürnasen Salzgitter - digitale Schnitzeljagd am Südufer des Salzgittersees
Stadtbad Salzgitter-Lebenstedt
Eingeladen sind kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker auf Abenteuer-Touren an den schönsten und interessantesten Orten Salzgitters ein. Eingebettet in spannende Geschichten und begleitet von lustigen Tier-Charakteren gilt es für die Spürnasen knifflige Rätsel zu lösen, den richtigen Weg zu finden und lustige Mini-Spiele zu meistern. Bei allen Herausforderungen steht die Interaktion mit der Umgebung im Mittelpunkt, die digitale Spielewelt ist eng mit der realen Umwelt verbunden. Tour 1 führt um den südlichen Teil des Salzgittersees. Sie startet und endet am Stadtbad in Salzgitter-Lebenstedt und kann auch mit Fahrrädern bestritten werden. Die Spürnasen müssen hier den schiffbrüchigen Mause-Piraten Kapitän Salzbart retten und ihm dabei helfen, sein Schiff wieder seetüchtig zu machen. Es sind etwa 3-4 Stunden einzuplanen (mit dem Fahrrad geht es schneller). Haupt-Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Familien. Die App spricht Touristinnen und Touristen ebenso an wie Salzgitteranerinnen und Salzgitteraner. Entwickelt wurde sie von der Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) in Kooperation mit dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Die technische Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen UniGlow Entertainment. Nutzer/innen der App können ihre Rätseltouren grundsätzlich gänzlich unabhängig planen – außer dem Download sind keine zusätzlichen Materialien oder Einweisungen notwendig. Alle Stationen der Schnitzeljagd sind jederzeit frei zugänglich. Die hier angegebene Zeit richtet sich lediglich nach der Nachtruhe.

Salon Salder - Kunstausstellung
Galerie der Städtischen Kunstsammlungen Schloss Salder
Längst ist der Salon Salder ein festes Format, das zeitgenössische Kunst auszeichnet, Konventionen hinterfragt und Raum für Neues eröffnet. 2026 lautet der Titel "Konfusion". Konfusion ist mehr als Verwirrung – sie ist ein künstlerisches Prinzip. Die Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Salon Salder hinterfragen Gewissheiten, verschieben Perspektiven und setzen Fragmente unserer Wirklichkeit zu neuen Bildwelten zusammen. Eine Ausstellung, die die Widersprüche unserer Zeit sichtbar macht und neue Blickwinkel eröffnet.

Albert’s Mini-Truck-Show
Städtisches Museum Schloss Salder
Miniatur-Nutzfahrzeuge – die sind die ganz große Leidenschaft von Albert Kierchner. Schon seit vielen Jahrzehnten sammelt der Salzgitteraner vor allem Modelltrucks im Kleinformat und vereint sie mit anderen historischen Objekten und grafischen Elementen zu kunstvollen Dioramen. Nun präsentiert er annähernd die Hälfte seiner Sammlung im Schafstall des Städtischen Museums Schloss Salder, wo auch die museale Fahrzeugsammlung des Museums zu sehen ist. In dieser für die ganze Familie geeigneten Schau gibt es auf insgesamt 17 Metern Tischlänge ganze 92 Dioramen in Vitrinen zu bestaunen. In ihnen sind viele hundert Modelle arrangiert. Meist sind sie zu teils komplexen Szenen zusammengestellt. Und der ein oder andere Salzgitter-Bezug darf natürlich nicht fehlen. Die Schau öffnet am Mittwoch, 19. August, um 11 Uhr. Zu besichtigen ist sie danach noch bis einschließlich 18. Oktober immer zu den Öffnungszeiten des Museums – Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr. Der Ausstellungsort Schafstall ist barrierearm. Parken kann man auf dem Schlosshof oder auf dem kleinen Parkplatz an der Straße „Hinter dem Knick“. Der Eintritt ist frei.

Salzgitter im Mittelalter
Städtisches Museum Schloss Salder
Von diesem Ereignis an wird das lokale und regionale mittelalterliche Geschehen in und um Salzgitter dargestellt. Herrenhöfe und Burgen zeigen die herrschaftlichen Strukturen in dieser Zeit. Das Leben auf dem Land in den rund fünfzig Dörfern des Salzgitter-Gebietes war geprägt durch die Landwirtschaft und das Handwerk. Mit der Integration des Salzgitter-Gebietes in das fränkische Großreich wurde das Christentum eingeführt. Die Christianisierung erfolgte vom Kloster Fulda aus über dessen Filialkloster Brunshausen bei Gandersheim und über Kloster Corvey. Zahlreiche Besitzverschreibungen an Kirchen und Klöster seit dem 8./9. Jahrhundert belegen dies. Im Stadtgebiet Salzgitter gab es drei Klöster: In Ringelheim (941*), in Steterburg (1001*) und in Engerode (1235*). Im Süden Salzgitters entstand im Hochmittelalter der Salzort "Solte to gittere". Mehrere Salzquellen traten im Warnetal an die Erdoberfläche. Die Bauern der umliegenden Dörfer Gitter, Vöppstedt und Kniestedt gewannen das "weiße Gold". Es gab 49 Salzkoten, in denen Salz gesotten wurde. Die um die Salzquellen herum entstandene Siedlung war relativ klein. Eine Wallanlage und Wassergräben beschützten den Ort.

Einblick in die Erdgeschichte
Städtisches Museum Schloss Salder
Nicht nur dieser einzigartige Fund, auch die für die Entwicklung Salzgitters so wichtigen Bodenschätze Salz und Eisenerz sind ein Erbe der Meere. Zweimal, jeweils im Abstand von 30 Millionen Jahren, wurde Eisenerz abgelagert. Die Entstehung dieser Eisenerze und der in der Zechsteinzeit ausgefällten Salzgesteine werden in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Geologie live erleben kann man bei einer Wanderung durch die Lichtenberge und den Salzgitter-Höhenzug. Die Geopfade führen zu den Gesteinsschichten, in denen die versteinerten Zeugnisse auch nach Millionen von Jahren noch zu finden sind. Seit 2007 ist das städtische Museum Schloss Salder auch Informationszentrum im Netzwerk des Geoparks Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen.

Vom Erz zum Stahl
Städtisches Museum Schloss Salder
Im 19. Jahrhundert wurden im nördlichen Harzvorland mehrere große Hüttenwerke gegründet, so 1858 Ilsede, 1869 Gittertor und 1871 Othfresen. Diese Hüttenwerke sind aber bis auf Ilsede alle sehr schnell wieder geschlossen worden. Erst im Rahmen der Autarkiepolitik der Nationalsozialisten wurde ab 1937 im Salzgitter-Gebiet ein großes Hüttenwerk gebaut. Das Erz kam aus den Schächten im südlichen Stadtgebiet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile des Werkes demontiert. Nach langen Auseinandersetzungen konnte aber 1951 ein kleines Hochofenwerk die Produktion wieder aufnehmen. Heute ist der Stahlstandort Salzgitter einer der modernsten Europas und die Salzgitter AG ein global agierender Stahl- und Technologiekonzern.

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