Englischsprachige Altstadtführung
Dienstag, 24. November 2026 um 10:00 – 13:00 Uhr
Tourist-Info Römer
destination.one
14,80 €–18,50 €
Öffnet das Event in der Eventings-App: merken, alle Termine sehen und mit Freunden hingehen.
Die englischsprachige Altstadtführung führt zu bedeutenden Orten im historischen Zentrum Frankfurts. Zwischen Römerberg, Kaiserdom, Paulskirche und Mainufer wird sichtbar, wie eng Stadtgeschichte und modernes Großstadtleben miteinander verbunden sind. Ein Schwerpunkt liegt auf der neuen Altstadt. Rekonstruierte Häuser und Plätze erinnern an das frühere Stadtbild, während kleine Geschäfte und Gastronomie neues Leben in die verwinkelten Gassen bringen. Unterwegs vermitteln zertifizierte Gästeführer*innen Wissenswertes über die Entwicklung Frankfurts und die Bedeutung zentraler Sehenswürdigkeiten. Am Main öffnet sich schließlich der Blick auf das Museumsufer und die Skyline. So erhalten englischsprachige Gäste in kompakter Form einen lebendigen Überblick über Frankfurt und seine wichtigsten historischen Orte.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
Stimmt etwas mit diesen Angaben nicht?
Veranstaltungsort

Tourist-Info Römer
Römerberg 27, 60311 Frankfurt am Main
Veranstalter: destination.one
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
Weitere Termine
Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt — wähle deinen Termin.
- Morgen10:00 Uhr
- Übermorgen10:00 Uhr
- Di, 03.11.10:00 Uhr
- Mi, 04.11.10:00 Uhr
- Do, 05.11.10:00 Uhr
- Fr, 06.11.10:00 Uhr
- Sa, 07.11.10:00 Uhr
- So, 08.11.10:00 Uhr
- Mo, 09.11.10:00 Uhr
- Di, 10.11.10:00 Uhr
- Mi, 11.11.10:00 Uhr
- Do, 12.11.10:00 Uhr
- Fr, 13.11.10:00 Uhr
- Sa, 14.11.10:00 Uhr
- So, 15.11.10:00 Uhr
- Mo, 16.11.10:00 Uhr
- Di, 17.11.10:00 Uhr
- Mi, 18.11.10:00 Uhr
- Do, 19.11.10:00 Uhr
- Fr, 20.11.10:00 Uhr
- Sa, 21.11.10:00 Uhr
- So, 22.11.10:00 Uhr
- Mo, 23.11.10:00 Uhr
- Di, 24.11.10:00 Uhr
Ein Konto für alles, was du erleben willst.
Merk dir Events, geh gemeinsam mit Freunden hin und behalte deine Tickets an einem Ort.
- Events merkenGespeicherte Events warten in deinem Konto.
- Gemeinsam hingehenTritt bei, sieh wer dabei ist und sprich dich im Event-Chat ab.
- Tickets an einem OrtKaufen, aufbewahren, am Einlass vorzeigen. Fertig.
Weitere Events in Frankfurt am Main

"Frankfurt: City of WOW!" - Frankfurts Geschichte als immersives Erlebnis
Altes Aktenlager der Dresdner Bank
„Frankfurt: City of WOW!“ verwandelt rund 800 Jahre Stadtgeschichte in eine immersive multimediale Inszenierung. Auf einer 270-Grad-Projektionsfläche mit bis zu zehn Metern Höhe verschmelzen historische Bilder, Klang, Licht und räumliches Design zu einem eindrucksvollen Rundumerlebnis. Statt Exponate nur zu betrachten, tauchen Besucher*innen mitten in die Entwicklung Frankfurts ein. Die Reise führt von der Handels- und Messestadt bis zur modernen Main-Metropole. Sie greift prägende Facetten wie die Finanzwelt, den Flughafen, die Geschichte der Eintracht und die Wurzeln der Frankfurter Techno-Bewegung auf. Auch bekannte Persönlichkeiten, wirtschaftlicher Wandel und das Lebensgefühl der Stadt werden anschaulich vermittelt. So entsteht ein lebendiges Porträt Frankfurts, das historische Zusammenhänge verständlich macht und zugleich neue Perspektiven auf die Stadt eröffnet. Die barrierefreie Ausstellung eignet sich für Einzelgäste, Familien mit Kindern ab sechs Jahren, Gruppen und Schulklassen.

Maria Magdalena Sin. Pray. Love.
Städel Museum
Maria Magdalena zählt zu den vielschichtigsten Frauenfiguren der Bibel und Kunstgeschichte. Die Ausstellung im Städel Museum widmet ihr erstmals im deutschsprachigen Raum eine umfassende Schau und verfolgt ihre wechselnden Darstellungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Mehr als 100 Gemälde, Skulpturen und Grafiken zeigen Maria Magdalena als Heilige, vermeintliche Sünderin, Trauernde und enge Gefährtin Christi. Bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen treffen auf Werke aus den Sammlungen des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Arbeiten von Albrecht Dürer, Georges de La Tour, Max Beckmann, Marlene Dumas und weiteren Künstler*innen verdeutlichen, wie jede Epoche eigene Vorstellungen von Körper, Glauben und gesellschaftlichen Rollen auf die Figur übertrug. So entsteht eine eindrucksvolle Bildgeschichte, die bekannte Zuschreibungen hinterfragt und Maria Magdalena als eigenständige, bis heute faszinierende Persönlichkeit sichtbar macht.

100 Jahre Neues Frankfurt
Museum für Angewandte Kunst
Mit „100 Jahre Neues Frankfurt“ rückte das Museum Angewandte Kunst eine Gestaltungsbewegung in den Mittelpunkt, die das Leben in Frankfurt nachhaltig veränderte. In den 1920er-Jahren entstanden unter Stadtbaurat Ernst May neue Wohnsiedlungen, öffentliche Bauten und Grünanlagen. Auch die Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky wurde zum Sinnbild eines modernen, funktionalen Alltags. Die Ausstellungen beleuchteten jedoch weit mehr als Architektur. Fotografien, Filme, Originalzitate, Infografiken und historische Objekte zeigten, wie eng Stadtplanung, soziale Fürsorge, Bildung, Gesundheit und Gestaltung miteinander verbunden waren. Persönlichkeiten wie Ludwig Landmann, Martin Elsaesser und Ferdinand Kramer stehen dabei ebenso im Fokus wie die Frage, was eine lebenswerte und gerechte Stadt ausmacht. Der Rundgang öffnete den Blick für Spuren, die bis heute im Frankfurter Stadtbild sichtbar sind. Zugleich schlug er eine Brücke in die Gegenwart: Wie lassen sich bezahlbarer Wohnraum, gemeinschaftliche Infrastruktur und gutes Zusammenleben heute gestalten? So wurde das Jubiläum zu einer vielschichtigen Begegnung mit Frankfurts moderner Geschichte und ihren überraschend aktuellen Ideen.

Damals 1410 - Eine Ausstellung zur Medienkompetenz
Junges Museum Frankfurt
„Damals 1410“ macht Medienkompetenz zu einem begehbaren Abenteuer für Kinder ab acht Jahren. Eine Zeitreise führt in eine mittelalterlich anmutende Stadt, doch die Energie der Zeitmaschine reicht nicht für die Rückkehr. Eine freundliche Ratte schickt die jungen Zeitreisenden deshalb auf eine abwechslungsreiche Mission: Sie erkunden die Stadt, lösen Aufgaben und sammeln Abzeichen, mit denen sich die Batterie wieder aufladen lässt. An den interaktiven Stationen entstehen spielerische Verbindungen zwischen Mittelalter und digitaler Gegenwart. Die Besucher*innen bauen mithilfe künstlicher Intelligenz eine Burg, unterstützen eine Schmiede bei der Selbstdarstellung oder löschen gemeinsam ein Feuer. Dabei geht es unter anderem um Datenschutz, Werbung, Falschmeldungen, soziale Kommunikation und Programmierung. Eine Spielkarte hält den Fortschritt fest und zeigt, ob bereits genügend Energie für die Heimreise gesammelt wurde. So vermittelt die Ausstellung wichtige Kenntnisse über digitale Medien, ohne wie Unterricht zu wirken – gemeinsames Ausprobieren, Entdecken und Entscheiden stehen im Mittelpunkt.

„Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“
Historisches Museum Frankfurt
„Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ gewährt einen lebendigen Einblick in die Entstehung eines neuen Museums für den Frankfurter Westen. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Familie Bolongaro, die Bedeutung des Höchster Porzellans und die vielfältigen Perspektiven der Menschen, die den Stadtteil prägen. Die Ausstellung versteht Museumsarbeit als gemeinschaftlichen Prozess. Bürger*innen, Vereine und Institutionen aus Höchst haben an den Inhalten mitgewirkt; auch Besucher*innen können eigene Gedanken und Anregungen einbringen. So wird anschaulich, wie ein zeitgemäßer Kulturort entsteht und welche Rolle er für das gesellschaftliche Miteinander spielen kann. Taktile Modelle, Audioinformationen und ein Bodenleitsystem eröffnen unterschiedliche Zugänge zu den Themen. Historische Objekte und gemeinschaftlich entwickelte Beiträge verbinden die Vergangenheit Höchsts mit dem Blick auf das künftige Museum im Bolongaropalast.

Die Welt im Geld – Globale Ereignisse im Spiegel Frankfurter Finanzobjekte
Historisches Museum Frankfurt
Kann eine Münze die Welt erklären? Die Ausstellung „Die Welt im Geld – Globale Ereignisse im Spiegel Frankfurter Finanzobjekte“ zeigt, wie eng Frankfurt seit Jahrhunderten mit wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen rund um den Globus verbunden ist. Münzen, Medaillen, Geldscheine, Aktien und Kreditkarten werden dabei zu überraschenden Zeugnissen einer vielschichtigen Verflechtungsgeschichte. So führt eine Frankfurter Teuerungsmedaille zu einem Vulkanausbruch in Indonesien, dessen Folgen Ernten zerstörten und Lebensmittelpreise steigen ließen. Eine Aktie verweist auf koloniale Märkte, während eine Kreditkarte von der Umweltbewegung der 1970er-Jahre erzählt. Ausgehend von solchen Objekten eröffnet die Ausstellung neue Perspektiven auf Krieg, Migration, Klimakatastrophen, technische Entwicklungen und kulturellen Wandel. Der Blick auf das Geld führt weit über Finanzgeschichte hinaus und verbindet scheinbar unscheinbare Fundstücke mit großen historischen Zusammenhängen. So wird Frankfurt als Knotenpunkt weltweiter Beziehungen greifbar – von der Antike bis in die Gegenwart.


Eventings

