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Erzeugermarkt Konstablerwache

Samstag, 17. Oktober 2026 um 10:00 – 17:00 Uhr
Erzeugermarkt Konstablerwache
HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH
Preis folgt
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Wochenmarkt und Freiluft Food-Court in einem: Auf dem Platz „Konstablerwache“ gibt’s regionale Produkte und dazu frisch zubereitete Spezialitäten aus Hessen. Direkt an der Zeil, Frankfurts größter Shopping-Straße, wird jeden Donnerstag und Samstag die frische Ernte der Region ausgelegt. Auf dem großen Platz und Verkehrsknotenpunkt „Konstablerwache“, in Frankfurt auch liebevoll „Konsti“ genannt, findet dann seit mehr als 30 Jahren der Erzeugermarkt statt. In vielen Frankfurter Haushalten ist der Markt eine feste Institution im wöchentlichen Einkaufsplan: Hier gibt’s an mehr als 50 Ständen Obst und Gemüse, Wurst- und Backwaren, Honig, Blumen oder lokalen Wein. Und wer bei dem Anblick der vielen frischen Produkte Hunger bekommt, kann auch gleich vor Ort probieren: Von vor Ort zubereiteten Pilzgerichten über Bio-Bratwürste bis zum hausgemachten Handkäs und anderen hessischen Originalen – gerade Dank der Imbisse zwischen den Marktständen ist der Erzeugermarkt bei schönem Wetter zu einem echten Lieblingstreffpunkt geworden.
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY-SA 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Erzeugermarkt Konstablerwache
Konstablerwache, 60313 Frankfurt am Main
Veranstalter: HFM Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH
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"Frankfurt: City of WOW!" - Frankfurts Geschichte als immersives Erlebnis
Altes Aktenlager der Dresdner Bank
„Frankfurt: City of WOW!“ verwandelt rund 800 Jahre Stadtgeschichte in eine immersive multimediale Inszenierung. Auf einer 270-Grad-Projektionsfläche mit bis zu zehn Metern Höhe verschmelzen historische Bilder, Klang, Licht und räumliches Design zu einem eindrucksvollen Rundumerlebnis. Statt Exponate nur zu betrachten, tauchen Besucher*innen mitten in die Entwicklung Frankfurts ein. Die Reise führt von der Handels- und Messestadt bis zur modernen Main-Metropole. Sie greift prägende Facetten wie die Finanzwelt, den Flughafen, die Geschichte der Eintracht und die Wurzeln der Frankfurter Techno-Bewegung auf. Auch bekannte Persönlichkeiten, wirtschaftlicher Wandel und das Lebensgefühl der Stadt werden anschaulich vermittelt. So entsteht ein lebendiges Porträt Frankfurts, das historische Zusammenhänge verständlich macht und zugleich neue Perspektiven auf die Stadt eröffnet. Die barrierefreie Ausstellung eignet sich für Einzelgäste, Familien mit Kindern ab sechs Jahren, Gruppen und Schulklassen.

Maria Magdalena Sin. Pray. Love.
Städel Museum
Maria Magdalena zählt zu den vielschichtigsten Frauenfiguren der Bibel und Kunstgeschichte. Die Ausstellung im Städel Museum widmet ihr erstmals im deutschsprachigen Raum eine umfassende Schau und verfolgt ihre wechselnden Darstellungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Mehr als 100 Gemälde, Skulpturen und Grafiken zeigen Maria Magdalena als Heilige, vermeintliche Sünderin, Trauernde und enge Gefährtin Christi. Bedeutende Leihgaben aus internationalen Museen treffen auf Werke aus den Sammlungen des Städel Museums und der Liebieghaus Skulpturensammlung. Arbeiten von Albrecht Dürer, Georges de La Tour, Max Beckmann, Marlene Dumas und weiteren Künstler*innen verdeutlichen, wie jede Epoche eigene Vorstellungen von Körper, Glauben und gesellschaftlichen Rollen auf die Figur übertrug. So entsteht eine eindrucksvolle Bildgeschichte, die bekannte Zuschreibungen hinterfragt und Maria Magdalena als eigenständige, bis heute faszinierende Persönlichkeit sichtbar macht.

100 Jahre Neues Frankfurt
Museum für Angewandte Kunst
Mit „100 Jahre Neues Frankfurt“ rückte das Museum Angewandte Kunst eine Gestaltungsbewegung in den Mittelpunkt, die das Leben in Frankfurt nachhaltig veränderte. In den 1920er-Jahren entstanden unter Stadtbaurat Ernst May neue Wohnsiedlungen, öffentliche Bauten und Grünanlagen. Auch die Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky wurde zum Sinnbild eines modernen, funktionalen Alltags. Die Ausstellungen beleuchteten jedoch weit mehr als Architektur. Fotografien, Filme, Originalzitate, Infografiken und historische Objekte zeigten, wie eng Stadtplanung, soziale Fürsorge, Bildung, Gesundheit und Gestaltung miteinander verbunden waren. Persönlichkeiten wie Ludwig Landmann, Martin Elsaesser und Ferdinand Kramer stehen dabei ebenso im Fokus wie die Frage, was eine lebenswerte und gerechte Stadt ausmacht. Der Rundgang öffnete den Blick für Spuren, die bis heute im Frankfurter Stadtbild sichtbar sind. Zugleich schlug er eine Brücke in die Gegenwart: Wie lassen sich bezahlbarer Wohnraum, gemeinschaftliche Infrastruktur und gutes Zusammenleben heute gestalten? So wurde das Jubiläum zu einer vielschichtigen Begegnung mit Frankfurts moderner Geschichte und ihren überraschend aktuellen Ideen.

Virtuelle Zeitreise ins Frankfurt des 19. Jahrhunderts mit TimeRide
TimeRide
Bei TimeRide Frankfurt wird das 19. Jahrhundert zum eindrucksvollen Erlebnis. Die virtuelle Zeitreise führt zurück in das Frankfurt des Jahres 1891, als Handel, technischer Fortschritt und die Internationale Elektrotechnische Ausstellung die Stadt prägten. Historische Kulissen und moderne Virtual-Reality-Technik lassen längst vergangene Stadtansichten wieder lebendig werden. Im Mittelpunkt steht eine virtuelle Kutschfahrt durch die Mainmetropole. Mit Rundumblick geht es vorbei an belebten Straßen, Handelsplätzen und markanten Schauplätzen der damaligen Zeit. Statt Geschichte nur aus der Distanz zu betrachten, tauchen Besucher*innen mitten in das historische Frankfurt ein und erleben, wie sich Alltag und Stadtbild im späten 19. Jahrhundert angefühlt haben könnten. So verbindet TimeRide anschaulich vermitteltes Wissen mit einem ungewöhnlichen Perspektivwechsel – eine Zeitreise für alle, die Frankfurt einmal mit anderen Augen sehen möchten.

Damals 1410 - Eine Ausstellung zur Medienkompetenz
Junges Museum Frankfurt
„Damals 1410“ macht Medienkompetenz zu einem begehbaren Abenteuer für Kinder ab acht Jahren. Eine Zeitreise führt in eine mittelalterlich anmutende Stadt, doch die Energie der Zeitmaschine reicht nicht für die Rückkehr. Eine freundliche Ratte schickt die jungen Zeitreisenden deshalb auf eine abwechslungsreiche Mission: Sie erkunden die Stadt, lösen Aufgaben und sammeln Abzeichen, mit denen sich die Batterie wieder aufladen lässt. An den interaktiven Stationen entstehen spielerische Verbindungen zwischen Mittelalter und digitaler Gegenwart. Die Besucher*innen bauen mithilfe künstlicher Intelligenz eine Burg, unterstützen eine Schmiede bei der Selbstdarstellung oder löschen gemeinsam ein Feuer. Dabei geht es unter anderem um Datenschutz, Werbung, Falschmeldungen, soziale Kommunikation und Programmierung. Eine Spielkarte hält den Fortschritt fest und zeigt, ob bereits genügend Energie für die Heimreise gesammelt wurde. So vermittelt die Ausstellung wichtige Kenntnisse über digitale Medien, ohne wie Unterricht zu wirken – gemeinsames Ausprobieren, Entdecken und Entscheiden stehen im Mittelpunkt.

„Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“
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„Höchst erzählt! Über das Museum im Bolongaropalast“ gewährt einen lebendigen Einblick in die Entstehung eines neuen Museums für den Frankfurter Westen. Im Mittelpunkt stehen die Geschichte der Familie Bolongaro, die Bedeutung des Höchster Porzellans und die vielfältigen Perspektiven der Menschen, die den Stadtteil prägen. Die Ausstellung versteht Museumsarbeit als gemeinschaftlichen Prozess. Bürger*innen, Vereine und Institutionen aus Höchst haben an den Inhalten mitgewirkt; auch Besucher*innen können eigene Gedanken und Anregungen einbringen. So wird anschaulich, wie ein zeitgemäßer Kulturort entsteht und welche Rolle er für das gesellschaftliche Miteinander spielen kann. Taktile Modelle, Audioinformationen und ein Bodenleitsystem eröffnen unterschiedliche Zugänge zu den Themen. Historische Objekte und gemeinschaftlich entwickelte Beiträge verbinden die Vergangenheit Höchsts mit dem Blick auf das künftige Museum im Bolongaropalast.

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