Führung durch das Casino Baden-Baden
Donnerstag, 8. Oktober 2026 um 10:00 – 11:00 Uhr
Casino Baden-Baden
Casino Baden-Baden
10 €
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Erlebt eine exklusive Führung durch die faszinierenden Spielsäle des glanzvollen Casino Baden-Baden. Von einem cleveren französischen Unternehmer gegründet, von einem genialen russischen Dichter verewigt und von Marlene Dietrich geliebt – das Casino Baden-Baden blickt auf eine glanzvolle Vergangenheit zurück. Bei einer geführten Tour lernt Ihr das von Pariser Innenarchitekten inszenierte Interieur kennen, das durch neue, stylische Bereiche ergänzt wird. Taucht ein in die historischen Spielsäle und entdeckt die einzigartigen Charaktere der nach französischem Vorbild gestalteten Räume. Der Wintergarten mit seiner Glaskuppel, der Rote Saal inspiriert von Fontainebleau und Versailles, der Salon Pompadour und der Florentiner Saal bieten eine beeindruckende Kulisse. Neben den historischen Highlights bietet das Casino moderne Erlebnisse. Das Casino-Restaurant „The Grill“ mit Terrasse, der Club Bernstein und ein Glas-Pavillon mit Spielangeboten fast unter freiem Himmel warten darauf, von Euch entdeckt zu werden. Führungen werden vormittags und während des Spielbetriebs angeboten. Vormittagsführungen finden um 10:00 Uhr, 11:00 Uhr, 12:00 Uhr und 13:00 Uhr statt. Die 13:00 Uhr-Führung wird in englischer Sprache durchgeführt. Auf Anfrage sind auch fremdsprachige Führungen möglich. Erlebt die faszinierende Kombination aus Tradition und Moderne in Deutschlands traditionsreichstem und bekanntestem Spielcasino.
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © Baden-Baden Tourismus GmbH
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Veranstaltungsort

Casino Baden-Baden
Kaiserallee 1, 76530 Baden-Baden
Veranstalter: Casino Baden-Baden
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Weitere Events in Baden-Baden

Ewigkeit und das bisschen Leben
Stiftskirche
Kunstprojekt von Norbert Nolte in der Stiftskirche Kunstprojekt der besonderen Art. Dafür wurde der Künstler Norbert Nolte aus Nürnberg gewonnen, der eine reiche Erfahrung im Dialog von Kunst mit Kirchenräumen hat. Dem Veranstalter liegt an einem Dialog zwischen Kunst und Kirchenraum, der natürlich die Kunst in der ihr gebührenden Weise würdigt.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg
Staatliche Kunsthalle
Bloom up! ist die erste gemeinsame Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und des Badischen Landesmuseums. Kaum ein Motiv ist so allgegenwärtig, wandelbar und aussagekräftig wie die Blume. Seit Jahrtausenden ist sie als Ornament, Attribut oder Symbol in menschlichen Gesellschaften präsent. Mit Blumen verbinden sich starke Gefühle, lebendige Erinnerungen und wirkmächtige Bilder – geprägt von ihrer Schönheit, ihrem Duft und ihren vielfältigen Bedeutungen. Zeitgenössische künstlerische Positionen begegnen kunst- und kulturhistorischen Objekten aus den Sammlungen des Badischen Landesmuseums. Im Zusammenspiel von Gegenwartskunst und historischen Artefakten verändern florale Motive ihre Bedeutung immer wieder neu: als Symbol politischer Bewegungen, als Ausdruck von Sehnsucht und Widerstand oder als Trägerin persönlicher Erinnerungen. Bloom up! eröffnet neue Perspektiven auf die kulturellen, gesellschaftlichen und persönlichen Bedeutungen der Blume und macht sichtbar, wie eng Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verwoben sind. Die Ausstellung wird gefördert durch Baden Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst. Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda
1948 emigrierte der ungarische Künstler Simon Hantaï nach Paris, wo er sich bald im Umfeld der aufstrebenden Avantgarde bewegte. Nach einer ersten surrealistischen Phase wandte er sich in den 1950er Jahren der Malerei des Informel zu und setzte sich zugleich intensiv mit dem Werk Jackson Pollocks auseinander. Das Jahr 1960 markiert einen Wendepunkt in Hantaïs Werk: Von diesem Moment an konzentriert er seine radikal experimentellen Forschungen auf das „pliage comme méthode“ – Werke, in denen er die gefaltete Leinwand mit Öl- oder Acrylfarbe bedeckte, um farbig leuchtende Zufallsmuster zu erzeugen. 1980 wurde Hantaï mit dem Grand Prix National des Arts Plastiques ausgezeichnet, zwei Jahre später war er Repräsentant seiner Wahlheimat auf der Biennale in Venedig. Mit rund 40 teils monumentalen Schlüsselwerken aus vier Schaffensjahrzehnten gibt die Ausstellung in Baden-Baden einen facettenreichen Überblick über das bildgewaltige Schaffen Hantaïs und präsentiert seinen herausragenden Beitrag zur internationalen Nachkriegsabstraktion als ein sinnlich bewegendes Fest der Farbe. Zu den zahlreichen Leihgebern zur Werkschau gehören unter anderem das Musée d’art contemporain de Bordeaux, die Fondation Gandur pour l’Art, Genève, die Fondation Louis Vuitton, das Musée d’art moderne de Paris sowie das Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne.

Ivo Puhonný | Sonderausstellung
Stadtmuseum Baden-Baden
Ivo Puhonný, fantasievoller wie produktiver Ausnahmekünstler, erblickte am 19. Juli 1876 in Baden-Baden das Licht der Welt. Er starb 1940 in Möhringen, heute ein Stuttgarter Stadtbezirk. Anlässlich seines 150. Geburtstages bietet die Kabinettausstellung Einblicke in sein vielseitiges Werk. Zu entdecken sind Künstlergrafiken, Werbeplakate und -anzeigen sowie Arbeiten für das von ihm begründete Marionettentheater. Die Schöpfungen Puhonnýs sind originelle, anschauliche Zeitzeugnisse der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts mit all ihren Einschnitten und Umbrüchen. Die typische Ästhetik und Puhonnýs liebevoller Humor, der vielen Entwürfen innewohnt, faszinieren noch heute.

„Balance" von Manfred Emmenegger und Elena Engel
Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V.
Mit der Ausstellung „BALANCE“ begegnen sich zwei künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise der Suche nach der Mitte widmen. Die Werke von Elena Engel und Manfred Emmenegger kreisen um das Spannungsverhältnis von Bewegung und Ruhe, Leere und Form, Stabilität und Fragilität. Gemeinsam eröffnen sie einen Raum, in dem Balance nicht als statischer Zustand, sondern als fortwährender Prozess erfahrbar wird. Die Düsseldorfer Künstlerin Elena Engel, die an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Gerhard Hoehme studierte, entwickelt seit vielen Jahren skulpturale Pendelobjekte aus Holz und Eisen. Das Pendel wird dabei zum Sinnbild für den Weg des Menschen zu seiner eigenen Mitte. Ihre Arbeiten laden dazu ein, innere Ausgewogenheit und Konzentration zu erfahren – eine Einpendelung im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Seit 2016 hat Elena Engel ihr künstlerisches Spektrum um Arbeiten auf schwerem handgeschöpftem Papier erweitert. In ihren abstrakten Bildfindungen bildet der menschliche Körper den Ausgangspunkt. Sie beziehen sich auf das Innenleben des Menschen und eröffnen dem Betrachter einen kontemplativen Zugang – zu den dargestellten Formaten.

WINNDANCE | The world of John Neumeier
Theater Baden-Baden
Jahr für Jahr lädt John Neumeier spannende Compagnien sowie Tänzerinnen und Tänzer zu seinem Festival ein – diesmal WINNDance. WINNDance – When, If Not Now? – versteht künstlerische Reife und biografische Tiefe als kreative Ressource, die genutzt und weiterentwickelt wird. Die international agierende Formation vereint herausragende Künstlerpersönlichkeiten wie Diana Vishneva, Edward Watson und Silvia Azzoni und arbeitet mit renommierten Choreografinnen und Choreografen wie John Neumeier, Imre und Marne van Opstal sowie Omar Román de Jesús. Die Gründer und künstlerischen Leiter Marijn Rademaker und Slava Tutukin verfolgen einen interdisziplinären Ansatz und kooperieren mit kulturellen Institutionen, anderen Kunstsparten, der Fashionbranche und Unternehmen.


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