Kabarett in der Kniki: BlöZinger

Samstag, 14. November 2026 um 20:00 – 22:00 Uhr
Kniestedter Kirche
Kleinkunstbühne Salzgitter-Bad
Preis folgt
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BlöZinger Das Ziel ist im Weg Großes Kino, keine Leinwand – das gibt‘s nur bei BlöZinger. Robert Blöchl und Roland Penzinger, zusammengenommen „BlöZinger“, sind die Erfinder und Großmeister des KopfKinoKabaretts. Ein Film. Live gespielt auf der Bühne. Mit einem Minimum an Requisiten. Und einem Maximum an Ideen, mit denen BlöZinger die Vorstellungskraft und Lachmuskeln ihres Publikums zu Höchstleistungen animieren. In ihrem mittlerweile zehnten Bühnenprogramm „Das Ziel ist im Weg“ nehmen BlöZinger ihr Publikum wieder mit ins KopfKinoKabarett. Denn: Wer eine Reise tut, der kann was erzählen. Anstatt nun aber ihre Bekannten mit Dias ihrer Reiseerlebnisse in den Wahnsinn zu treiben, stellen sich BlöZinger auf die Bühne und erzählen auf ihre unnachahmliche Art skurrile Geschichten von der Suche nach der eigenen Mitte. Aber wo beginnt man so eine Suche? In der Ferne oder doch besser beim eigenen Nabel? Und wenn man sie gefunden hat, die Mitte, schickt man seinen Liebsten dann eine Postkarte, um Bescheid zu geben, dass das Wetter gut und das Essen schön ist? Und überhaupt: Muss man eigentlich immer irgendwo ankommen? Oder sollte man es nicht eher halten wie der Busfahrer, der BlöZinger kürzlich mit den folgenden Worten durch die deutsche Pampa chauffierte? „It‘s better to travel hopefully than to arrive.“
Quelle: destination.one · Lizenz: CC BY 4.0 · © destination.one / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Kniestedter Kirche
Braunschweiger Straße 133, 38259 Salzgitter
Veranstalter: Kleinkunstbühne Salzgitter-Bad
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Weitere Events in Salzgitter

Spürnasen Salzgitter - digitale Schnitzeljagd am Südufer des Salzgittersees
Stadtbad Salzgitter-Lebenstedt
Eingeladen sind kleine und große Entdeckerinnen und Entdecker auf Abenteuer-Touren an den schönsten und interessantesten Orten Salzgitters ein. Eingebettet in spannende Geschichten und begleitet von lustigen Tier-Charakteren gilt es für die Spürnasen knifflige Rätsel zu lösen, den richtigen Weg zu finden und lustige Mini-Spiele zu meistern. Bei allen Herausforderungen steht die Interaktion mit der Umgebung im Mittelpunkt, die digitale Spielewelt ist eng mit der realen Umwelt verbunden. Tour 1 führt um den südlichen Teil des Salzgittersees. Sie startet und endet am Stadtbad in Salzgitter-Lebenstedt und kann auch mit Fahrrädern bestritten werden. Die Spürnasen müssen hier den schiffbrüchigen Mause-Piraten Kapitän Salzbart retten und ihm dabei helfen, sein Schiff wieder seetüchtig zu machen. Es sind etwa 3-4 Stunden einzuplanen (mit dem Fahrrad geht es schneller). Haupt-Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Familien. Die App spricht Touristinnen und Touristen ebenso an wie Salzgitteranerinnen und Salzgitteraner. Entwickelt wurde sie von der Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) in Kooperation mit dem Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter. Die technische Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen UniGlow Entertainment. Nutzer/innen der App können ihre Rätseltouren grundsätzlich gänzlich unabhängig planen – außer dem Download sind keine zusätzlichen Materialien oder Einweisungen notwendig. Alle Stationen der Schnitzeljagd sind jederzeit frei zugänglich. Die hier angegebene Zeit richtet sich lediglich nach der Nachtruhe.

Salon Salder - Kunstausstellung
Galerie der Städtischen Kunstsammlungen Schloss Salder
Längst ist der Salon Salder ein festes Format, das zeitgenössische Kunst auszeichnet, Konventionen hinterfragt und Raum für Neues eröffnet. 2026 lautet der Titel "Konfusion". Konfusion ist mehr als Verwirrung – sie ist ein künstlerisches Prinzip. Die Künstlerinnen und Künstler des diesjährigen Salon Salder hinterfragen Gewissheiten, verschieben Perspektiven und setzen Fragmente unserer Wirklichkeit zu neuen Bildwelten zusammen. Eine Ausstellung, die die Widersprüche unserer Zeit sichtbar macht und neue Blickwinkel eröffnet.

Albert’s Mini-Truck-Show
Städtisches Museum Schloss Salder
Miniatur-Nutzfahrzeuge – die sind die ganz große Leidenschaft von Albert Kierchner. Schon seit vielen Jahrzehnten sammelt der Salzgitteraner vor allem Modelltrucks im Kleinformat und vereint sie mit anderen historischen Objekten und grafischen Elementen zu kunstvollen Dioramen. Nun präsentiert er annähernd die Hälfte seiner Sammlung im Schafstall des Städtischen Museums Schloss Salder, wo auch die museale Fahrzeugsammlung des Museums zu sehen ist. In dieser für die ganze Familie geeigneten Schau gibt es auf insgesamt 17 Metern Tischlänge ganze 92 Dioramen in Vitrinen zu bestaunen. In ihnen sind viele hundert Modelle arrangiert. Meist sind sie zu teils komplexen Szenen zusammengestellt. Und der ein oder andere Salzgitter-Bezug darf natürlich nicht fehlen. Die Schau öffnet am Mittwoch, 19. August, um 11 Uhr. Zu besichtigen ist sie danach noch bis einschließlich 18. Oktober immer zu den Öffnungszeiten des Museums – Dienstag bis Sonntag, von 11 bis 17 Uhr. Der Ausstellungsort Schafstall ist barrierearm. Parken kann man auf dem Schlosshof oder auf dem kleinen Parkplatz an der Straße „Hinter dem Knick“. Der Eintritt ist frei.

Salzgitter im Mittelalter
Städtisches Museum Schloss Salder
Von diesem Ereignis an wird das lokale und regionale mittelalterliche Geschehen in und um Salzgitter dargestellt. Herrenhöfe und Burgen zeigen die herrschaftlichen Strukturen in dieser Zeit. Das Leben auf dem Land in den rund fünfzig Dörfern des Salzgitter-Gebietes war geprägt durch die Landwirtschaft und das Handwerk. Mit der Integration des Salzgitter-Gebietes in das fränkische Großreich wurde das Christentum eingeführt. Die Christianisierung erfolgte vom Kloster Fulda aus über dessen Filialkloster Brunshausen bei Gandersheim und über Kloster Corvey. Zahlreiche Besitzverschreibungen an Kirchen und Klöster seit dem 8./9. Jahrhundert belegen dies. Im Stadtgebiet Salzgitter gab es drei Klöster: In Ringelheim (941*), in Steterburg (1001*) und in Engerode (1235*). Im Süden Salzgitters entstand im Hochmittelalter der Salzort "Solte to gittere". Mehrere Salzquellen traten im Warnetal an die Erdoberfläche. Die Bauern der umliegenden Dörfer Gitter, Vöppstedt und Kniestedt gewannen das "weiße Gold". Es gab 49 Salzkoten, in denen Salz gesotten wurde. Die um die Salzquellen herum entstandene Siedlung war relativ klein. Eine Wallanlage und Wassergräben beschützten den Ort.

Einblick in die Erdgeschichte
Städtisches Museum Schloss Salder
Nicht nur dieser einzigartige Fund, auch die für die Entwicklung Salzgitters so wichtigen Bodenschätze Salz und Eisenerz sind ein Erbe der Meere. Zweimal, jeweils im Abstand von 30 Millionen Jahren, wurde Eisenerz abgelagert. Die Entstehung dieser Eisenerze und der in der Zechsteinzeit ausgefällten Salzgesteine werden in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Geologie live erleben kann man bei einer Wanderung durch die Lichtenberge und den Salzgitter-Höhenzug. Die Geopfade führen zu den Gesteinsschichten, in denen die versteinerten Zeugnisse auch nach Millionen von Jahren noch zu finden sind. Seit 2007 ist das städtische Museum Schloss Salder auch Informationszentrum im Netzwerk des Geoparks Harz.Braunschweiger Land.Ostfalen.

Vom Erz zum Stahl
Städtisches Museum Schloss Salder
Im 19. Jahrhundert wurden im nördlichen Harzvorland mehrere große Hüttenwerke gegründet, so 1858 Ilsede, 1869 Gittertor und 1871 Othfresen. Diese Hüttenwerke sind aber bis auf Ilsede alle sehr schnell wieder geschlossen worden. Erst im Rahmen der Autarkiepolitik der Nationalsozialisten wurde ab 1937 im Salzgitter-Gebiet ein großes Hüttenwerk gebaut. Das Erz kam aus den Schächten im südlichen Stadtgebiet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden große Teile des Werkes demontiert. Nach langen Auseinandersetzungen konnte aber 1951 ein kleines Hochofenwerk die Produktion wieder aufnehmen. Heute ist der Stahlstandort Salzgitter einer der modernsten Europas und die Salzgitter AG ein global agierender Stahl- und Technologiekonzern.

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