Keramik bemalen | Keramikstudio Junik
Freitag, 16. Oktober 2026 um 14:00 – 22:00 Uhr
JUNIK Keramikstudio
JUNIK Keramikstudio
9 €
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So funktioniert es: Im Preis der Keramik sind Farben, Benutzung aller Hilfsmittel sowie das Glasieren und Brennen bereits inklusive. Die Preise variieren je nach Größe und Form der Keramik zwischen 9 € und 60 €. Es fallen keine zusätzlichen Kosten an. Schritt 1: Wähle Deine Wunschkeramik aus. Es stehen Dir viele unterschiedliche Keramikformen zur Verfügung, Teller, Tassen, Schüsseln, Vasen und ganz viel mehr. Schritt 2: Du erhältst eine ausführliche Einführung zum Ablauf und das Team von JUNIK zeigt Dir die unterschiedlichen Maltechniken. Schritt 3: Bemale Dein ausgewähltes Stück. Mithilfe zahlreicher Schablonen und Vorlagen kannst du mit Bleistift auf der Keramik Muster skizzieren - oder Du legst direkt mit den Farben los. Pinsel, Vorlagen oder Stempel stehen für Dich bereit. Die Farben bzw. Glasuren sind alle lebensmittelecht, sodass auch (Kinder-) Hand- oder Fußabdrücke gemacht werden können. Farbspuren auf der Haut oder Kleidung lassen sich ganz leicht mit Wasser abwaschen. Schritt 4: Nehme Dir jetzt die Zeit und genieße den kreativen Prozess, indem Du insgesamt 3 Stunden Deine Keramik gestaltest. Wir bieten auch Kaffee und alkoholfreie Getränke an. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schritt 5: Den Rest übernehmen wir für Dich. Nachdem Du Deine Keramik kreativ gestaltet hast, übernimmt das Team von JUNIK den weiteren Vorgang für Dich. Sie tauchen die Keramik in eine transparente Glasur, um sie glänzend und spülmaschinengeeignet zu machen. Anschließend wird alles bei ca. 1000 °C im Ofen gebrannt. Schritt 6: Nach ca. 1 - 2 Wochen kannst Du Deine Keramik im JUNIK Keramikstudio abholen. Die genaue Abholzeit kann variieren, Du bekommst den genauen Abholtermin gesagt.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

JUNIK Keramikstudio
Rheinstraße 28a, 76532 Baden-Baden
Veranstalter: JUNIK Keramikstudio
Du veranstaltest selbst?Event eintragen lassen, ab 49,95 €
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Weitere Events in Baden-Baden

Ewigkeit und das bisschen Leben
Stiftskirche
Kunstprojekt von Norbert Nolte in der Stiftskirche Kunstprojekt der besonderen Art. Dafür wurde der Künstler Norbert Nolte aus Nürnberg gewonnen, der eine reiche Erfahrung im Dialog von Kunst mit Kirchenräumen hat. Dem Veranstalter liegt an einem Dialog zwischen Kunst und Kirchenraum, der natürlich die Kunst in der ihr gebührenden Weise würdigt.

Entfaltung der Farbe
Museum Frieder Burda
1948 emigrierte der ungarische Künstler Simon Hantaï nach Paris, wo er sich bald im Umfeld der aufstrebenden Avantgarde bewegte. Nach einer ersten surrealistischen Phase wandte er sich in den 1950er Jahren der Malerei des Informel zu und setzte sich zugleich intensiv mit dem Werk Jackson Pollocks auseinander. Das Jahr 1960 markiert einen Wendepunkt in Hantaïs Werk: Von diesem Moment an konzentriert er seine radikal experimentellen Forschungen auf das „pliage comme méthode“ – Werke, in denen er die gefaltete Leinwand mit Öl- oder Acrylfarbe bedeckte, um farbig leuchtende Zufallsmuster zu erzeugen. 1980 wurde Hantaï mit dem Grand Prix National des Arts Plastiques ausgezeichnet, zwei Jahre später war er Repräsentant seiner Wahlheimat auf der Biennale in Venedig. Mit rund 40 teils monumentalen Schlüsselwerken aus vier Schaffensjahrzehnten gibt die Ausstellung in Baden-Baden einen facettenreichen Überblick über das bildgewaltige Schaffen Hantaïs und präsentiert seinen herausragenden Beitrag zur internationalen Nachkriegsabstraktion als ein sinnlich bewegendes Fest der Farbe. Zu den zahlreichen Leihgebern zur Werkschau gehören unter anderem das Musée d’art contemporain de Bordeaux, die Fondation Gandur pour l’Art, Genève, die Fondation Louis Vuitton, das Musée d’art moderne de Paris sowie das Musée d’art moderne et contemporain de Saint-Étienne.

Bloom up! Die Sprache der Blumen | Große Sonderausstellung des Landes Baden-Württemberg
Staatliche Kunsthalle
Bloom up! ist die erste gemeinsame Ausstellung der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und des Badischen Landesmuseums. Kaum ein Motiv ist so allgegenwärtig, wandelbar und aussagekräftig wie die Blume. Seit Jahrtausenden ist sie als Ornament, Attribut oder Symbol in menschlichen Gesellschaften präsent. Mit Blumen verbinden sich starke Gefühle, lebendige Erinnerungen und wirkmächtige Bilder – geprägt von ihrer Schönheit, ihrem Duft und ihren vielfältigen Bedeutungen. Zeitgenössische künstlerische Positionen begegnen kunst- und kulturhistorischen Objekten aus den Sammlungen des Badischen Landesmuseums. Im Zusammenspiel von Gegenwartskunst und historischen Artefakten verändern florale Motive ihre Bedeutung immer wieder neu: als Symbol politischer Bewegungen, als Ausdruck von Sehnsucht und Widerstand oder als Trägerin persönlicher Erinnerungen. Bloom up! eröffnet neue Perspektiven auf die kulturellen, gesellschaftlichen und persönlichen Bedeutungen der Blume und macht sichtbar, wie eng Kunst, Geschichte und Gegenwart miteinander verwoben sind. Die Ausstellung wird gefördert durch Baden Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Forschung und Kunst. Über die Ausstellung: Kurator*innen Christina Lehnert Christiaan Veldman Kuratorische Assistenz Emely Steiner Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Badischen Landesmuseum, Karlsruhe und der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Ivo Puhonný | Sonderausstellung
Stadtmuseum Baden-Baden
Ivo Puhonný, fantasievoller wie produktiver Ausnahmekünstler, erblickte am 19. Juli 1876 in Baden-Baden das Licht der Welt. Er starb 1940 in Möhringen, heute ein Stuttgarter Stadtbezirk. Anlässlich seines 150. Geburtstages bietet die Kabinettausstellung Einblicke in sein vielseitiges Werk. Zu entdecken sind Künstlergrafiken, Werbeplakate und -anzeigen sowie Arbeiten für das von ihm begründete Marionettentheater. Die Schöpfungen Puhonnýs sind originelle, anschauliche Zeitzeugnisse der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts mit all ihren Einschnitten und Umbrüchen. Die typische Ästhetik und Puhonnýs liebevoller Humor, der vielen Entwürfen innewohnt, faszinieren noch heute.

Lebendige Welt afrikanischer Kunst | Schellhammer Museum
Schellhammer-Museum für außereuropäische Kunst
Tauchen Sie ein in die lebendige Welt afrikanischer Kunst – voller Ausdruck, Symbolik und Geschichten, die berühren. Die Dauerausstellung ist das Herzstück des Schellhammer-Museums und vereint außergewöhnliche Kunstwerke aus verschiedenen Regionen Afrikas – mit einem besonderen Schwerpunkt auf den faszinierenden Kulturen des Kongo. Die Werke stammen aus der Sammlung von Günter Schellhammer, dessen Begeisterung für afrikanische Kunst während seiner Zeit im Kongo begann. Mit feinem Gespür und großem Respekt sammelte er über Jahre hinweg außergewöhnliche Objekte, die nicht nur künstlerisch beeindrucken, sondern auch die Lebenswelten, Rituale und Glaubensvorstellungen Afrikas widerspiegeln.

„Balance" von Manfred Emmenegger und Elena Engel
Gesellschaft der Freunde junger Kunst e.V.
Mit der Ausstellung „BALANCE“ begegnen sich zwei künstlerische Positionen, die sich auf unterschiedliche Weise der Suche nach der Mitte widmen. Die Werke von Elena Engel und Manfred Emmenegger kreisen um das Spannungsverhältnis von Bewegung und Ruhe, Leere und Form, Stabilität und Fragilität. Gemeinsam eröffnen sie einen Raum, in dem Balance nicht als statischer Zustand, sondern als fortwährender Prozess erfahrbar wird. Die Düsseldorfer Künstlerin Elena Engel, die an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Gerhard Hoehme studierte, entwickelt seit vielen Jahren skulpturale Pendelobjekte aus Holz und Eisen. Das Pendel wird dabei zum Sinnbild für den Weg des Menschen zu seiner eigenen Mitte. Ihre Arbeiten laden dazu ein, innere Ausgewogenheit und Konzentration zu erfahren – eine Einpendelung im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Seit 2016 hat Elena Engel ihr künstlerisches Spektrum um Arbeiten auf schwerem handgeschöpftem Papier erweitert. In ihren abstrakten Bildfindungen bildet der menschliche Körper den Ausgangspunkt. Sie beziehen sich auf das Innenleben des Menschen und eröffnen dem Betrachter einen kontemplativen Zugang – zu den dargestellten Formaten.


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