Arrangierte Welten: Collagekunst an vier Orten in Karlsruhe
Samstag, 31. Oktober 2026 um 12:00
Ort wird bekanntgegeben
toubiz
Preis folgt
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Die Kunstausstellung „Arrangierte Welten“ bringt 16 lokale Künstler:innen und ihre Arbeiten in ein Café, eine Bar, eine Druckerei und einen unabhängigen Kulturraum Was passiert, wenn Menschen an ganz unterschiedlichen Orten gleichzeitig beginnen, ihre Welt neu zu arrangieren? Vom 22. Oktober bis zum 22. November 2026 wird die Collage in Karlsruhe an vier unterschiedlichen Orten sichtbar. Die Ausstellung ist Teil von „Club Collega regional – weltweit“, einer Collage-Initiative, die dieses Jahr erstmals vom Museum Haus des Papiers in Berlin initiiert wurde und an Hunderten Orten in Deutschland und weiteren Ländern stattfindet. Karlsruhe macht mit Auch in Karlsruhe haben sich 15 lokale Künstler:innen selbstorganisiert zusammengefunden, um den Collage Month in die Stadt zu bringen. Gezeigt werden Collagen, die über vier sehr unterschiedliche Orte verteilt sind: Citydruck (Druckerei) Intro (Café) COLA TAXI OKAY (Kulturraum) Gottesauer Eck (Bar) Die Ausstellung ist bewusst nicht als klassische Präsentation an einem einzigen Ort angelegt. Die Arbeiten wurden von der Künstler:innengruppe selbst ausgewählt und den jeweiligen Räumen und ihrer Atmosphäre entsprechend zusammengestellt. Dadurch entstehen vier unterschiedliche Ausstellungssituationen, die miteinander verbunden sind und zugleich ihre eigene Identität behalten. Besucher:innen sind eingeladen, sich durch die Stadt zu bewegen, die Arbeiten in ihrem jeweiligen Umfeld zu entdecken und dabei unterschiedliche Formen und Herangehensweisen an die Collage kennenzulernen. Collage verbindet Collage ist weit mehr als eine künstlerische Technik. Sie verbindet Materialien, Bilder, Ideen und Perspektiven, und schafft aus bereits Vorhandenem etwas Neues. Genau dieses Prinzip steht auch hinter Club Collega: Menschen bringen unterschiedliche Elemente zusammen, ohne ihre Eigenständigkeit aufzugeben. Mit der Ausstellung „Arrangierte Welten“ möchte die Karlsruher Gruppe die Collage als vielseitige und zugängliche Kunstform stärker in der Stadt sichtbar machen und gleichzeitig Karlsruhe mit einem wachsenden lokalen und weltweiten Netzwerk verbinden. Ein Ziel des Programm enthählt beispielweise ein Collage-Workshop bei COLA TAXI OKAY. Vier Orte für ein gemeinsames Projekt Die vier beteiligten Orte ermöglichen eine besondere Verbindung von Kunst, Alltag und lokalem Leben. Wir freuen uns besonders darüber, dass Intro, Gottesauer Eck, Citydruck und COLA TAXI OKAY ihre Räume für dieses kollaborative Experiment öffnen und damit zeigen, wie selbstverständlich Kunst auch außerhalb klassischer Galerieräume stattfinden kann. Sondertermine 23. Oktober, 18:00 Uhr: Vernissage bei Citydruck 20. November, 19:00 Uhr: Finissage bei COLA TAXI OKAY 22. November: offener Collage-Workshop bei CITY TAXI OKAY 16 Künstler:innen aus Karlsruhe An „Arrangierte Welten“ nehmen 16 Künstler:innen aus Karlsruhe und Umgebung teil: Catharina Bekker - Elke Heinichen - Volker Heinichen - Natalie Hayn - Monika Heyder - Kristin Hutter - Angelika Kilgus - Karlheinz Lier - Hanni Lindner - Anna Marshall - Nevena Nikolajevic - Lucie Poisson - Marco Scheurer - Tom Schlindwein - Klaudia Wiener Die Ausstellung ist frei zugänglich. Die vier Orte können während ihrer jeweiligen Öffnungszeiten besucht werden. Mit „Arrangierte Welten“ möchte die Karlsruher Gruppe einen kleinen Beitrag dazu leisten, die Collagekunst sichtbarer zu machen, lokal in Karlsruhe und gleichzeitig als Teil einer internationalen Bewegung. Und vielleicht ist genau das die Idee hinter Club Collega: Viele eigenständige Perspektiven ergeben zusammen eine neue Welt.
Quelle: mein.toubiz · Lizenz: CC BY-SA · © KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH
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Karlsruhe
Veranstalter: toubiz
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- Do, 22.10.12:00 Uhr
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- Sa, 24.10.12:00 Uhr
- So, 25.10.12:00 Uhr
- Mo, 26.10.12:00 Uhr
- Di, 27.10.12:00 Uhr
- Mi, 28.10.12:00 Uhr
- Do, 29.10.12:00 Uhr
- Fr, 30.10.12:00 Uhr
- Sa, 31.10.12:00 Uhr
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Weitere Events in Karlsruhe

Wochenmarkt Durlach
Ort wird bekanntgegeben
Es gibt alles, von Obst und Gemüse,Käse bis hin zu türkischen Spezialitäten und französischen Backwaren, Wurst- und Fleischwaren und vieles mehr. Hier ist erstens einmal alles frisch und man wird als Kundin beziehungsweise Kunde sehr gut beraten. Der Markt passt bestens in die Altstadt Durlachs und darum macht das Einkaufen auch Spaß. Immer mittwochs findet zur gleichen Zeit auch der Bauernmarkt auf dem Saumarkt statt, welcher sich durch das besondere regionale und saisonale Angebot auszeichnet.
Wochenmarkt Stephanplatz
Stephanplatz
Bei rund 40 Beschickerinnen und Beschickern können die Kundinnen und Kunden auf dem Stephanplatz dreimal in der Woche ausgiebig regional einkaufen. Ob Obst und Gemüse, Pflanzen oder Fleisch- und Wurstwaren, Fisch - auf dem Wochenmarkt am Stephanplatz sind alle gut aufgehoben. Vor allem am Freitag herrscht reges Treiben. Ob Sie exotische Gewürze, ätherische Öle, neuer Wein, Sauerkraut, Süßwaren suchen, ob Sie Lust auf französische Spezialitäten oder Tofu haben oder ob Sie frisches Fleisch vom Wild oder Geflügel suchen, all das und noch viel mehr gibt es hier.

MARS!platz: Red Dust City
Marktplatz mit Pyramide
Eine Mars-Mission mitten in Karlsruhe: Bei „MARS!platz: Red Dust City“ leben drei ZKM-Astronaut:innen unter simulierten Marsbedingungen in einer Kuppel auf dem Marktplatz. Besucher:innen können das Experiment live verfolgen und Fragen stellen. Wie könnte das Leben auf dem Mars aussehen? Mit der Dauerperformance „MARS!platz: Red Dust City“ bringt das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien vom 15. bis 27. Oktober 2026 eine außergewöhnliche Versuchsanordnung auf den Karlsruher Marktplatz. In einer weißen Kuppel leben drei ZKM-Astronaut:innen knapp zwei Wochen lang unter simulierten Marsbedingungen. Mitten im städtischen Alltag entsteht so ein Experimentierraum, der Fragen nach dem Zusammenleben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen und den Herausforderungen einer möglichen Zukunft auf dem Mars aufgreift. Im Inneren des sogenannten MARS!-Habitats untersucht die Besatzung täglich wechselnde Forschungsfragen. Dabei erprobt sie Ideen, die gemeinsam mit Künstler:innen, Expert:innen und Bürger:innen entwickelt wurden. Wie lässt sich das Zusammenleben auf engem Raum gestalten? Wie können Gesundheit und Wohlbefinden erhalten bleiben? Und wie lassen sich Nahrung, Wasser und andere lebenswichtige Ressourcen verantwortungsvoll nutzen? Die drei Astronaut:innen organisieren ihren Alltag eigenständig, bereiten ihre Mahlzeiten zu und kümmern sich um die Wasseraufbereitung. Obwohl die Kuppel selbst nicht betreten werden kann, lässt sich die Mission vom Marktplatz aus unmittelbar miterleben. Bei täglichen Außenmissionen verlässt die Crew ihr Habitat und erkundet das Umfeld. Öffentliche Diskussions- und Kommunikationsstunden ermöglichen es Besucher:innen, Fragen zu stellen und mit der Besatzung in Kontakt zu treten. Ergänzend bietet eine Bodenstation im Panolab des ZKM Einblicke per Livestream. Ein digitales Logbuch dokumentiert die Forschungsergebnisse und macht den Verlauf der Mission nachvollziehbar. „MARS!platz: Red Dust City“ verbindet künstlerische Performance mit einem gesellschaftlichen Gedankenexperiment. Die simulierte Mars-Mission lädt dazu ein, über die Bedingungen menschlichen Zusammenlebens nachzudenken – auf einem fremden Planeten ebenso wie auf der Erde.
Wochenmarkt Kronenplatz
Kronenplatz
Der Wochenmarkt am Kronenplatz bietet von Feinkost über französische Backwaren bis hin zu Sri-lankischer Imbiss und schlesische Spezialitäten alles, was das Schlemmer-Herz begehrt.

Blumenmarkt
Marktplatz mit Pyramide
Der täglich stattfindende Blumenmarkt auf dem Marktplatz Karlsruhe ist dank seiner vorbeikommenden Laufkundschaft und der treuen Stammkundschaft gut frequentiert und lädt Alt und Jung zum Bummeln und gemütlichen Einkauf in angenehmer Atmosphäre ein.
The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Wie bewahren wir Kunst, deren Technik schon nach wenigen Jahren veraltet sein kann? Die Ausstellung „The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM“ widmet sich dieser Frage und nimmt Besucher:innen mit auf eine Reise durch die Medienkunst – von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Rund 100 Werke aus der etwa 12.000 Arbeiten umfassenden Sammlung des ZKM zeigen, wie Künstler:innen technische Entwicklungen immer wieder für neue Formen des Ausdrucks nutzen. Zu sehen sind unter anderem Video-, Licht- und Klangkunst, kinetische Objekte sowie interaktive und computerbasierte Arbeiten. Auch Themen wie künstliche Intelligenz, gesellschaftliche Kontrolle, Massenmedien, Feminismus und der Umgang mit natürlichen Lebensräumen spiegeln sich in den Werken. Arbeiten von Künstler:innen wie Nam June Paik, Bill Viola, Rebecca Horn und Lynn Hershman Leeson machen unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis von Mensch, Kunst und Technologie erfahrbar. Die Ausstellung richtet den Blick zugleich auf eine weniger sichtbare Seite des Museums: die Restaurierung von Medienkunst. Geräte, Datenträger und Software altern – und mit ihnen verändern sich die Bedingungen, unter denen ein Werk gezeigt und erlebt werden kann. Die Restaurator:innen des ZKM haben deshalb zentrale Arbeiten ausgewählt, darunter auch Werke, die nach umfangreicher Erhaltungsarbeit erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich zu sehen sind. Einblicke in Technikgeschichte und konservatorische Verfahren zeigen, was nötig ist, damit diese Kunst für kommende Generationen zugänglich bleibt. So verbindet „The Story That Never Ends“ Kunstgeschichte mit einer aktuellen Frage: Wie prägen technische Veränderungen unser Leben – und welche Geschichten werden wir künftig erzählen?


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