Digital Stark - Dein Netz. Dein Move.

Samstag, 21. November 2026 um 10:00 – 15:00 Uhr
Stadtbibliothek Osnabrück
Smart City Osnabrück
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Die digitale Welt ist für Kinder und Jugendliche keine von der analogen Lebenswelt getrennte Zusatzwelt. Digitale Kommunikation bietet jungen Menschen wichtige Möglichkeiten für Austausch, Teilhabe und Lernen. Gleichzeitig können in digitalen Räumen Hemmschwellen sinken. Daher bieten wir kostenlose Workshops für 10-16-Jährige an, in denen 8-12 Personen zusammenkommen und in kurzweiligen 60-90 Minuten Sessions zu einem ausgewählten Thema interaktiv lernen. Das Ziel der Workshops ist es, Jugendliche zu befähigen mit digitalen Medien kompetent umzugehen. Sie sollen verstehen, wie digitale Angebote funktionieren, welche Wirkung sie auf das eigene Leben haben und wie sie in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben. Das Besondere: Neben dem neuen Wissen und einem Zertifikat der Teilnahme, erhalten alle Teilnehmenden als Geschenk ein cooles Freizeitangebot in Osnabrück! Sichere dir jetzt einen Eintrittsgutschein für: eines der Städtischen Bäder den Zoo Osnabrück OsnaBloc CinemaArthouse Schwarzlichtgolf 3D Jump House Kletterpark Alle Termine der Serie: Freitag 9.10.2026, Gesund Online – Social Media verstehen und digitale Balance stärken 14-15 Uhr für 10-12-Jährige 15.30-17 Uhr für 13 & 14-Jährige 17.30-19 Uhr für 15 & 16-Jährige Montag, 19.10.2026: Zwischen Klicks, Likes und Levels - wann wird Mediennutzung zum Problem? 11-12 Uhr für 10-12-Jährige 12.30-13.30 Uhr für 13 & 14-Jährige 14-15.30 Uhr für 15 & 16-Jährige Dienstag, 20.10.2026: Chatty – Mein neuer bester Freund? 11-12 Uhr für 10-12-Jährige 12.30-14 Uhr für 13 & 14-Jährige 14.30-16 Uhr für 15 & 16-Jährige Donnerstag, 22.10.2026: Kinderrechte digital - Wer bestimmt eigentlich online? 11-12 Uhr für 10-12-Jährige 12.30-13.30 Uhr für 13 & 14-Jährige 14-15 Uhr für 15 & 16-Jährige Samstag, 07.11.2026: Fair Online – Digitale Gewalt erkennen und handeln 10-11 Uhr für 10-12-Jährige 11.30-13 Uhr für 13 & 14-Jährige 13.30-15 Uhr für 15 & 16-Jährige Samstag, 21.11.2026: Sicher Online – Mein Security- und Rechte-Check 10-11 Uhr für 10-12-Jährige 11.30-13 Uhr für 13 & 14-Jährige 13.30-15 Uhr für 15 & 16-Jährige
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Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Osnabrück
Markt 1, 49074 Osnabrück
Veranstalter: Smart City Osnabrück
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Weitere Termine
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- Sa, 07.11.10:00 Uhr
- Sa, 21.11.10:00 Uhr
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Weitere Events in Osnabrück

Kathrin Borg-Tiburcy zeigt Torpedo
Shock Records & Coffee
In ihrer Ausstellung Torpedo zeigt Kathrin Borg-Tiburcy ihre Schwarz-Weiß Fotografien zum Thema Torpedo Schreibmaschine.

Dinoversum
Zoo Osnabrück
Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt. Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.

Entdeckungsreise zu Tante Emma
MIK - Pferdestall
Entdeckungsreise zu Tante Emma! Programm für Kinder ab 6 Jahren Wie war das eigentlich früher, als es noch keine Supermärkte gab? Mit dem ehemaligen Tante-Emma-Laden Tackenberg (früher Vitihof Osnabrück) gibt es im MIK jetzt ein weiteres Stück Zeitgeschichte hautnah zu erleben: Die Kinder begeben sich auf eine lebendige Zeitreise in die Einkaufswelt vergangener Tage, die so ganz anders als unsere heutigen Supermärkte mit ihrer endlosen Vielfalt an Angeboten war. In dem Ladenensemble erfahren sie hautnah, wie früher in kleinen Geschäften Lebensmittel und Haushaltswaren verkauft wurden. Hier passt das Angebot noch hinter eine Theke. Gewogen wird mit einer analogen Waage und statt mit Bankkarte wird mit Bargeld in DM bezahlt. Spielerisch erschließen sich die Kinder, wie sich Warenwelt und Lebensmittelhandel von der Nachkriegszeit bis heute verändert haben. Tante-Emma-Laden im historischen Pferdestall geöffnet Wie war das eigentlich früher, als es noch keine Supermärkte gab? Mit dem ehemaligen Tante-Emma-Laden Tackenberg (früher Vitihof Osnabrück) gibt es im MIK jetzt ein weiteres Stück Geschichte hautnah zu erleben: Besucher*innen begeben sich auf eine lebendige Zeitreise in die Einkaufswelt vergangener Tage, die so ganz anders als unsere heutigen Supermärkte mit ihrer endlosen Vielfalt an Angeboten war. In dem Ladenensemble erfahren sie hautnah, wie früher in kleinen Geschäften Lebensmittel und Haushaltswaren verkauft wurden: Hier passt das Angebot noch hinter eine Theke. Gewogen wird mit einer analogen Waage und statt mit Bankkarte wird mit Bargeld in DM bezahlt. Spielerisch erschließen sich auch Kinder, wie sich Warenwelt und Lebensmittelhandel von der Nachkriegszeit bis heute verändert haben.

Mensch, Natur, Wirtschaft
MIK - Museum Industriekultur Osnabrück
DAUERAUSSTELLUNG Aus dem besonderen Standort am Piesberg ergeben sich auch die Themen unserer Dauerausstellung. Das Spannungsfeld Mensch, Natur, Wirtschaft steht im Zentrum. Unsere interaktive Dauerausstellung erzählt davon, wie die natürlichen Gegebenheiten die Wirtschaft prägten und diese ihrerseits die Landschaft veränderte. Nicht nur historische Objekte, sondern auch zahlreiche Mitmach-Stationen und eine eigene Kinderspur vermitteln das Leben und Arbeiten der Menschen vor 150 Jahren auf spannende, lebendige Weise. Die mächtigen Dampfmaschinen lassen den Boden beben, wenn wir sie für Sie in Betrieb setzen. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, mit dem gläsernen Fahrstuhl 30 Meter in die Tiefe zu fahren in den begehbaren Hasestollen!

Zukunft Bauen. - Wie wollen wir in Zukunft wohnen und leben?
MIK - Museum Industriekultur Osnabrück
Ob in der Stadt oder auf dem Land, allein oder gemeinsam – wir alle brauchen ein Zu-hause. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, doch Wohnraum wird immer knapper und ist für viele Menschen kaum noch bezahlbar. Gleichzeitig belastet das Bauen durch hohen Rohstoffverbrauch, große Abfallmengen und schlechte Emissionswerte die Umwelt. Wie können unter diesen Voraussetzungen zukunftsfähige Lebensräume entstehen, die den Bedürfnissen einer sich stetig wandelnden Gesellschaft gerecht werden? Wie kann klimaverträgliches Bauen gelingen, das zugleich sozial, nachhaltig und zukunftsorientiert ist? Die Sonderausstellung „Zukunft Bauen“ setzt Entwicklungen der Baugeschichte in Bezug zu aktuellen Praktiken und stellt visionäre Konzepte für das Bauen und Zusammenleben von morgen vor. Im Fokus stehen innovative, nachhaltige Ansätze und Mo-delle wie Urban Mining, zirkuläres Bauen, Bauen im Bestand und neue Wohnformen, die ökologische und soziale Aspekte vereinen. Eine große Mitmachbaustelle und kindgerechte Aktivstationen begeistern auch junge Besucherinnen und Besucher. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Workshops, Exkursionen, Lesungen und vielem mehr lädt zum Mitdenken, Mitmachen und Entdecken ein.

Sammlung - Felix Nussbaum
MQ4 - Felix-Nussbaum-Haus
Wenn ich untergehe – lasst meine Bilder nicht sterben“: Wie kein anderer Künstler der ersten Jahrhunderthälfte hat der 1904 in Osnabrück geborene und 1944 in Auschwitz ermordete Maler Felix Nussbaum alle Erfahrungen der Jahrzehnte nach dem Ersten Weltkrieg in seinen Bildern festgehalten und als Teil seiner eigenen Situationen reflektiert, in die der Künstler als Jude durch die rassistische Ideologie des nationalsozialistischen Deutschland hineingestoßen wurde. Kein Betroffener hat den Holocaust der Juden in Europa künstlerisch dokumentiert wie Nussbaum. Für ihn wurde in seiner aussichtslosen Situation Malerei zur Widerstandshandlung, da sie ihm seine menschliche Würde erhielt und ihm lange Zeit die Kraft zum Überleben gab. Er war Protokollant dieser Zeit und wurde ihr Opfer. Einzigartiger Ausstellungsort Nussbaums Werke ist das 1998 vom amerikanischen Architekten Daniel Libeskind entworfene Museum. Das Konzept des Hauses schafft einen räumlichen Kontext, in dem die tragische Verknüpfung von Leben und Schaffen des in Osnabrück geborenen Künstlers zum alles bestimmenden Eindruck wird. Das Felix-Nussbaum-Haus hat es sich zur Aufgabe gemacht, das historisch und künstlerisch wertvolle Erbe Felix Nussbaums zu bewahren und der Öffentlichkeit zu präsentieren.

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