Forum Zukunftsnetz
Montag, 26. Oktober 2026 um 17:30
ICO - InnovationsCentrum Osnabrück
Stadt Osnabrück
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Wie das Busnetz von morgen aussehen kann, möchten die Stadt Osnabrück und die Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück (PlaNOS) beim zweiten Forum Zukunftsnetz am Montag, 26. Oktober, ab 17.30 Uhr erläutern. Die Veranstaltung im InnovationsCentrum Osnabrück (ICO), Albert-Einstein-Straße 1, ist kostenlos und offen für alle Bürgerinnen und Bürger. Nach einem einführenden Teil stehen die Planenden an verschiedenen Themeninseln für Nachfragen und persönliche Gespräche bereit. Ein leistungsfähiger ÖPNV ist für die Stadt von essenzieller Bedeutung. Er garantiert den Bürgerinnen und Bürgern Mobilität und schafft Unabhängigkeit vom eigenen Auto. Mobilität ermöglicht Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und eröffnet persönliche wie berufliche Chancen. Darüber hinaus ist der ÖPNV deutlich energieeffizienter und klimafreundlicher als der motorisierte Individualverkehr. „Eine Stärkung des ÖPNV führt zu einer Reduzierung von Lärm und Luftverschmutzung und ist elementarer Bestandteil der Verkehrswende, die nötig ist, um eine nachhaltige, lebenswerte und zukunftsträchtige Stadt zu schaffen. Dies in Balance zu den finanziellen Möglichkeiten zu halten, ist die Herausforderung, die vor uns liegt“, sagt Stadtbaurat Thimo Weitemeier. Erarbeitung des Entwicklungskonzepts „Für die Weiterentwicklung eines zukunfts- und leistungsfähigen Nahverkehrs hatte das Planungsteam mehrere komplexe Aufgaben zu lösen“, erklärt Dr. Claas Beckord, Leiter des Referats Nachhaltige Stadtentwicklung, der das Projekt Zukunftsnetz geleitet hat. Zu den bearbeiteten Kernfragen gehören: Wie kann das heutige Netzangebot besser an die Nachfrage der Fahrgäste angepasst werden? Wie lässt sich der Wunsch nach mehr Aufenthaltsqualität am Neumarkt umsetzen? Wie können Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit durch die Beschleunigung des Busverkehrs erhöht werden? Auf welche Weise erhalten Fahrgäste bessere und barrierefreie Informationen bereitgestellt? Wie werden der Weg zum Bus und der Aufenthalt an der Haltestelle komfortabler und sicherer? Wie lässt sich der Busverkehr nachhaltig finanziell absichern? Für Roman Karl, Leiter des Referats Strategische Mobilitätsplanung, finden sich die Antworten auf diese Fragen im ersten Entwurf des Zukunftsnetzes Osnabrück. „Dieser Entwurf geht weit über einen neuen Netz- und Linienplan hinaus. Entstanden ist ein umfangreiches Entwicklungskonzept für den ÖPNV in Osnabrück, das in den kommenden Jahren kontinuierlich umgesetzt werden soll“, sagt Karl. Hierzu gehören die Prüfung konkreter Möglichkeiten zur Busbeschleunigung, ein neues Konzept für Haltestelleninformationen, die Verbesserung der Datenqualität und -bereitstellung sowie eine Strategie für den barrierefreien Umbau von Haltestellen – vom Regenschutz bis zum Radbügel. Neue Ringlinie und Umgestaltung am Neumarkt „Auf besonderes Interesse dürfte beim Forum Zukunftsnetz sicher der neue Netz- und Linienplan stoßen, der die von vielen Fahrgästen gewünschte Ringlinie wieder vorsieht“, verrät Thomas Schniedermann von der PlaNOS. Um den Wunsch des Rates der Stadt Osnabrück nach einer deutlich höheren Aufenthaltsqualität am Neumarkt umzusetzen, war eine umfangreiche und stadtverträgliche Neuordnung der dortigen Verkehre notwendig. Dem Planungsteam ist dabei bewusst, dass die gefundene Lösung Fragen aufwirft – die Einbindung der Johannisfreiheit ins Netz. Wie die Straße dafür künftig aussehen soll, muss nun in einem freiraum- und verkehrsplanerischen Wettbewerb erarbeitet werden. Im Nachgang zum Forum haben alle Bürgerinnen und Bürger und ÖPNV-Nutzenden drei Wochen lang die Gelegenheit, ihre Hinweise, Anregungen und Kritik über eine Onlineplattform einzureichen. Weitere Informationen gibt es unter www.osnabrueck.de/zukunftsnetz. Zum Hintergrund Das erste Forum Zukunftsnetz fand am 10. Juni 2024 statt und formulierte Grundsatzfragen und Erwartungen an den künftigen Busverkehr. Der nun vorliegende Entwurf berücksichtigt diese Anregungen ebenso wie die zwischenzeitlich von der Politik definierten Rahmenbedingungen. Das Zukunftsnetz ist ein zentraler Baustein des Mobilitätsfahrplans der Stadt Osnabrück. Damit entwickelt die Stadt in diesem und im kommenden Jahr unter dem Motto „Osnabrück. Dein Weg.“ die Grundlage für die zukünftige Gestaltung der Mobilität in Osnabrück. Ziel ist es, die Wege in der Stadt und aus der nahen Umgebung für alle Menschen einfacher, sicherer und attraktiver zu gestalten – egal ob zu Fuß, mit dem Rad, dem Bus oder dem Auto.
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Veranstaltungsort

ICO - InnovationsCentrum Osnabrück
Albert-Einstein-Straße 1, 49076 Osnabrück
Veranstalter: Stadt Osnabrück
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Kathrin Borg-Tiburcy zeigt Torpedo
Shock Records & Coffee
In ihrer Ausstellung Torpedo zeigt Kathrin Borg-Tiburcy ihre Schwarz-Weiß Fotografien zum Thema Torpedo Schreibmaschine.

Wochenmarkt Lerchenstraße
Wochenmarkt Lerchenstraße
Der Wochenmarkt in der Dodesheide ist klein, entspannt und angenehm persönlich. Er liegt mitten im Stadtteil und ist für viele Menschen ein fester Teil der Woche. Man kommt nicht nur wegen frischer Lebensmittel, sondern auch, weil man bekannte Gesichter trifft und sich Zeit für ein kurzes Gespräch nimmt. Gerade diese ruhige, familiäre Atmosphäre macht den Markt besonders. Die Wege sind kurz, die Auswahl ist frisch und die Beratung kommt direkt von den Menschen hinter den Ständen. Ein Markt für alle, die lieber persönlich einkaufen als irgendwo zwischen langen Regalen zu verschwinden.

Deutschlands Bodenschätze
Museum am Schölerberg
Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ stellt die Vielfalt heimischer Rohstoffe in den Mittelpunkt – von Sand, Gips und Salz bis zu Kohle, Erdöl, Gold und Lithium. Sie zeigt, welche Bodenschätze heute in Deutschland gewonnen wer den, wie sie im Laufe der Erdgeschichte entstanden sind und wo sie vorkommen. Anhand ausgewählter Beispiele aus den vier Rohstoffgruppen Steine und Erden, In dustrieminerale, Metalle und Energierohstoffe erzählt die Ausstellung spannende „Bodenschatz-Geschichten“ und wirft zugleich einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft der Rohstoffnutzung. Interaktive Hands-On-Stationen, Filme und Quizze machen Rohstoffe begreifbar und laden dazu ein, ihre Bedeutung für unseren Alltag zu entdecken und über den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen nachzuden ken. Die Ausstellung wird am 31. Juli um 19 Uhr feierlich eröffnet. Hierzu können sich Interessierte kostenlos anmelden. -- Deutschlands Bodenschätze Museum am Schölerberg zeigt neue Sonderausstellung Das Museum am Schölerberg präsentiert ab Samstag, 1. August, die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“. Sie rückt die Vielfalt an Stoffen, die uns im Alltag umgibt, in den Fokus, präsentiert den Istzustand der deutschen Rohstoffgewinnung, gibt Einblicke in die Bergbaugeschichte und zeigt mögliche Perspektiven für die zukünftige Förderung von Bodenschätzen auf. Am Freitag, 31. Juli, findet um 19 Uhr die feierliche Eröffnung statt, zu der sich alle Interessierten kostenlos anmelden können. Bodenschätze als Grundlage des modernen Lebens Die Menschheitsgeschichte wird schon immer von Bodenschätzen geprägt. Ob Natursteine, Ton, Kupfer, Salz, Kohle, Erdöl oder Sand – sie bilden eine wichtige Grundlade unserer modernen Wirtschafts- und Lebensweise. Heutige Alltagsgegenstände, wie zum Beispiel das Smartphone, bestehen aus mehr als 60 verschiedenen Rohstoffen, die aus dem Boden gewonnen werden. Wie sehr wir von Rohstoffen und Rohstoffimporten abhängig sind, wurde vielen Menschen durch den Angriffskrieg auf die Ukraine wieder deutlich. Rohstoffe im Fokus Die Wanderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ vermittelt nicht nur, wo Rohstoffe vorkommen und abgebaut werden, sondern thematisiert auch ihre Rolle im alltäglichen Leben, zeigt aktuelle Forschungsfelder auf und verdeutlicht, welche Rolle sie in der Wirtschaft spielen. „Mit der Ausstellung möchten wir das Bewusstsein für die Wichtigkeit von Rohstoffen im alltäglichen Umgang schärfen und zeigen, dass viele Bodenschätze endlich sind und daher der nachhaltige Umgang mit ihnen für die Zukunft essenziell sein wird“, sagt Museumsdirektor Norbert Niedernostheide. „Es ist wichtig zu verstehen, dass Rohstoffe kein abstraktes Thema sind, sondern immer auch einen direkten Bezug zur eigenen Region haben“, so Patricia Mersinger, Leiterin des Fachbereichs Kultur der Stadt Osnabrück. „Die Region Osnabrück hat eine hohe geologische Vielfalt und eine lange Geschichte im Bergbau, die die Entwicklung der Stadt bis heute prägt. Der Besuch der Ausstellung ist für die Osnabrückerinnen und Osnabrücker insbesondere vor diesem Hintergrund zu empfehlen“. Die Ausstellung ist in vier Themenbereiche gegliedert, in denen die Rohstoffarten Steine und Erden, Industrieminerale, Metalle und Energierohstoffe vorgestellt werden. Der Fokus der Ausstellung liegt vor allem auf den Rohstoffen, die auch heute noch in Deutschland gewonnen werden. Darüber hinaus gibt es Rückblicke in die Vergangenheit, bei denen Steinkohle, Uran oder Silber thematisiert werden, als auch spannende Ausblicke in die Zukunft, zum Beispiel hinsichtlich Lithium, Zinn oder Manganknollen. Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen In Deutschland werden pro Einwohner jährlich etwa 12 Tonnen Rohstoffe verbraucht – das entspricht etwa 32,5 Kilogramm pro Tag. Gleichzeitig ist Deutschland auf eine sichere Rohstoffversorgung angewiesen. Mit der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung hat sich Deutschland zu einer nachhaltigen Rohstoffversorgung verpflichtet. Die Ausstellung thematisiert auch große Fragen rund um Rohstoffe: Wie gehen wir mit ihnen um? Werden sie uns bald ausgehen? Und woher kommen die Rohstoffe, wenn sie nicht in Deutschland abgebaut werden? Begleitprogramm Die Ausstellung wird von einem umfangreichen Programm begleitet. In Vorträgen geht es zum Beispiel um die Suche nach geeigneten Endlagern, Rohstoffe aus der Tiefsee, um Moore oder um eine Zukunft ohne Wirtschaftswachstum. Bei verschiedenen Radtouren geht es auf die Spuren der Osnabrücker Bergbaugeschichte oder um Findlinge und ihre Verwendung im Raum Osnabrück. Für Kinder und Familien wie auch für Erwachsene gibt es Workshops, bei denen mit Materialien aus dem Boden gearbeitet wird. Außerdem wird in Kooperation mit TERRA.vita eine Exkursion in den Silbersee-Stollen angeboten und der geologische Kurator, Dr. Patrick Chellouche, bietet eine werksteinkundliche Führung durch die Innenstadt Osnabrücks an. Vermittlungsangebote für Schulen Für Schulklassen der Sekundarstufen I und II werden verschiedene Vermittlungsangebote mit geologischem oder ökologischem Schwerpunkt angeboten. Dank der Förderung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung sind 20 Veranstaltungen für Schulen kostenlos buchbar. Weiterführende Informationen dazu sind auf der Website unter museum-am-schoelerberg.de zu finden. Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa Die Ausstellung, die vom Carl Bosch Museum Heidelberg konzipiert wurde, wird in Kooperation mit dem Bodenbündnis Europa präsentiert, das sich für die Bildung von Bodenbewusstsein für effektiven Bodenschutz auf europäischer Ebene einsetzt. „Uns ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, welches Ausmaß von Eingriffen in den Boden der Abbau von Sand, Kies, Gips und anderen Rohstoffen in Deutschland einnimmt“, so Detlef Gerdts, stellvertretender Vorsitzender des Bodenbündnis Europa. Förderer Die Sonderausstellung „Deutschlands Bodenschätze“ wird von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung und von der Haarmann Stiftung Natur und Umwelt gefördert.

Reise durch die Zeit
Museum am Schölerberg
In unserer Dauerausstellung haben wir unsere Kräfte als naturkundliches Museum, Planetarium und Umweltbildungszentrum gebündelt. Entstanden ist eine Reise durch die Zeit: Die Ausstellung zeigt auf 1.800 Quadratmetern die Entwicklung des Lebens – von der Geburt unseres Planeten bis hin zu städtischen Zukunftsmodellen. Spannende Erkundungstour Gäste entdecken einen nachgebauten Urwald aus der Zeit des Karbon, in dem Augmented Reality ausgestorbene Tiere wieder zum Leben erweckt. Sie treffen auf Goldschakal und Wolf aus dem Osnabrücker Land, lernen über das Pilztelefon wie Bäume miteinander kommunizieren und gehen auf Erkundungstour durch eine Stadt der Zukunft. Mix aus Exponaten, Spielen und Technik Die Ausstellung bietet eine spannende Mischung aus einzigartigen Exponaten wie eine riesige versteinerte Siegelbaumwurzel, moderner Technik wie ein 180-Grad-Kino und interaktiven Stationen wie einen Flüsterboden. Themen der Gegenwart Evolution, Biodiversität und Klimawandel gehören zu den drängenden Themen unserer Zeit. Die Ausstellung greift diese Themen in fünf Bereichen – Astronomie, Wasser, Wald, Offenland und urbanes Leben – auf und zeigt diese Themen aus verschiedenen Perspektiven. Sie erklärt Zusammenhänge der Welt, welchen Einfluss der Mensch auf sie hat und wie wir sie schützen können.

Osnabrücker Mais-Labyrinth auf dem Hof Hauswörmann
Hof Hauswörmann
Zum 26. Mal hackte das Team vom Hof Hauswörmann ein Labyrinth in eine „Leinwand" aus 60.000 m² Maisfeld. So ergänzt Familie Padeffke ihren Abenteuerspielplatz bereits in den Ferien um eine weitere Attraktion ohne Aufpreis. Labyrinth und Abenteuerspielplatz bleiben bis in den Oktober hinein geöffnet. Das Tagesband löst am besten eine Person je Familie im großen Hofladen. Der Eintrittspreis liegt bei 4€ pro Person. Mit dem Ferienpass von Osnabrück oder Georgsmarienhütte nur 3,50€. Um den Besuchern etwas mitzugeben, haben Padeffke´s das Thema „Tiere des Waldes" für die Stationen im Maislabyrinth gewählt. Dieses Motto lässt sich sogar im Luftbild erkennen (siehe Anhang). Euer Orientierungssinn wird trotz des Luftbildes gefordert, denn einige Verbindungswege wurden nach dem Foto in den Mais geschnitten. Ob Groß oder Klein, im Hofladen gibt es eine Teamkarte mit. Im Labyrinth geht es dann auf die Suche nach 20 Stationen und 10 weiteren hilfreichen Schildern. Dort können schon die Kleinen schauen welche Bilder auf der wiedererkannt werden, um sie anzukreuzen. Größere rätseln an den Stationen und erhalten mit Glück und Verstand ein Lösungswort. Sogar einen Schatz gibt es für alle zu entdecken. Dafür lohnt es sich beim Aussichtsturm besonders aufmerksam zu sein. Wem jetzt vorm Verirren ein wenig bangt, der kann beruhigt werden: Es gibt 2 Teile im Labyrinth. Der erste Teil geht vom Eingang bis zum Notausgang, dieser Bereich wird bereits gerne von Kindergartenkindern in Erwachsenbegleitung durchlaufen. Selbst stabile Kinderwagen werden dort häufig geschoben. Nach dem Notausgang folgt der zweite Teil, er dauert circa doppelt so lange. Beide Teile an einem Tag anzugehen ist für Erwachsene oder größere Kids gedacht, die noch weiter entdecken und rätseln möchten. Auch danach ist der Spaß noch lange nicht vorbei. Denn ein großzügiger Abenteuerspielplatz mit Hüpfkissen, Matsch-Anlage, Reifenschaukel und großen Türmen lädt zum Toben und Verweilen ein. Auf der Kettcar-Bahn tritt man in die Pedale und auch die überdachte Strohburg will genutzt werden. Die Hühner können aus der Nähe betrachtet werden und so manch einer stöbert nach einer schönen Erfrischung im Hofladen. Abenteurer werden jederzeit von 9°°-18°° Uhr spontan auf dem Hof willkommen geheißen. Ausschließlich Gruppen (Kindergeburtstage, Horte, Schulveranstaltungen etc.) sollten sich über die Homepage anmelden. Dort sind auch weitere Extras wie Lagerfeuer oder Grill buchbar.

Dinoversum
Zoo Osnabrück
Im Zoo Osnabrück geht in diesem Jahr Gigantisches vor sich. Mit dem „Dinoversum" sind über 20 lebensgroße und lebensecht inszenierte Dinosaurier in die Tierwelten des Zoos eingezogen. Entdeckt gewaltige Urzeitgiganten: vom mächtigen T-Rex über Flugsaurier, die über den Wasserwelten ihre Kreise ziehen, bis zum imposanten Brontosaurus, der sich über Erdmännchen und Zebras erhebt. Ergänzend zur Ausstellung lädt ein interaktives Erlebnisprogramm dazu ein, noch tiefer in die Welt der Dinosaurier einzutauchen. Begebt euch bei einer Dino-Rallye auf Spurensuche durch den Zoo, erlebt die Urzeit hautnah im Virtual-Reality-Kurzfilmerlebnis „Dinosaurier Evolution“ oder erfahrt bei einer Führung mit den Zoopädagog*innen Wissenswertes über das Leben der Urzeitgiganten und ihre heutigen Verwandten.


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