Klötzle-Schloss
Dienstag, 3. November 2026 um 11:00 – 17:00 Uhr
Museum beim Markt
Badisches Landesmuseum Karlsruhe
Preis folgt
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Wie lässt sich ein Bauwerk veranschaulichen, wenn seine Türen geschlossen sind? Während das riesige Karlsruher Schloss derzeit für die Sanierung ausgeräumt und vorbereitet wird, entsteht parallel ein außergewöhnliches Bauprojekt in Miniatur: ein detailgetreues Modell des Schlosses aus ca. 200.000 bis 250.000 Klemmbausteinen, entworfen und gebaut von der Karlsruher Klemmbausteinfirma Stone Heap. Ab 8. Mai wird das 4 Meter breite und über 1 Meter hohe Miniaturwahrzeichen erstmals im Museum beim Markt zu sehen sein. Das Modell ist weit mehr als nur eine charmante Nachbildung: Es ist Erinnerungsort, Experimentierfeld und Zukunftslabor zugleich und ermöglicht Einblicke in Architektur und Ausstattung: Während die zur Stadt gewandte Südseite die vertraute Schlossfassade zeigt, öffnet sich das Modell – ähnlich einer Puppenstube – zur Parkseite hin. Die nachgebildeten Innenräume sind vollständig wandelbar: Möbel, Vitrinen und Raumaufteilungen lassen sich jederzeit neu arrangieren. In einer ersten Phase zeigt das Schlossmodell noch die Ausstellungen des Badischen Landesmuseums im Zustand kurz vor der Schließung im September 2025. Mit dem Fortschreiten der Sanierungsarbeiten sollen dann auch die Veränderungen am Originalgebäude im Modell nachvollzogen werden. Die Konstruktion beeindruckt durch Detailgenauigkeit und technische Raffinesse: Die vier Segmente – linker und rechter Schlossflügel, Mittelbau sowie der Gartensaal-Trakt mit Turm – ergeben eine transportfähige Großstruktur im Maßstab 1:34. Der beliebte Schlossturm erreicht eine Höhe von 1,2 Metern. Für Stabilität sorgen verklebte Fassadenelemente, während das Interieur flexibel steckbar bleibt. Neben dem klassischen Stapelbau kommen auch sogenannte SNOT-Techniken („Studs Not On Top“) zum Einsatz, die komplexe Fassadendetails und filigrane Dachstrukturen erlauben. An dem Projekt arbeiten derzeit 14 Baumeisterinnen und Baumeister, darunter zahlreiche „AFOLs“, also „Adult Fans of LEGO“ aus Karlsruhe und Umgebung. Gemeinsam erschaffen sie eine Architektur, die zunächst die Vergangenheit abbildet und dann eine Vision der Zukunft entwirft – Stein für Stein. Open Space museum x im Museum beim Markt Das Miniaturschloss findet seinen Platz im frei zugänglichen Open Space museum x im Museum beim Markt. Das Badische Landesmuseum hat hier einen Treffpunkt mitten in der Stadt geschaffen, mit Arbeitsbereichen, Informationsecken, gemütlichen Sofas und einem einladenden Museumsshop. Das neu gestaltete Erdgeschoss bietet Raum für Austausch und Ideen – ein Ort, an dem sich Karlsruherinnen und Karlsruher ungezwungen begegnen, mitmachen und verweilen können. Jeden Freitag um 16 Uhr lädt ein kostenfreies Veranstaltungsprogramm ein – zu Gesprächen, Kurzvorträgen, Buchclubs oder Mini-Workshops. Mehr Informationen zum Programm finden Interessierte unter www.landesmuseum.de/kalender.
Quelle: mein.toubiz · © mein.toubiz / die jeweiligen Datengeber
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Veranstaltungsort

Museum beim Markt
Karl-Friedrich-Straße 6, 76133 Karlsruhe
Veranstalter: Badisches Landesmuseum Karlsruhe
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- Di, 27.10.11:00 Uhr
- Mi, 28.10.11:00 Uhr
- Do, 29.10.11:00 Uhr
- Fr, 30.10.11:00 Uhr
- Sa, 31.10.11:00 Uhr
- So, 01.11.11:00 Uhr
- Di, 03.11.11:00 Uhr
- Mi, 04.11.11:00 Uhr
- Do, 05.11.11:00 Uhr
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Wochenmarkt Durlach
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Es gibt alles, von Obst und Gemüse,Käse bis hin zu türkischen Spezialitäten und französischen Backwaren, Wurst- und Fleischwaren und vieles mehr. Hier ist erstens einmal alles frisch und man wird als Kundin beziehungsweise Kunde sehr gut beraten. Der Markt passt bestens in die Altstadt Durlachs und darum macht das Einkaufen auch Spaß. Immer mittwochs findet zur gleichen Zeit auch der Bauernmarkt auf dem Saumarkt statt, welcher sich durch das besondere regionale und saisonale Angebot auszeichnet.
Wochenmarkt Stephanplatz
Stephanplatz
Bei rund 40 Beschickerinnen und Beschickern können die Kundinnen und Kunden auf dem Stephanplatz dreimal in der Woche ausgiebig regional einkaufen. Ob Obst und Gemüse, Pflanzen oder Fleisch- und Wurstwaren, Fisch - auf dem Wochenmarkt am Stephanplatz sind alle gut aufgehoben. Vor allem am Freitag herrscht reges Treiben. Ob Sie exotische Gewürze, ätherische Öle, neuer Wein, Sauerkraut, Süßwaren suchen, ob Sie Lust auf französische Spezialitäten oder Tofu haben oder ob Sie frisches Fleisch vom Wild oder Geflügel suchen, all das und noch viel mehr gibt es hier.

MARS!platz: Red Dust City
Marktplatz mit Pyramide
Eine Mars-Mission mitten in Karlsruhe: Bei „MARS!platz: Red Dust City“ leben drei ZKM-Astronaut:innen unter simulierten Marsbedingungen in einer Kuppel auf dem Marktplatz. Besucher:innen können das Experiment live verfolgen und Fragen stellen. Wie könnte das Leben auf dem Mars aussehen? Mit der Dauerperformance „MARS!platz: Red Dust City“ bringt das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien vom 15. bis 27. Oktober 2026 eine außergewöhnliche Versuchsanordnung auf den Karlsruher Marktplatz. In einer weißen Kuppel leben drei ZKM-Astronaut:innen knapp zwei Wochen lang unter simulierten Marsbedingungen. Mitten im städtischen Alltag entsteht so ein Experimentierraum, der Fragen nach dem Zusammenleben, dem Umgang mit begrenzten Ressourcen und den Herausforderungen einer möglichen Zukunft auf dem Mars aufgreift. Im Inneren des sogenannten MARS!-Habitats untersucht die Besatzung täglich wechselnde Forschungsfragen. Dabei erprobt sie Ideen, die gemeinsam mit Künstler:innen, Expert:innen und Bürger:innen entwickelt wurden. Wie lässt sich das Zusammenleben auf engem Raum gestalten? Wie können Gesundheit und Wohlbefinden erhalten bleiben? Und wie lassen sich Nahrung, Wasser und andere lebenswichtige Ressourcen verantwortungsvoll nutzen? Die drei Astronaut:innen organisieren ihren Alltag eigenständig, bereiten ihre Mahlzeiten zu und kümmern sich um die Wasseraufbereitung. Obwohl die Kuppel selbst nicht betreten werden kann, lässt sich die Mission vom Marktplatz aus unmittelbar miterleben. Bei täglichen Außenmissionen verlässt die Crew ihr Habitat und erkundet das Umfeld. Öffentliche Diskussions- und Kommunikationsstunden ermöglichen es Besucher:innen, Fragen zu stellen und mit der Besatzung in Kontakt zu treten. Ergänzend bietet eine Bodenstation im Panolab des ZKM Einblicke per Livestream. Ein digitales Logbuch dokumentiert die Forschungsergebnisse und macht den Verlauf der Mission nachvollziehbar. „MARS!platz: Red Dust City“ verbindet künstlerische Performance mit einem gesellschaftlichen Gedankenexperiment. Die simulierte Mars-Mission lädt dazu ein, über die Bedingungen menschlichen Zusammenlebens nachzudenken – auf einem fremden Planeten ebenso wie auf der Erde.
Wochenmarkt Kronenplatz
Kronenplatz
Der Wochenmarkt am Kronenplatz bietet von Feinkost über französische Backwaren bis hin zu Sri-lankischer Imbiss und schlesische Spezialitäten alles, was das Schlemmer-Herz begehrt.

Blumenmarkt
Marktplatz mit Pyramide
Der täglich stattfindende Blumenmarkt auf dem Marktplatz Karlsruhe ist dank seiner vorbeikommenden Laufkundschaft und der treuen Stammkundschaft gut frequentiert und lädt Alt und Jung zum Bummeln und gemütlichen Einkauf in angenehmer Atmosphäre ein.
The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM
ZKM | Zentrum für Kunst und Medien
Die Ausstellung „The Story That Never Ends“ gibt Einblick in die Sammlung des ZKM | Karlsruhe mit rund 12.000 Werken, eine der größten Medienkunstsammlungen weltweit. Wie bewahren wir Kunst, deren Technik schon nach wenigen Jahren veraltet sein kann? Die Ausstellung „The Story That Never Ends. Die Sammlung des ZKM“ widmet sich dieser Frage und nimmt Besucher:innen mit auf eine Reise durch die Medienkunst – von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Rund 100 Werke aus der etwa 12.000 Arbeiten umfassenden Sammlung des ZKM zeigen, wie Künstler:innen technische Entwicklungen immer wieder für neue Formen des Ausdrucks nutzen. Zu sehen sind unter anderem Video-, Licht- und Klangkunst, kinetische Objekte sowie interaktive und computerbasierte Arbeiten. Auch Themen wie künstliche Intelligenz, gesellschaftliche Kontrolle, Massenmedien, Feminismus und der Umgang mit natürlichen Lebensräumen spiegeln sich in den Werken. Arbeiten von Künstler:innen wie Nam June Paik, Bill Viola, Rebecca Horn und Lynn Hershman Leeson machen unterschiedliche Perspektiven auf das Verhältnis von Mensch, Kunst und Technologie erfahrbar. Die Ausstellung richtet den Blick zugleich auf eine weniger sichtbare Seite des Museums: die Restaurierung von Medienkunst. Geräte, Datenträger und Software altern – und mit ihnen verändern sich die Bedingungen, unter denen ein Werk gezeigt und erlebt werden kann. Die Restaurator:innen des ZKM haben deshalb zentrale Arbeiten ausgewählt, darunter auch Werke, die nach umfangreicher Erhaltungsarbeit erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich zu sehen sind. Einblicke in Technikgeschichte und konservatorische Verfahren zeigen, was nötig ist, damit diese Kunst für kommende Generationen zugänglich bleibt. So verbindet „The Story That Never Ends“ Kunstgeschichte mit einer aktuellen Frage: Wie prägen technische Veränderungen unser Leben – und welche Geschichten werden wir künftig erzählen?

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